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20 Ergebnisse für „versicherung unfallversicherung gutachten anspruch“


| 28.12.2015
von Rechtsanwältin Anette Oberhauser
Ich habe wegen des Unfalls Ansprüche gegenüber meiner privaten Unfallversicherung angemeldet. ... Die Versicherung zahlte daraufhin auf Basis des Gutachtens und rechnete abschließend ab. ... Meine Frage: Wann verjähren meine Ansprüche aus der Unfallversicherung bzgl. der Invaliditätsleistung?
26.5.2017
Die Versicherung fordert aber von mir ein zweites Gutachten, welches ich vorlegen soll. ... Frage: - Gibt es die Möglichkeit einen Widerruf auszusprechen (auch bei privaten Unfallversicherungen). ... Muss ich das zweite Gutachten selbst bezahlen und hätte ich Anspruch auf Erstattung, falls es höher Ausfallen würde?

| 26.8.2009
Nun bin ich von meiner Versicherung zu einem Gutachter geschickt worden, welcher eine Invalidität von 1/10 in meinem Schulterbereich festgestellt hat. ... Um was es mir geht ist eigentlich das Gutachten.

| 27.11.2017
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
In der eigenen Versicherung wurde ich letztes Jahr gefragt, ob noch weitere Versicherungen bestehen. ... Die Versicherung des Arbeitgebers hat mich schon zum Gutachter geschickt und da habe ich auch eine entsprechende Leistung erhalten. ... Meine eigene Unfallversicherung schickt mich jetzt auch zu einem Gutachter zwecks Feststellung der Folgeschäden.

| 11.6.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
(schmerzen beim knien etc.) dieser defekt ist auch nicht mehr reparabel; bei einer OP könnte zwar der schleimbeutel komplett entnommen werden, doch hat dies keine auswirkung bezüglich einer verbesserung der situation. ich habe den unfall meiner versicherung gemeldet und möchte nun gerne wissen, wie ich am besten weiter vorgehen soll. welche ansprüche habe ich? gutachten machen lassen?oder besser warten bis versicherung anfordert?
31.5.2009
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Nach Begutachtung erhielt ich nun die Mitteilung der Versicherung, dass die Schäden mit 1/6 des Arms demzufolge 1/6 aus 70 % die für die Funktionsunfähigkeit des Arms zum Ansatz kommen, ermittelt wurde. Gemäss den Versicherungsbedingungen AUB88 gibt es für „Funktionsunfähigkeit eines Armes 70 %“ bei „Funktionsunfähigkeit der Hand im Handgelenk 55 %“. ... Besteht ein Anspruch gegenüber der Versicherung auf Aushändigung des durch einen unabhängigen Gutachters erstellten von der Versicherung bezahlten Gutachtens ?
25.2.2014
Dass dies ein Folgeschaden aus Unfall 1 ist, wurde mir vom Arzt und nun auch vom Gutachter bestätigt. Den Unfall meldete ich wieder der Versicherung (passt alles) und machte dann auch innerhalb der nächsten 15 Monate nach dem zweiten Unfall einen Folgeschaden bei der Versicherung geltend, da seit dem zweiten Unfall erhebliche Einschränkungen an diesem Bein vorhanden sind. Nun sagt meine Versicherung, dass der zweite Unfall aufgrund des ersten Unfalls geschah und da ich keine Folgeschäden innerhalb der ersten 15 Monaten gemeldet hätte, hätte ich keinen Anspruch auf Schadensersatz aus der Unfallversicherung.
27.5.2016
Kurz nach der Unfallsanzeige teilte mir mein Vater mit, dass auch er eine Unfallversicherung für mich abgeschlossen hat und somit meldete ich den Unfall auch bei Versicherung B. ... Meine Versicherung A teilte mir nun mit, dass ich keine weitere Unfallversicherungen haben darf. Versicherung B zahlte zwischenzeitlich einen geringen Betrag (kein Krankenhaustagegeld etc, ich schätze da Versicherung A schon gezahlt hatte) Da allerdings mein Vater der Versicherungsnehmer ist und er auch die Beiträge zahlt bin ich mir unsicher wie ich weiter fortfahren soll, da mir jetzt von Versicherung A eine Invaliditätsleistungen ausgezahlt wurde und ich das Gutachten natürlich auch gerne Versicherung B vorlegen würde.
1.10.2007
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
(der schleimbeutel kann zwar komplett entfernt werden, jedoch hat dies auf die beschwerden keinen pos. effekt) der schaden tritt als ziehender, bzw. stechender schmerz beim knien auf. als arbeitnehmer im baugewerbe für mich eine deutliche einschränkung. geschehen ist der unfall im nov.06, was ich ein paar wochen später auch meiner unfallversicherung gemeldet habe.(bei einer anfrage in diesem forum wurde mir empfohlen erstmal die reaktion des versicherers abzuwarten, der sich ja beim behandelnden arzt informieren wird) vor ein paar wochen habe ich nun ein schreiben meiner unfallversicherung bekommen, dass von einem dauerschaden nicht auszugehen ist, und der weitere heilverlauf abgewartet wird. diesem habe ich natürlich widersprochen, da ich keinesfalls beschwerdefrei bin, noch sein werde. ich habe daraufhin meinen damaligen behandelnden arzt aufgesucht und die beschwerden erneut geschildert. hierbei musste ich erfahren, dass der versicherer überhaupt keinerlei auskunft vom behandelnden arzt eingeholt hatte. erst nach meiner kritik an den versicherer wurde mir ein neuer sachbearbeiter zugewiesen, der mich nun zur untersuchung an einen anderen orthopäden verweist, ohne jedoch konkret ein datum anzugeben - der entsprechende arzt sollte sich mit mir zwecks termin in verbindung setzen. meine frage hierzu: muss ich den von der versicherung angegebenen arzt akzeptieren - offensichtlich will sich der versicherer ja nur aus der affäre ziehen, da er ja schon ohne ein gutachten des behandelnden arztes einzuholen meine ansprüche abweisen wollte. und falls der arzt den termin entsprechend hinauszögert, inwieweit zählt die regelung, dass ein entsprechender anspruch innerhalb 12 monaten festgestellt werden muß?

| 17.1.2009
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Hier würde ich gerne ein vor einem halben Jahr erstelltes Gutachten für meine Unfallversicherung (anderes Unternehmen) nicht angeben, da es mir zu ungünstig für mich ist. Zwei andere Gutachten werde ich angeben, weil sie überwiegend irrelevant sind. Darf ich das oder riskiere ich damit den Leistungsauschluss bei meiner BU-Versicherung?
17.8.2006
Zunächst hier ein Auszug aus den AUB 2000 meiner privaten Unfallversicherung bei der DEVK: "§7 Die Leistungsarten I. ... (Wortlaut "Hand IM Handgelenk; Siehe auch BGH IV ZR 74/02) Frage 2: Der Gutachter hat keinen einzigen Winkel gemessen sondern alles nur geschätzt. Wenn ich aufgrund dessen ein Gegengutachten/Gutachtenkritik machen lasse, muss ich dann die Kosten übernehmen, wenn für mich dabei "bessere" Werte rauskommen?
12.12.2006
von Rechtsanwalt Jens Jeromin
Mein Anspruch gegenüber meiner Allianz Unfallversicherung besteht in Form einer Übergangsentschädigung die bereits nach 3 Monaten und nach 6 Monaten nochmals greift. ... Somit kein Anspruch. ... Das Gutachten in Frage zustellen?
7.4.2010
Progression 1000 50.000 Euro Versicherungssumme. ... Ärztliches Gutachten lautet auf 60% dauerhafte Funktionsstörungen.
9.4.2015
Die Allianz als private Unfallversicherung hat ein Gutachten erstellen lassen, welches nicht ganz glücklich formuliert ist. ... Der Gutachter setze dann aber, m.E. fälschlich, einen Wert von 5/10 Armwert fest. Dieses habe ich bei der Versicherung beanstandet.

| 8.12.2016
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Im März stellte ich den Antrag auf Auszahlung des Krankenhaustagegeldes bei meiner privaten Unfallversicherung (HUK-Coburg).
30.9.2014
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Dieses Gutachten war völlig gegensätzlich, wo der Arzt die Invalidität auf 0 % setzte. ... Gutachten entsprachen und uns die kpl Summe zahlten. ... Jetzt bezieht sich die ARAG auf beide Gutachten und bietet mir eine Zahlung von 1000 Euro an, als Good Will.

| 23.6.2007
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Nun will die UV das Krankenhaustagegeld und Genesungsgeld erst zahlen wenn durch einen Gutachter der Grad der Invalidität begutachtet wurde. ... Wir haben eine Versicherung mit Progression 400, AUB 2000 Plus Die UV will aber vorher erst den Invaliditätsgrad begutachten lassen.

| 11.11.2021
| 60,00 €
von Rechtsanwältin Birte Raguse
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Unfallversicherung abgeschlossen, das Gutachten ergab nach einem Unfall, dass die Versicherung mir 28.000,00 Euro Entschädigung zahlen muss. Die Versicherung beruft sich jetzt darauf, dass ich über 65 Jahre sei und sie somit eine mtl. ... Rente ".Leider habe ich den Vertrag auch nicht mehr - aber die Versicherung hat ja zugegeben, dass es in dem abgeschlossenen Vertrag 1981 - diese Klausel noch nicht gab - Darf eine Versicherung einseitig eine solche Vertragsänderung beschließen und ist es Rechtens, dass es bei dieser mtl.
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