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Mahnbescheid vom Amtsgericht Mayen (KOHL GmbH & Co. KG / Tele Columbus)

31.03.2021 09:35 |
Preis: 25,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Ich habe den Tele Columbus Vertrag im Jahr 2015 abgeschlossen.

Ich habe den Service bis zum 18. Dezember 2018 genutzt, als der Internet-Service in meiner neuen Wohnung nicht verfügbar war. Ich ging in ihr Büro in meiner Stadt, um diese Beschwerde einzureichen, und sie kündigten den Vertrag. Ich bat sie, ihr Hardwaregerät zurückzugeben, und sie sagten, ich werde eine Antwort von ihnen erhalten. Ich gab ihnen meine neue Hausadresse sowie meine Bankkontonummer für jede ausstehende Lastschrift. Der Mitarbeiter sagte, alles sei in Ordnung und der Vertrag wurde gekündigt. Ich habe ihr Hardwaregerät immer noch bei mir, da ich seit dem 18. Dezember 2018, als mein Vertrag gekündigt wurde, keine Mitteilung / keinen Brief von ihnen erhalten habe.

Am 18. Januar 2021 erhielt ich einen Brief vom KOHL-Inkasso, in dem behauptet wurde, ich hätte eine offene Rechnung mit Tele Columbus in Höhe von 197,86 €.
Ich habe sofort Tele Columbus angerufen, damit sie die Bedeutung der offenen Rechnung erklären können, da ich weiß, dass ich keine offene Rechnung bei ihnen habe, da mein Vertrag gekündigt wurde. Ich habe das Telefongespräch mit dem Mitarbeiter von Tele Columbus aufgezeichnet. Der Mitarbeiter überprüfte meine Daten und bestätigte, dass mein Vertrag am 18. Dezember 2018 gekündigt wurde und es sein Fehler war, dass der Vertrag noch bis zum 22. Januar 2019 lief und dass er das Problem mit der entsprechenden Abteilung klären wird. Ich sagte ihm, er solle dies auch dem KOHL-Inkasso mitteilen und sie bitten, mich nicht mehr mit Briefen zu stören. Ich habe die vollständige Gesprächsaufzeichnung bei mir.

Dann dachte ich, alles sei erledigt, erhielt aber immer wieder verschiedene Briefe von KOHL und einem anderen Schuldeneintreiber, die ich ignorierte, weil ich Tele Columbus bereits angewiesen hatte, ihnen zu sagen, sie sollten aufhören, mich mit Briefen zu stören.

Am 30. März 2021 erhielt ich eine Mahnbescheid vom Amtsgericht Mayen noch in Bezug auf die offene Rechnung (KOHL GmbH & Co. KG / Tele Columbus) und etwas mit einer Rückgabe in Höhe von 300 € zu tun.

Ich habe seit dem 18. Dezember 2018 keinen Brief von Tele Columbus über eine offene Rechnung oder eine Mitteilung zur Rücksendung des Hardwaregeräts erhalten, das immer noch bei mir ist, weil ich es nicht weggeworfen habe, obwohl es nicht verwendbar ist. Warum werden sie sagen, dass ich in Verzug bin?

Wie kann ich dieser ungerechtfertigten Forderung des Amtsgerichts und der KOHL widersprechen?

Und wie kann ich ihr Hardwaregerät zurückgeben, obwohl ich nie dazu aufgefordert wurde?


Bitte ich brauche Ihren Rat, da ich 14 Tage Zeit habe, um dem örtlichen Gericht zu antworten.

Vielen Dank
Herzliche Grüße

31.03.2021 | 10:21

Antwort

von


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Tel: 0551-20049886
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Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt.

Zunächst müssen Sie gegen den Mahnbescheid zwingend binnen 2 Wochen Widerspruch einlegen. Maßgeblich zum Einhalten der Frist ist der Eingang des Widerspruchs bei Gericht.

Der Widerspruch muss nicht begründet werden, es genügt wenn Sie den beigefügten Vordruck verwenden.

Wenn Sie Widerspruch eingelegt haben, muss die Gegenseite den Anspruch wie bei einer Klage schriftlich begründen. Hiergegen müssen Sie sich dann wie in einem normalen Klageverfahren verteidigen.

Im vorliegenden Fall müssten Sie insbesondere anführen, dass der Vertrag bereits gekündigt worden war. Die Audioaufnahme sollten Sie hierbei jedoch nicht verwenden, da diese grundsätzlich kein zulässiges Beweismittel darstellen wird und eine heimliche Aufnahme ggf. strafrechtlich relevant wäre.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jannis Geike
Rechtsanwalt


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