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55 Ergebnisse für „krankenkasse freiwillig gesetzlich elternzeit“

4.7.2014
Besteht auch in einem solchen Fall die freiwillige gesetzliche KV während der Elternzeit? ... Muss die freiwillige gesetzliche KV bei der Bemessung des Elterngeldes berücksichtigt werden? Fuer den Fall, dass die freiwillige gesetzliche KV während der Elternzeit besteht: Muss ich auch den Beitrag zahlen, wenn ich kein Elterngeld mehr beziehe?

| 16.1.2011
Meine Ehefrau war bis 2006 ebenfalls Vollzeit angestellt und gesetzlich pflichtversichert (unterhalb Einkommensgrenze für freiwillige Versicherung). ... Elternzeit? ... Letzter Stand der Auskunft Krankenkasse: wir müssen ab Dez 2010 Beiträge für eine freiwillige Versicherung bezahlen.

| 17.8.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ich plane nach dem Mutterschutz drei Jahre Elternzeit zu nehmen. ... Nun muss ich mich also mit Ablauf des Mutterschutzes entweder privat versichern oder aber mein Kind und mich bei meiner gesetzlichen Krankenkasse "freiwillig" für ca. 450 EUR/Monat versichern, die Beiträge muss ich dann natürlich privat zahlen. ... Nun meine Frage: Hat meine Krankenkasse damit recht, dass während meines Mutterschutzes mein Versicherungsstatus zum 01.01.2011 automatisch auf "freiwillig versichert" und damit beitragspflichtig während der Elternzeit wechselt oder kann ich mich dagegen wehren, da ich zu Beginn des Mutterschutzes noch pflichtversichert war und dies maßgeblich für meine Einstufung als "beitragsfrei pflichtversichert" für die Elternzeit ist?
20.3.2013
Ehefrau gesetzlich versichert. ... Der Arbeitgeber B hat sie bei der Krankenkasse als freiwillig versichert angemeldet. Wichtig: Die Krankenkasse hat meine Frau über diesen "Statuswechsel" pflicht -> freiwillig nicht informiert.
1.12.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Zum 01. 11. 2009 wurde ich versicherungsfrei (bin Beamte auf Widerruf in Elternzeit, durch ALG II- Bezug wurde ich versicherungspflichtig, nach Aufhebung des Bescheids zum 01. 11. 2009 wurde ich wieder versicherungsfrei). ... Kann ich jetzt die Private kündigen und bin wirklichrückwirkend freiwillig gesetzlich versichert? ... Sollte ich wirklich am 01. 11. 2009 freiwillig versichert gewesen sein, könnte ich die Private jedoch bereits zum 02. 11. 2009 kündigen aufgrund einer dort eingetretenen rückwirkenden Pflichtversicherung (erneutes Bitten um ALG II seit dem 02. 11. 2009 und freiwilliges gesetzliches Versicherungsverhältnis unmittelbar vor ALG II- Bezug).
5.2.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Januar 2012 bekam ich Schreiben von der BKK die mich über die Änderung der freiwilligen Kranken-/Pflegeversicherung während der Elternzeit zum 27.06.2011 informierte. ... Bis zu diesen Zeitpunkt war mir gar nicht bewusst dass ich überhaupt freiwillig gesetzlich versichert bin, da ich von der BKK keinerlei Schreiben oder Aufklärung erhalten hatte. ... Dementsprechend habe ich bis jetzt auch keiner freiwillig gesetzlichen Versicherung schriftlich durch die BKK zugestimmt. 2.Welche Möglichkeiten sehen Sie für mich?

| 22.4.2013
Meine Frau ist aktuell selbständig und freiwillig in der gesetzlichen KV versichert. ... Nun zu meinen Fragen: Hat meine Frau ein Recht darauf nach einer Probezeit von drei oder sechs Monaten Elternzeit zu beanspruchen? Sofern dies möglich ist, ist meine Frau dann beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung?
2.7.2015
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Krankenkasse hat Beiträge erhoben, da Arbeitseinkommen über Jahresentgeldgrenze und damit Status freiwillig versicherungspflichtig. ... Jahr Elternzeit wieder "zu Hause" beantragt und bewilligt. ... Die Krankenkasse hat mir widersprüchlich geantwortet.
6.8.2013
Meine Frau hat nach der Elternzeit (2011) bei der Weiterführung der gesetzlichen Krankenversicherung vergessen anzukreuzen, dass sie verheiratet ist. ... Bei Mitgliedern, deren Ehegatte nicht einer gesetzlichen Krankenkasse angehört, setzen sich die beitragspflichtigen Einnahmen jdeoch aus den eigenen Einnahmen und den Einnahmen des Ehegatten zusammen (§2 Abs. 1 und 4 Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler). ... Können Sie uns sagen, welche Argumentation (Krankenkasse oder Rechtsanwalt) nun rechtliche Gültigkeit hat?

| 6.3.2012
Seither ist sie erneut in der Elternzeit und bezog bis Januar 2012 auch Elterngeld. ... Nun verlangt die Techniker KK, dass sie sich mit Ende des Bezugszeitraumes für Elterngeld, freiwillig gesetzlich versichert und die Beiträge selbst bezahlen soll, obwohl sie sich ja noch in der weitere zwei Jahre andauernden Elternzeit befindet. ... Wie sollen wir weiter gegenüber der Krankenkasse vorgehen?
26.5.2011
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Ich bin freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Nun habe ich ein schreiben meiner Krankenkasse für die Einkommensteuer bekommen in der nur gezahlte Beträge für nach der Elternzeit und nicht in der Elternzeit auftauchen. ... Ein Anruf bei der Krankenkasse half nichts, was sie freiwillig gezahlt haben ist gezahlt, sie haben sich nicht durch einen Antrag beitragsfrei setzen lassen und rückwirkende Forderungen gibt es nicht.

| 28.9.2009
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Also wie für freiwillige Mitglieder, für die §240 gilt. ... September 2009 -> Geburt unserer Tochter - Tochter kann PKV oder freiwillig gesetzlich versichert werden, dann GKV-Mindestbeitrag : Basis 840,-€ -> 143,64 €. ... Frage: Wie berechnen sich die GKV-Beiträge in der Elternzeit (12 Monate, Basissatz 300,-€ Elterngeld) ?

| 11.10.2013
Folgender Fall liegt vor (Daten wurden aufgrund der Privatphäre minimal abgeändert): A. zum 31.03. habe ich selbst gekündigt, bei diesem AG war ich gesetzlich Pflichtversichert B. vom 01.04. bis 15.04. war ich arbeitlos gemeldet, habe aber kein Arbeitslosengeld bekommen, da ich eine Sperre von 3 Monaten aufgrund der Eigenkündigung erhalten habe C. vom 16.04. bis 15.06. habe ich Elterngeld bezogen D. seit 16.06. bin ich bei einer neuen Firma angestellt. Da ich aber über der Beitragsbemessungsgrenze verdiene, wurde ich automatisch zu einem Freiwillig Versicherten (der AG zahlt die Beträge, Firmenzahler) Somit entstand laut Krankenversicherung eine Lücke von 15 Tagen (01.04 bis 15.04), die ich jetzt privat nachzahlen muss, da die freiwillige Versicherung nicht direkt im Anschluss an die gesetzliche Versicherung stattgefunden hat. ... Gibt es nicht die sogenannte "kostenfreie" Nachversicherungpflicht (während der Zeit des Elterngeldbezuges war ich "kostenfrei" gesetzlich Versichert, somit bestand doch der direkte Anschluss zur freiwilligen Krankenversicherung zum 16.06)?

| 12.1.2014
Situation: Frau war 1 Jahr in Elternzeit, davor war sie freiwillig in GKV. Da ich in PKV bin, hat sie brav die KV-Beiträge während der Elternzeit bezahlt.
26.3.2009
von Rechtsanwalt Sven Kienhöfer
Zum Hintergrund: Mit Wirkung vom 01.01.2009 hat mich mein Arbeitgeber als freiwillig versichert bei der GKV gemeldet. ... Aufgrund einer chonischen Krankheit kann ich nicht Mitglied in einer privaten Krankenkasse werden. ... Meine Krankenkasse will zur Beitragsfestsetzung die hälftigen Bruttoeinkünfte meines nichtselbständigen Mannes mit Hinweis auf die Leistungsfähigkeit mir zurechnen.
16.11.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Zum Zeitpunkt der Fragestellung galt noch die alte Regelung, wonach der Status "gesetzlich pflichtkrankenversichert" erst nach Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze über 3 Jahre in den Status "freiwillig gesetzlich krankenversichert" geändert wurde. ... An anderer Stelle lese ich jedoch folgendes: •Sie bleiben auch als BezieherIn von Elterngeld und als Elternteil in der "Elternzeit" in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei weiter versichert, wenn Sie unmittelbar vorher Pflichtmitglied waren. ... Begänne also die Elternzeit z.B. am 26.12.2010, sollte m.E. meine Frau während des gesamten Zeitraumes der Elternzeit/Bezug Elterngeld als pflichtversichert gelten.
15.11.2009
Nun zu meinen Fragen: Angenommen ich nehme Elternzeit, max. 6 Jahre bei Zwillingen, wäre ich dann für die gesamte Zeit der Elternzeit beitragsfrei in der gesetzlichen Krankenkasse weiterversichert? ... Wo müsste ich dann die Elternzeit beantragen? ... Da bei mir der Bezug des Elterngelds ja wegfällt, würde das bedeuten, dass ich mich direkt im Anschluß an den Mutterschutz privat bzw. freiwillig gesetzlich krankenversichern müsste?

| 19.1.2014
Nun bin ich seit 01.10.2013 gesetzlich pflichtversichert. ... Der Arbeitsvertrag der Teilzeit und die Elternzeit würde dann entsprechend geändert vom 01.10.2013 bis 31.01.2014. ... Falls ja, muss ich dann unbedingt in die PKV zurück oder gibt es irgendeine Möglichkeit in der GKV zu bleiben, auch freiwillig. (§ 188 Abs 4 SGB V)?
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