Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Erbrecht / Grundstückskauf

| 23.12.2012 13:37 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Eichhorn


Hallo,

wir wohnen in ländlicher Region. Mein Schwiegervater hat einen landwirtschaftlichen Betrieb. Auf seinem Gründstück befand sich ein altes Bauernhaus mit 500 m² Grundstück. Die Gemeinde gab einen ca. Wert für das Grundstück mit 20-30 € pro m² an. Das Grundstück wurde von uns, mit Genehmigung verschiedener Behörden, für 15 000 € mit notariellem Kaufvertrag gekauft.

Meine Frau hat drei Geschwister. Müssen die Geschwister ausbezahlt werden, oder fällt dieses Grundstück durch unseren Kauf nicht mehr in das Erbe des Vaters?

Oder müssen wir die Geschwister auszahlen? Wie ist die Rechtslage?

Sehr geehrter Ratuschender,

Ihre Frage beantworte ich im Rahmen dieser Erstberatung unter Berücksichtigugn Ihres Einsatzes wie folgt.
Beachten Sie, dass weitere Sachverhaltsangaben zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen können.

Zu Lebzeiten kann jeder über sein Vermögen frei Verfügung.
Mit der Veräußerung gehört das Grundstück nicht mehr zum Vermögen des Schwiegervaters. Es fällt nicht in die Erbmasse.

Durch die Veräußerung erhält der Verkäufer den wirtschaftlichen Gegenwert. Auch damit kann dieser nach seinem Belieben verfahren.

Nur für den Fall, dass das Grundstück mehr Wert ist als 15.000 € und damit zum Teil eine Schenkung (gemischte Schenkung) vorliegt, könnten die Geschwister Ihrer Frau im E r b f a l l Ansprüche haben.
Entscheidend ist dann auch, wie lange zurück die gemischte Schenkung liegt (§ 2325 Abs. 3 BGB). Nach 10 Jahren bleibt die Schenkung unberücksichtigt.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Eichhorn
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 26.12.2012 | 10:40

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 26.12.2012 5/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 67854 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
RA Winkler beleuchtete meine Frage in allen Aspekten gründlich, schnell und professionell. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr Geike ist gut auf meine Frage eingegangen und hat diese verständlich beantwortet. Zudem hat er auch meine Nachfrage bestens beantwortet. Vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen Dank nochmals. Damit fällt mir ein Stein vom Herzen. Als Rentner mit Aufstockung hätte ich eine Nachzahlung von mehreren Jahren nicht begleichen können. ...
FRAGESTELLER