Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Wohnung überschreiben


12.03.2006 17:31 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Meine Mutter möchte mir und meinem Bruder ihre Wohnung je zur Hälfte überschreiben.Eintragung im Grundbuch mit lebenslangem Wohnrecht.
Meine Frage: Da ich selbst Hausbesitzer bin mit Schulden am Haus und ich evtl. in Schwirigkeiten kommen würde mit meinem Haus (Insolvenz, ZV usw.), kann dann ein Gericht den Anteil der Wohnung mit in die ZV nehmen, z.B. als Sicherheit oder zur Schuldbegleichung ?

Besten Dank im Vorraus.

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich wie folgt nach Ihren Angaben beantworten möchte.

Zur Ihrer Frage ist erst einmal zu sagen, ein Gericht ohne konkreten Auftrag nichts zu veranlassen hat.
Somit wird die Initiative von einem oder mehrerer Gläubiger auszugehen haben, wobei diese sich etwaig im Grundbuch über die Bestellung einer Grundschuld oder Zwangshypothek einnisten werden.
Gläubiger werden sich dies je nach Situation des Grundbuches hinsichtlich Voreintragungen in Abteilung III aber gut überlegen, zumal die Umschreibung zulasten Ihrer Mutter zugunsten Ihres Bruders und Ihnen erfolgen solle.
Die Verwertung des Grundstückes ist dadurch nicht unwesentlich erschwert.
Gläubiger kann zwar Ihre Stellung einnehmen, aber monetär wird diese diese Vorgehensweise auch nicht wirklich weiterbringen.
Ein solcher „Grundstücksanteil“ ist zudem nicht wirklich verkehrsfähig, so dass die „Besetzung“ des Grundbuches in Abteilung III übrig bleiben würde.


Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieser Erstberatung auch im Hinblick auf Ihren Einsatz weitergeholfen zu haben.

Ich darf Sie bitten, von der einmaligen Rückfrage Gebrauch zu machen, um Missverständnisse bzw. Ergänzungen noch vornehmen zu können.


Mit freundlichen Grüßen
Bernd Zahn
Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER