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102 Ergebnisse für „sgb krankenkasse mutter“

Filter Sozialrecht

| 29.8.2014
Gründen eine Mutter-Kind-Kur bei der Krankenkasse meiner Ehefrau beantragt. ... Die Mutter-Kind-Maßnahme wurde genehmigt. Allerdings entsprach die von der Krankenkasse vorgeschlagene Klinik (hat einen über das SGB hinausgehenden speziellen Vertrag mit der Krankenkasse- ist also billiger) nicht dem im Antrag vorgetragenen Wunsch und unser ältester Sohn wurde als "nicht behandlungsbedürftig" eingestuft.
11.2.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Mutter, 83, erhält jetzt Sozialhilfe nach SGB XII Kapitel 4 und Kapitel 7. ... Die zukünftige gesetzliche Krankenkasse will für Übernahme meiner Mutter nach §5 SGB V Abs. 13 eine „Schriftliche Bestätigung, dass bisherige Empfängerin von Leistungen nach §264 Abs. 2 SGB V länger als einen Monat rechtmäßig keine Leistungen nach den 3,4,6,7 Kapitel SGB XII erhält“ haben. ... Ist diese Anforderung der Krankenkasse berechtigt?

| 4.6.2017
Finanziell werde ich mit ca. 1.500 Euro / Monat von meiner Mutter unterstützt. Die Krankenkasse hat mich aufgefordert, meine Kontoauszüge offen zu legen, um die Höhe meines Einkommens nachvollziehen zu können. ... Kann ich (und / oder meine Mutter) alternativ eine Erklärung: „Keine weiteren Einkünfte" abgeben, die die Krankenkasse anerkennen muss?

| 17.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Absurderweise hat die Deutsche Rentenversicherung ab Oktober 2005 (noch vor dem Antrag meiner Mutter am 23. ... Kann die Krankenkasse bzw. ... Wenn die Rückforderung durch die Krankenkasse bzw.

| 11.2.2015
von Rechtsanwältin Dr. Jana Mühlsteff
Meine Krankenkasse hat mir den ersten Teil des Mutterschaftsgeldes gezahlt, allerdings nur unter Vorbehalt und wie die Krankenkasse sagt aus Kulanz. ... Die letzten Entgeltnachweise liegen außerdem der Krankenkasse vor, da ich das letzte Mal arbeiten war, bevor ich in den Mutterschutz für mein ERSTES Kind gegangen bin (Mai 2013). ... Darf die Krankenkasse die Zahlung so einfach ablehnen?

| 7.2.2014
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ich beziehe ALG II und Pflegegeld, Pflegestufe II, nach § 36 Abs. 1 SGB XI für meinen seelisch behinderten Sohn im Sinne des SGB VIII. ... Die regelmäßige Anwesenheit der Mutter an der Schule wird vom Jugendamt verlangt. ... Die Krankenkasse verweigert die Fahrtkosten ebenfalls wegen Geringfügigkeit.
18.11.2012
Meine Frau ist bei der Techniker Krankenkasse gesetzlich krankenversichert. ... Ich habe mittlerweile die Verdienstgrenze überschritten und wir wurden nun von der Techniker Krankenkasse aufgefordet unsere Tochter rückwirkend zum 1.1.2011 als Vollmitglied anzumelden. Die Techniker Krankenkasse fordert nun Beiträge in Höhe von über 3000 Euro nach.
5.2.2010
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Dies war für die Krankenkasse ein Grund mich nicht weiterhin zu bezahlen. ... Darf die Krankenkasse eine Krankengeldzahlung zurückhalten, und zurückfordern? ... Tägliche Fahrten zu Ihm sind meiner Mutter alleine nicht zumutbar.

| 10.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Unsere Mutter ist 66 Jahre alt, und seit 1999 verwitwet. ... Aus Sicht unserer Mutter nun folgende Fragen: - Muss sie diese Unterstützung (sie bekommt das Geld ja ohne Gegenleistung quasi geschenkt) bei der Beantragung von z.B. ... - Wenn die Antwort auf vorige Frage ja lautet, ist es dann erheblich, ob mein Bruder und ich die Unterstützung als "außergewöhnliche Belastung" absetzen, oder muss unsere Mutter die Unterstützung in jedem Fall als Einnahme angeben?

| 6.8.2016
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Erschwerend kommt noch hinzu, dass meine 76 jährige Mutter mittlerweile auf einen Rollstuhl angewiesen ist, und ich den Rollstuhl und meinen Rollator zusammen nicht in den Kofferraum bekomme, und außerdem mein KFZ viel zu niedrig ist. ... Ich bin nicht in der Lage zur Bushaltestelle zu laufen, geschweige denn wegen der Kosten ein Taxi zu nehmen und die Krankenkasse bezahlt nur die Arztfahrten im Nahbereich. ... Laut SGB XII kann nicht nur KFZ-Beihilfe zur Teilhabe am Arbeitsleben zur beruflichen Eingliederung sondern auch zur sozialen Wiedereingliederung bewilligt werden.

| 22.7.2007
Nach einem Monat wurde ich von der Deutschen Rentenversicherung benachrichtigt, ich solle den Antrag auf meine Halbwaisenrente komplettieren, den meine Mutter am 23.11.2005 schrieb (ich habe meine Mutter nicht dazu aufgefordert) , und mich darauf hingewiesen, die erforderlichen restlichen Unterlagen rechtzeitig einzureichen, sonst würde ich die Halbwaisenrente nicht kriegen. ... Nach Recherchen im Internet etc. ergeben sich bei mir folgende 2 Fragestellungen: 1) Ich gehe davon aus, dass die Krankenkasse, die von der Deutschen Rentenversicherung gezahlten Krankenkassenbeiträge von dieser zurückfordern wird; von mir wird die Krankenkasse wohl die versäumten studentischen Krankenkassenbeiträge nachfordern wollen mit Berufung auf § 206 SGB V ; Daraus ergibt sich bei mir folgende 1. Fragestellung: Kann ich darauf hinweisen, dass § 206 SGB V –welcher ja Voraussetzung für die Nachforderung der Krankenkasse wäre- nicht greift, da ich aus meiner Sicht in keinster Weise meine Mitwirkungspflichten verletzt habe, sodass die versäumten studentischen Krankenkassen-Beiträge durch mich nicht nachbezahlt werden brauchen (ob die Krankenkasse Haftung von der Deutschen Rentenversicherung verlangt, wäre dann nicht meine Sache)?

| 3.3.2011
Dann müsste ja eigentlich die Krankenkasse mit dem Krankengeld einspringen. ... Folgendes Problem: Meine Frau hat nie die gelben AU-Bescheinigungen zur Krankenkasse geschickt! Ich habe diese der letzten 6 Monate nun sofort in einem Umschlag an die Krankenkasse geschickt.
25.7.2015
Aufgrund ihrer damaligen Selbstständigkeit und ihres Alters (> 55 Jahre) ist sie weiterhin in der privaten Krankenkasse versichert (Basistarif). Infolgedessen hat das Jobcenter den fehlenden Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge beanstandungslos an die Krankenkasse entrichtet. ... Meine Mutter ist daraufhin mehrmals zu ihrer alten sacharbeiterin gefahren und hat um die Bestätigung gebeten.
16.8.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Nun hat meine Krankenkasse die mhplus rückwirkend bis 2005 die Beitragssätze angepasst. 2. ... Aktuell: Die Krankenkasse ignoriert meinen Widerspruch und teilt mir nun mit, daß ich trotz pünktlicher aktueller Zahlung meiner Beiträge nun keinen Leistungsanspruch mehr habe, da ich die geforderten und bestrittenen 1000 € nicht bezhalt habe. 4. ... Meine Frage: Darf die Krankenkasse das?

| 29.6.2009
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Die Krankenkasse haben wir über den Vorfall informiert. ... Die Agentur für Arbeit Pankow (Berlin) begründet ihre Entscheidung mit folgenden §§: § 117 SGB III, §§ 118 Abs. 1, 119 i.V.m. 126 (SGB III) und § 48 Abs. 1 S.2 (SGB X) i.V.m. § 330 Abs. 3 (SGB III). ... Mit welcher Begründung können wir es schaffen, dass sich die AA und die Krankenkasse nicht gegenseitig ihre Verantwortung abschieben können und wir die Leidtragenden sind?
8.1.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Ich bin seit März 2010 in Elternzeit und habe Mutterschaftsgeld und dann Elterngeld bezogen. ... DSB erklärt, dass es unter gewissen umständen sehr wohl rechtens sei, dass die Krankenkasse Daten trotz Sozialgeheimnis erhebt und verwertet, der Fall sei aber nun erledigt.
16.12.2009
Im September 2009 konnte mir meine Mutter wie versprochen 5000,- EUR ausleihen, die der Krankenkasse sofort zur Deckung aller Forderungen überwiesen wurden. ... Die Krankenkasse hatte diese Forderungen nie erhoben. ... Weder Krankenkasse noch Hauptzollamt wollen die Pfändung der Säumniszuschläge zurücknehmen.

| 3.6.2018
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Die Kankenkasse lehnt die Zahlung von Mutterschaftsgeld nach Ende der kurzfristigen Beschäftigung mit dem Grund ab, dass in meinem Fall Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse in Höhe von 13 Euro pro Tag nur bis zum Ende der Beschäftigung von der Krankenkasse zu leisten ist. ... 3) Kann sich die Krankenkasse darauf berufen, dass gemäß Ziffer 8.3.1 des Gemeinsamen Rundschreibens 17c Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse nur an „andere" Mitglieder zu zahlen ist, welche Anspruch auf Krankengeld haben, und damit die Zahlung von Mutterschaftsgeld ab dem 01.10. komplett verweigern? ... Die Gesetzesnorm §24i SGB regelt in Abs. 1 den Kreis der anspruchsberechtigten Personen, und in Abs. 2 die Höhe bei Anspruchsberechtigung.
123·5·6