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84 Ergebnisse für „jugendamt vaterschaft bgb vaterschaftsanerkennung“

25.9.2008
Es geht darum, dass für ihn bei einer Scheidung keine Nachteile entstehen, da seine Nochfrau nichts von seiner Vaterschaft weiss. Nun meine Frage: Sollte ich bei der Geburt und infolge dessen beim Standesamt, sowie auch beim Jugendamt, Vater unbekannt angeben,(der finanzielle Part ist geklärt) welchen Weg müssten wir dann in ca. ein zwei Jahren gehen, um nach seiner Scheidung die Vaterschaftsanerkennung durchzusetzen. ... Ich hatte mich bereits beim Jugendamt über den normalen Ablauf erkundigt, wie geheim wir seine Vaterschaft halten können, wenn ich ihn als Vater direkt bei der Geburt angebe.

| 6.1.2014
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Dieser Mann hat beim Jugendamt seine Vaterschaft anerkannt. Da aber auch ich in der fraglichen Zeit entsprechende Kontakte mit meiner Frau hatte, ist eine Vaterschaft meinerseits nicht ausgeschlossen. ... Meine Frage: Kann ich die tatsächliche Vaterschaft des angeblichen Vater gerichtliche klären lassen oder kann ich nur meine eigene Vaterschaft ausschließen, bzw. bestätigen in einem Vaterschaftklärungsverfahren.
2.6.2011
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Hallo, meine Frage wäre: Ich habe eine 2 Jahre alte Tochter, der bilogische Vater wollte damit nichts zutun haben und hat mir auch oft gedroht. Ich habe keinen Vater angegeben. In der Schwangerschaft habe ich einen neuen Mann kennengelernt.
11.12.2008
Er wird monatlich den Betrag überweisen, den auch das Jugendamt als Unterhaltszahlung errechnen würde. ... Ich möchte die Angelegenheit ohne Jugendamt klären. Besteht eine Möglichkeit, die Vaterschaftsanerkennung durch einen Anwalt oder Notar bestätigen zu lassen?
9.6.2008
Das Jugendamt verweigert die Vaterschaftsanerkennung, weil die Ehe noch nicht rechtskräfig geschieden ist.
29.12.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
s.g. damen und herren, ich habe 4 fragen mit bezug auf die vaterschaftsanerkennung und gemeinsame elterliche sorge für ein uneheliches kind bei getrennt lebenden eltern: auf den internetseiten des jugendamtes steht bzgl. der übereinstimmenden urkundlichen willenserklärung von nicht miteinander verheirateten und getrennt lebenden eltern über das gemeinsame sorgerecht (sorgeerklärung), dass „...nur durch persönliche Vorsprache entweder beim Jugendamt (kostenlos) oder bei einer Notarin/einem Notar (gebührenpflichtig) erfolgen. Die Abgabe der Erklärung ist entweder im Rahmen der Anerkennung der Vaterschaft oder zu jedem anderen späteren Zeitpunkt möglich.“ andererseits gilt nach BGB 1626b „(1) Eine Sorgeerklärung unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung ist unwirksam“. nun würde die sorgeerklärung ja unter der bedingung der vaterschaftsanerkennung stehen (insbesondere wenn die kindesmutter nachträglich behauptet, die freiwillige vaterschaftsanerkennung wäre an die bedingung der gemeinsamen elterlichen sorge geknüpft gewesen). des weiteren steht auf den internetseiten zu lesen: „Eine Sorgeerklärung kann auch abgegeben werden, sofern gleichzeitig Vaterschaftsanerkennung und Zustimmung beurkundet werden bzw. die bereits erfolgte Beurkundung nachgewiesen ist (auch vorgeburtlich)….Folgende Unterlagen werden benötigt: aktueller Geburtenbuchauszug bzw. ... frage 3: sind nach erfolgter vaterschaftsanerkennung und sorgerechtserklärung für eine rechtsverbindliche außergerichtliche einigung bzgl. kindesunterhalt beim jugendamt in form einer unterhaltsurkunde dem jugendamt detaillierte auskünfte über das einkommen des barunterhaltspflichtigen elternteils vorzulegen?

| 26.12.2014
Da der Vater ja nicht mal mehr eine Vaterschaftsanerkennung abgegeben hat, hat er doch im Grunde keinerlei Rechte, oder? ... Wenn er jetzt tatsächlich die Vaterschaft anerkennt und natürlich dann auch Unterhalt zahlen muss, könnte er ja nach neustem Recht auch das gemeinsame Sorgerecht anstreben. ... Füße stillhalten oder zum Jugendamt und einen Schritt weiter sein als er?
6.2.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Nun hat er in einer privat veranlassten DNA Analyse festgestellt dass er der leibliche Vater des Kindes ist und besteht auf Vaterschaftsanerkennung und gemeinsame Sorge.
2.4.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Meine Rechtsanwältin sagte mir damals, dass es keine Chance gebe aus dem Unterhaltszahlungen für S. heraus zu kommen, da man dies spätestens nach 2 Jahren nach bekannt werden der nichtleiblichen Vaterschaft tun müsse, ansonsten sei es verjährt. ... Hier wurde eine zuvor ausgesprochene „falsche“ Vaterschaftsanerkenntnis später zurückgenommen.
1.5.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Das Jugendamt sagte mir dass meine Tochter einen Vater hätte aber weshalb versucht es dass JA nicht zum Wohle meines Kindes, es der Mutter beizubringen?
1.2.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, das Jugendamt läd mich auf Grund der Aussage meiner Exfreundin zu Feststellung der Vaterschaft. ... Was muss ich beachten beim Jugendamt? ... Was hat es mit einem Titel beim Jugendamt auf sich?

| 30.11.2011
Hallo, mein Lebensgefährte wollte meine Tochter adoptieren.Jetzt wurde uns gesagt das man hier in Rheinland Pfalz verheiratet sein muss und zwar mind.2-3 Jahre.Wir wollen das aber nicht.Jetzt haben wir gehört das wir eine nachträgliche Vaterschaftsanerkennung machen könnten und eine Namensänderung bei der Meldebehörde.Der Vater meiner Tochter ist unbekannt und ich habe die ersten 6 Jahre Unterhalt vom Jugendamt bekommen.Meine Frage:Können die vom Jugendamt das gezahlte Geld von ihm zurückverlangen obwohl er nicht der leibliche Vater ist wenn er die Vaterschaft anerkennt?
5.7.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Ich habe eine Frage zum Thema Vaterschaft und Unterhalt. ... Ergenbis: NICHT der Vater - ein 2ter Test ergab: Vater des Kindes - eine dritter Test ergab: NICHT der Vater (ich weiss nicht warum so viele Test gemacht wurden) Da er nach dem zweiten Test jedoch die Vaterschaft anerkannt hat und seit dem auch "diese 2 Jahre" vergangen sind, glaubt er in Bezug auf Unterhalt und spätere Erbschaft nichts mehr machen zu können, auch wenn er laut dem dritten Test nicht der Vater ist. ... Gibt es noch eine Möglichkeit, dass ihm die Vaterschaft wieder aberkannt wird?
12.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Vaterschaftsanerkennung und gemeinsame Sorgeerklärung mit meinem Lebensgefährten sowie Zustimmung meines Nochehemannes ist beim Jugendamt noch vor der Geburt erfolgt. ... Im Rahmen der Ausstellung einer Geburtsurkunde verweigert das Standesamt Frankfurt&#x2F;M. dies jedoch, trotz Vaterschaftsanerkennung und Sorgeerklärung, bis zur Rechtskraft der Scheidung, mit Berufung auf §§ 1592 Nr. 1<&#x2F;a> und 1599 Abs. 2 Satz 3 BGB<&#x2F;a>. ... Jugendamt bzw. lt. einer Ihrer Rechtsauskünfte in einem anderen Fall irrt das Standesamt.
11.2.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Wenn eine Frau anonym entbindet, kann sie dann trotzdem den Vater in der Geburtsurkunde angeben und kann dieser die Vaterschaft ohne Hilfe der der Person, die das Kind geboren hat, anerkennen?
27.12.2010
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Meine nächste Idee ist den mutmaßlichen Vater dazu zu bekommen, die Vaterschaft anzuerkennen, bevor eine Geburtsurkunde ausgestellt wird. ... Soviel ich aus dem BGB §1599 verstanden habe, müsste dann auch noch eine Scheidung beim Gericht durch sein, damit für ihn die Vaterschaft gültig ist? ... Klar ist: Sie werden nicht ohne weiteres zustimmen zu Vaterschaftsanerkennung oder DNA Test, denn wenn dieser Mann dann der Vater wird, verliert das Kind ja die dt.

| 26.1.2010
Das Amt möchte eine vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung, die ich natürlich nicht habe, weil der wertende Vater seither nicht mehr in Kontakt mit mir stehen möchte und somit weder auf Anrufe, noch auf SMS, reagiert.
5.2.2012
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Was passiert wenn eine Mutter die Vaterschaftsanerkennung verweigert, selbst wenn sie gerichtlich dazu gezwungen wird.Im Falle eines Sorgerechtsentzuges: Wer bestimmt darüber, dass dann eine Vaterschaftanerkennung durchgeführt wird. ... Es wäre ja wiedersprüchlich zu sagen, dass die Mutter vorher die Entscheidungsmacht hat, ob sie die Vaterschaft anerkennen möchte oder nicht und sie dann später (im Falle sie tut es nicht) doch gezwungen wird dem zuzustimmen.Also hat sie ja eigentlich niemals eine Wahl oder? 2.)Situation: Keine anerkannte Vaterschaft, getrennt lebendes Paar.
123·5