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57 Ergebnisse für „steuer umsatzsteuer ao einspruch“

Filter Steuerrecht
1.2.2020
Hallo, mein Umsatzsteuerbescheid kam vor zwei Tagen, mit dem Vermerk: Unter Vorbehalt der Nachprüfung.... der Einkommenssteuerbescheid kam zwei Tage später, Mit dem typischen Satz: Teilweise vorläufig..... Es wurden gewisse Beträge bezüglich meines ursprünglich abgeschriebenen Sutos nicht anerkannt, daher muss ich jetzt MwSt nachzahlen...., Ist das der Grund, warum der Umsatzsteuerbescheid vorläufig unter Vorbehalt der Prüfung steht? Weil ich ggf Einspruch erheben könnte?
30.6.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Nun hat meine Bekannte keine Steuererklärung und auch keine Umsatzsteuererklärung abgegeben. ... Das Finanzamt möchte nun von mir Umsatzsteuer und voraussichtlich auch Einkünfte aus Gewerbebertieb auf meine Einkommenststeuer aufschlagen. ... Muss ich die Umsatzsteuer Zahlen und auch die erhöhte Einkommenssteuer ??
16.11.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Wenn ich die Steuer für 2017 getrennt abgebe ? Oder einen Antrag Stelle  <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/AO/268.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 268 AO: Grundsatz">§§ 268 ff. AO</a>  ?
7.11.2011
Nun habe ich die Abgabe meiner Einkommenssteuer- und Umsatzsteuererklärungen für 2009 und 2010 viel zu spät abgegeben und zwar mitte Oktober 2011. ... Rechtsbehelfsbelehrung Sie können gegen diesen Verwaltungsakt Einspruch einlegen.
6.10.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Jetzt sollen wir Umsatzsteuer und Gewerbesteuer nachzahlen. ... Wir haben dagegen erst einmal Einspruch eingelegt und müssen nun eine Begründung abgeben. ... Müssen wir trotz Einspruch das Geld bezahlen bzw. macht es Sinn eine Ratenzahlung zu vereinbaren?

| 9.6.2016
Dagegen hat der Spenglermeister beim Finanzamt Einspruch eingelegt. Da von der veränderten Veranlagung auch mein Betrieb betroffen wäre (Vorsteuerabzug), habe ich Antrag auf Hinzuziehung zu diesem Verfahren gem <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/AO/360.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 360 AO: Hinzuziehung zum Verfahren">§ 360 Abs.1 AO</a> gestellt. ... Meine konkrete Frage lautet, ob das Finanzamt die Unterlagen (Betriebsprüfungsbericht, Steuerbescheide, Einspruchsschreiben) auf Antrag zur Verfügung stellen muss oder ob es dies tatsächlich ablehnen kann.<!

| 6.7.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Trotz mehrmaligem Schriftverkehrs und diverser Telefonate in den jahren 2015 und 2016 wurde am 31.10.2016 der Vorbehalt der Nachprüfung aufgehoben und unsere Steuererklärung nicht berücksichtigt. GIBT ES EINE CHANCE DIESE AUFHEBUNG RÜCKGANGIG ZU MACHEN UND DIE ZUVIEL GEZAHLTE STEUER WIEDER ZU ERHALTEN UND WIE SIEHT DAS KONKRETE VORGEHEN AUS? Chronologischer Ablauf: 31.03.2014 - Abgabe der Berichtigung der Umsatzsteuervornameldung für 12-2013 03.09.2015 - Wiederholte Ermahnung zur Abgabe der Umsatzsteuererklärung 2013 mit Androhung der Erhöhung der Zwangsgelder 09.11.2015 - Festsetzungsbescheide für 2013 (Ums.St. / Gewerbe / Körperschaft) 25.11.-27.11.2015 - Lohnsteueraußenprüfung --> Firmenwagen wurde ein Jahr nicht richtig versteuert, Umsatzsteuer für Eigennutzung wird nachgemeldet 29.07.2016 - Neuer erhöhter Bescheid Umsatzsteuer 2013 02.08.2016 - Einspruch gegen neuen Bescheid mit Hinweis, dass Bilanz in Arbeit aber noch dauern kann 05.08.2016 - Hinweis vom Finanzamt auf fehlende Begründung des Einspruchs 08.09.2016 - Erinnerung des Finanzamts an Abgabe von Begründung 31.10.2016 - Ablehnung des Einspruchs und gleichzeitig Aufhebung des Vorbehaltes 17.02./20.02.2017 - Abgabe Steuererklärungen 2013 27.02.2017 - Hinweis vom Finanzamt das Bilanzen (Steuererklärung 2013) fehlen würden 02.03.2017 - Erfolgloser Antrag auf Aussetzung der Vollziehung wegen erheblichen Guthabens 21.04.2017 - Eintragung der Bilanzwerte 2013 im Bundeanzeiger 25.04.2017 - Mitteilung vom Finanzamt, dass Vorbehalt bereits aufgehoben sei und Umsatzsteuererklärung unberücksichtig zu den Akten gelegt wird 11.05.2017 - Bescheid über Körperschaft- und Gewerbesteuer 2013 auf Grund der eingereichten Erklärungen 21.06.2017 - persönlicher Termin bei zuständigem Sachbearbeiter mit dem Hinweis, dass Aufhebung des Vorbehaltes nicht rückgängig gemacht werden kann Nach bisheriger Recherche ist die Frist zur Aufhebung des Vorbehalts 4 Jahre ab Abgabefrist (März 2014) und in Sonderfällen sogar bis zu 7 Jahre, wenn eine von der Schätzung abweichende Höhe der Steuer(last) zu erwarten ist.

| 6.11.2011
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Vor eine Woche habe ich ein Schreiben vom Finanzamt bekommen mit der Forderung bis zum 21.11.2011 die Steuerschuld in höhe von 3700,-€ zu bezahlen. Ich vermute dass mein Partner Privatinsolvenz angemeldet hat, weil die gesamte Gewerbe- und Umsatzsteuer für 2003 ich komplett bezahlt habe. Zurzeit habe ich kein Kontakt zum meinen Partner und habe auch keine Information über die Umsatzsteuer für 2004 (kann den Steuerberater und mein Partner nicht erreichen) Frage: muss ich zahlen oder ist die Steuerschuld verjährt?
5.1.2012
Meine Akten wurden mitgenommen, die Prüfung erfolgte dann im Amt, eine Strafverfolgung wurde eingeleitet und ein Strafbefehl über 170 Tagessätze erlassen, gegen den ich Einspruch eingelegt habe - Gerichtstermin ist Ende des Monats. Seit 2011 habe ich nun einen Steuerberater, der sofort feststellte, dass ich in den Jahren 2004 bis 2010 die gezahlte Vorsteuer nicht als Betriebsausgaben gebucht hatte. ... Es sind ca. 38.000,00 Euro Steuern, die mit aufgrund dieses Fehlers zuviel berechnet wurden.
26.12.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Insolvenzeröffnung: 17.05.2005) Am 21.10.2010 habe ein Haftungsbescheid mit der Zahlungsaufforderung bekommen und soll / darf / die Steuer persönlich übernehmen, der zweite Geschäftsführer hat Privatinsolvenz angemeldet. ... Habe ich nicht gewußt, dass die Umsatzsteuererklärung nicht abgegeben war 2. ... (Umsatzsteuererklärung 2003 und jetzt ist Dezember 2010) Gibt es hier nicht auch Verjährungsfristen. freundliche Grüße
9.6.2007
Vor 15 Tage plötzlich kommt ein dinglichen arrestanordnung von finanzamt, Grund: diese Steuer wird jetzt geschätzt, und weil mein Mann Auslander ist, haben die zu befürchten ,dass unsere Vermögen nach Ausland transferieren.Wir müssen jetzt 220,000 Eur Steuer bezahlen. ... Soll ich jetzt ein Einspruch legen oder gleich Klage bei Finanzgericht erheben? ... Wir haben ein Anwalt gefragt, Er hat uns vorgeschlagen,erste Einspruch legen, dann kann man immer noch gegen Einspruchentscheidung Klage erheben, ist es richtig?
23.8.2009
Wie das im Gaststättengewerbe so ist, ist es fast unmöglich, die monatlichen Umsatzsteuerzahlungen pünktlich zu entrichten (ich kenne die Vorschriften des Finanzamts, aber die „10 + 3 Tage“ fallen grundsätzlich mit den Abbuchungen der Krankenkassen und Energieunternehmen zusammen). Da wir die monatliche Umsatzsteuer meistens erst nach der zweiten Mahnung bezahlen können und diese letzt wieder einmal vom Vollzugsbeamten der Finanzkasse einkassiert wurde, hat das Finanzamt jetzt einen pauschalen Verspätungszuschlag von EUR 550,- erlassen.
3.6.2011
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Die Veranlagung zur Gewerbesteuer und zur Umsatzsteuer 2009 wurde durch die Bescheide vom 03.01.2011 vom Finanzamt geschätzt. ... Am 01.06.2011 ist folgende Einspruchsentscheidung vom 27.05.2011 eingegangen: 1.Die Einsprüche werden zu gemeinsamer Entscheidung verbunden. 2.Die Einsprüche werden als unbegründet zurückgewiesen. ... Die Einsprüche waren daher als unbegründet zurück zuweisen."
31.3.2010
von Rechtsanwältin Grit Böhm
Als selbstständiger Dienstleistender bin ich beim FA Brandenburg veranlagt und es stehen noch Umsatzsteuer-Schulden aus 1998 an. ... -steuer in etwa so, die Steuer würde sich umwandeln und was dem Staat zusteht, kann er für sich aufrechnen usw. und der Erstattungsanspruch ist erloschen. ... Das Finanzamt fordert mich auf, meinen Einspruch zurück zu nehmen, da er Ihrer Ansicht nach unzulässig ist.
2.4.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, bislang waren wir als Ehepartner unter einer Steuernummer geführt, außer da meine Frau Eink §19 bezog und dazu parallel aus § 15 hatte,war sie Umsatzsteuerpflichtig. ... Nun sind Bescheide eben eine Rechtsgrundlage gegen die man bei Abweichung einen EInspruch einlegen kann. ... EInspruch.

| 23.1.2014
In Unkenntnis über dessen Bedeutung und deren Folgen wurde kein Einspruch eingelegt. ... [1] §173 Abs. 1 Nr. 1 AO (Aufhebung und Änderung von Steuerbescheiden wg. neuer Tatsachen oder Beweismittel): Änderung Einkommensteuerbescheid wegen nachträglich bekannt gewordener neuer Tatsachen (eingereichte Steuererklärung) bei unbeachtlichem groben Verschulden, da die Tatsachen in einem unmittelbaren oder mittelbaren Zusammenhang mit Tatsachen stehen, die zu einer höheren Steuer stehen. - Ist eine verspätet eingereichte Steuererklärung eine nachträglich bekannt gewordene Tatsache? ... [2] §177 AO Abs. 1 (Berichtigung von materiellen Fehlern): Die Voraussetzungen für die Änderung des Einkommensteuerbescheides liegen vor (dieser wurde ja geändert).
7.7.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwältin Elisabeth v. Dorrien
Außerdem habe ich am 19.06.2020 einen Verrechnungsantrag über die Verrechnung der Umsatzsteuer April, Mail und Juni zum Finanzamt persönlich abgeben und vorab per Fax (als Nachweis) gesendet. ... Für Umsatzsteuer und Einkommensteuer gibt es verschiedene Finanzämter. Meine Frage: Ist die Verrechnung der Umsatzsteuer mit der Einkommensteuer rechtens, wenn dem Finanzamt bereits ein Verrechnungsantrag für eine andere Verrechnung vorlag?
29.1.2007
Leider habe ich die Erklärung für 2005 noch nicht abgegeben und habe kürzlich eine Einspruchentscheidung bezügl der Steuerbescheide aus 2005 erhalten: "Die Einsprüche werden als unbegründet zurückgewiesen und die Bescheide ergehen weiterhin unter dem Vorbehalt der Nachprüfung.... <a class="textlink" rel="nofollow" href="http://dejure.org/gesetze/AO/164.html" target="_blank" class="djo_link" title="§ 164 AO: Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung">§164 AO</a> ?)... Oder bedeutet die Einspruchsentscheidung, dass ich die Steuern aus dem Bescheid "endgültig" zahlen muss, unabhängig von den in der Steuererklärung dargelegten Tatsachen ?
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