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Zahlungstermin für Unterhaltszahlungen


09.09.2007 23:13 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Guten Tag, mein Problem ist fast lachhaft, aber ich wurde vor drei Monaten von meiner seit 8 Jahren geschiedenen Frau auf mehr Unterhalt für unsere fast 18 jährige Tochter verklagt. Darauf erfolgte eine Neuberechnung, die zu meinen Gunsten ausfiel, ich also etwas weniger zahlen muss als vorher. Das Urteil , oder der Beschluss, wie es heisst,lautet auf 300 Euro zahlbar an jedem Ersten des Monats. Da ich aber seit 25 Jahren denselben Arbeitgeber habe der immer gegen Ende des Monats die Gehälter überweist, habe ich all die Jahre auch immer am 28. bezahlt. Jetzt flattert mir erst eine Mahnung, die ich entsprechend beantwortet, (ich berief mich auf das Gewohnheitsrecht)jetzt eine Androhung zur Zwangsvollstreckung ins Haus. Meine Frage ist,kann ich zwangsvollstreckt werden obwohl ich noch niemals meine Zahlung versäumt habe und auch jetzt nur mittlerweile neun Tage "im Verzug" bin? Oder ist das nur ein billiger Racheakt meiner Exfrau die immerhin einen Anwalt bemüht.
Vielen Dank für Ihre Mühe.

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Sehr geehrte Rechtssuchende,
sehr geehrter Rechtssuchender,

ich bedanke mich für Ihr Interesse an der online-Rechtsberatung in
dieser Form.
Auf der Grundlage des von Ihnen mitgeteilten Sachverhalts und unter
Berücksichtigung Ihres Einsatzes beantworte ich als Fachanwältin für
Familienrecht Ihre Rechtsanfrage wie folgt:

1. Das Gesetz sieht vor, dass der Unterhalt monatlich im Voraus zu zahlen ist. Deshalb bestimmt auch das Urteil, dass der Unterhalt zum Ersten gezahlt werden muss.
Wenn Sie eine andere Regelung hätten haben wollen, so hätten Sie dies im Verfahren vor dem Gericht vorbringen müssen. Jetzt steht die gesetliche Regelung leider im Urteil drin. Mit diesem Urteil kann Ihre geschiedene Ehefrau für Ihre noch minderjährige Tochter die Zwangsvollstreckung in Ihr Gehalt betreiben.

2. Sie schreiben, dass Ihre Tochter fast 18 jahre ist. ab 18 Jahren ist Ihre geschiedene Ehefrau nicht mehr zuständig um den Unterhalt für die Tochter geltend zu machen. Sie sollten also schauen, dass Sie dann mit Ihrer Tochter eine neue Regelung treffen. Dann muss der Unterhalt auch neu berechnet werden, da auch das Einkommen der Mutter zu berücksichtigne ist.

Die von mir erteile Auskunft bezieht sich natürlich lediglich auf die
Information, die mir von Ihnen zur Verfügung gestellt wurde. Eine
allumfassende Ermittlung des Sachverhalts ist für eine verbindliche
Einschätzung zwingend notwendig aber im Rahmen einer Beratung über
Frag-einen-Anwalt unmöglich.
Mit freundlichen Grüßen

Martina Hülsemann
Fachanwältin für Familienrecht
Rechtsanwältin
Wirtschaftsmediatorin (IHK)
Bankkauffrau (Bankhaus Metzler)
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