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43 Ergebnisse für „agb vertrag widerrufsrecht firma“

16.7.2014
ich kleinunternehmerin habe bei der firma telegate ein google adwords paket und eine landingpage telefonisch gekauft- versprochen wurde am telefon, dass die dienstleistung innerhalb von 2 tagen spätestens einer woche umgesetzt wird. ich habe 2 verträge erhalten, datiert vom 01.07.2014 eingegangen am 04.07.2014 ausstellungsdatum 02.07.2014. vertrag für google adwords kampagne vertrag für die landingpage separat. die google adwords kampage sollte freitag fertiggestellt werden, ist aber erst diesen montag am 14.07. aktiviert worden. die landingpage soll höchst wahrscheinlich erst in 14 tagen fertig werden. ich habe heute meinen vertrag widerrufen per fax. frage - bin ich noch in der frist , nach dem neuen gesetzt oder ist es schon zu spät?
5.2.2008
Wie verhält es sich mit dem Widerrufsrecht für Dienstleistungen nach dem Fernabsatzgesetz? Nach meinem Verständnis müssen wir ein 14-tägiges Widerrufsrecht einräumen. Meine Fragen: - wie muss eine entsprechende Widerrufserklärung in den AGB abmahnsicher formuliert werden?

| 21.4.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Jetzt fordert die Firma von mir das Geld zurück + 8 € für die Rückbuchung + 5,50 € Mahngebühr. Daß nach der 2-wöchigen Testphase automatisch ein 10-GB-Jahresvertrag abgeschlossen ist wenn ich nicht vorher kündige steht nur in den AGB.
8.4.2009
Habe von der Firma "Verlag für elektronische Medien Melle" einen Telefonanruf wegen Onlinewerbung erhalten. ... Ich dachte hier geht es darum die Korrektheit der Adressdaten zu überprüfen, statt dessen wird das jetzt als Beweismittel verwendet, dass der Vertrag rechtsgültig geschlossen ist. In den AGBs wird ausdrücklich ein Rücktrittsrecht etc. verneint.
28.9.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
In diesem pdf-Anhang verwies man mich auf die "mir ja bekannten" AGBs. ... So wenig ich der Firma auch nur einen einzigen Cent für diese "Dienstleistung" gönne, so möchte ich doch unnötige weitere Kosten (vor allem meiner Nerven) vermeiden. ... * Müsste (wie ich irgendwo gelesen habe) die AGB und die Widerrufsbelehung (kein Widerruf möglich btw) in der Bestellbestätigungs-Email enthalten sein und da dies nicht der Fall ist, habe ich unbegrenztes Widerrufsrecht?
26.3.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Firma hat kürzlich einige Bodenschutzmatten beim Online-Anbieter http://www.schutzmatten.com bestellt. ... Telefonisch ist die Firma nicht zu erreichen, um diese Angelegenheit zu klären. ... Unsere Firma bestellt regelmäßig bei verschiedenen Anbietern online Büromaterialien und dies war nie ein Thema.
5.3.2009
Dazu musste ich mich beim Anbieter regristrieren lassen und seine AGB,s annehmen. ... In seinen AGB,s steht geschrieben, ich kann den Vertrag innerhalb 4 Wochen ohne Gründe kündigen, was ich auch per Einschreiben tat. Diese Kündigung wurde nicht angenommen, weil weiter unten in den AGB`s steht, das ich mit meiner Anmeldung beim Anbieter mit dem Link und meinem passwort keine Kündigung mehr möglich ist und der Vertrag sofort Gültigkeit hat.

| 22.8.2008
Kann ich mich hier auf mein Widerrufsrecht berufen?
21.1.2007
Ich habe im Sept.2006 auf der Seite www.schon-mal-gelebt.de einen Test gemacht, ich habe die AGBS zur Kenntnis genommen, weil man das eigentlich immer so macht. ... Eine solche Erklärung wird nach dem Gesetzeswortlaut nicht Bestandteil des Vertrages. ... Die Firma ist in der Schweiz, aber die Rechnungsstelle der Firma ist in Deutschland, das Inkassobüro auch in Deutschland.

| 9.3.2009
Sie hat aber nicht die AGB gelesen und somit erst nach der Anmeldung mit bekommen, dass sie einen Vertrag abgeschlossen hat. ... Des Weiteren haben Sie die AGB, Datenschutzerklärung und den Verzicht auf das Widerrufsrecht akzeptiert. Durch den Verzicht auf das Widerrufsrecht haben Sie nicht mehr die Möglichkeit Ihren Vertrag zu widerrufen, Rechtsgrundlage hierfür ist § 312d Abs.3 Nr.2 BGB.

| 9.4.2009
von Rechtsanwalt Kay Fietkau
Dabei habe ich den folgenden Passus durch Setzen eines Hakens in das entsprechende Feld bestätigt: "Ich akzeptiere die AGB und die Datenschutzerklärung und verzichte auf mein Widerrufsrecht." Man hat also nur die Möglichkeiten mit Akzeptieren der AGB auf das Widerrufsrecht zu verzichten. ... In dieser Rechnung wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass ich keine Möglichkeit mehr hätte den Vertrag zu widerrufen, da ich ja auf das Widerrufsrecht verzichtet hätte.
26.4.2010
von Rechtsanwältin Astrid Gösmann
Guten Tag, es geht um die Webseite einer in Deutschland ansässigen Firma mit einer.COM-Domain.

| 16.5.2006
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Am 21.02.06 soll ich angeblich auf der Seite *****.com einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen haben. ... Di Firma beruft sich auf den §13 BGB Fernabfragegesetz. ... Die Firma schreibt alles nur per mail.

| 25.8.2008
von Rechtsanwalt Maximilian A. Müller
Laut AGB der Firma gilt das Recht der Vereinigten Arabischen Emirate. ... Meine Fragen dazu wären: Kann dieser Vertrag dennoch widerrufen bzw. außerordentlich gekündigt werden – etwa wegen unzulässiger Bestandteile der AGB? Da die Firma aus Ihrer Sicht Recht hat und ja tatsächlich Leistung in Anspruch genommen worden ist, würde ich fairneshalber 2 Monatsraten überweisen, ansonsten aber den Vertrag widerrufen/kündigen wollen.
27.8.2012
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Man behauptete in einem Begrüßungsschreiben an mich, Daß ich wohl alles - auch die AGB initial gelesen hätte, was nicht den Tatsachen entspricht. Vielmehr hat diese dubiose Firma mir nach einer Wartezeit von 14 Tagen eine Rechnung geschickt, obwohl ich nie meine Mitgliedschaft begehrt oder zu erkennen gegeben hatte. 238,80 Euro pro Jahr und das für 2 aufeinanderfolgende Jahre. - Ich hatte auch nie eine angeforderte Internetadresse zur Verifizierung der Mitgliedschaft angeklickt, weil mir ob der Rechtmäßigkeit inzwischen selbst Bedenken kamen. ... Bis auf diesen allerersten Kontakt und meine Antwort auf die Rechnung gab es keinen Kontakt oder Inanspruchnahme dieser Firma. - Wie komme ich da bloß wieder heraus?
3.10.2008
Somit ist ein Vertrag nicht zustande gekommen. ... Der Vertrag ist somit gemäß des Fernabsatzgesetzes gültig. ... Nützliche Links und Infos (wer sich daran stört, den Namen der hier angesprochen Firma zu finden soll „nicht gucken“) Mein Problem scheint kein Einzelfall zu sein.
24.9.2008
von Rechtsanwalt Martin Kämpf
Enthalten war ein Link zur Nutzung des downloads sowie ein Teil der AGB. ... Offensichtlich in den AGB erkennbar ist ein Widerrufsrecht von 1 Monat nach Vertragsabschluss. ... Komplette AGB siehe http://www.xxx-contents.com/popup.php?
15.3.2011
Vor einigen Tagen kamen Rechnungen per Post über insgesamt je 198 €, da sich der kostenlose Testzugang nach der "Schnupperphase" offensichtlich ohne vorige Rückfrage oder Info in einen kostenpflichtigen 2-jahres Vertrag verwandelt hatte und die Rechnungsbeträge komplett fällig wären. ... sowie ein Formblatt "Info zu Ihren Verträgen" in dem erklärt wird, dass durch das Akzeptieren der AGB bei der Anmeldung ein verbindlicher Vertrag zustande gekommen wäre u.s.w. ... Was kann ich tun, um aus dem ungewollten Vertrag herauszukommen?
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