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Auszahlung Immobilie

| 20.01.2009 16:49 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


18:53

Ich habe von meinem Vater 40% eines bebauten Grundstücks geerbt. Die anderen 60% gingen an die 2. Ehefrau meines Vaters, die auch weiterhin in dem Haus wohnt. Sie hat auch ein lebenslanges Nutzungsrecht. Da ich nun selber ein Haus kaufen oder bauen möchte, würde ich gerne meinen Teil der Immobilie an die Ehefrau meines Vaters verkaufen- sie lehnt das allerdings noch ab. Kann ich sie in irgendeiner Form zwingen, meinen Teil der Immobilen auszuzahlen und wie wäre der juristische Weg?

20.01.2009 | 16:59

Antwort

von


(1163)
Hauptstraße 16 a
25488 Holm
Tel: 04103/9236623
Web: http://www.kanzlei-roth.de
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:

Erzwingen können Sie die von Ihnen gewünschte Vorgehensweise nicht. Hierzu bedarf es einer entsprechenden Vereinbarung zwischen Ihnen und der 2. Ehefrau Ihres Vaters.

Da Sie rechtlich eine Erbengemeinschaft bilden, könnten Sie der Ehefrau in Aussicht stellen, die Auseinandersetzung nach §§ 2042 , 753 BGB zu verlangen.
Da bei einem Grundstück die Teilung in Natur ausgeschlossen ist, würde die die Aufhebung der Gemeinschaft durch Zwangsversteigerung und durch Teilung des Erlöses erfolgen.

Die Ehefrau wird kein Interesse an einer Teilungsversteigerung haben, so dass somit eine Grundlage für eine Vereinbarung bestünde.

In jedem Fall können Sie von der Ehefrau nichts erzwingen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.
Für eine kostenlose Rückfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse. Die moderne Kommunikation ermöglicht insoweit auch die Überbrückung größerer Entfernungen.



Rechtsanwalt Karlheinz Roth

Rückfrage vom Fragesteller 20.01.2009 | 17:12

Die Auszahlung wäre für sie kein finanzielles Problem. Sie ist nur der Meinung, mein Vater hat das Erbe so aufgeteilt, damit niemand die Immobilie ohne Weiteres veräussern kann.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 20.01.2009 | 18:53

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihren Nachtrag.

Wenn die Meinung der Ehefrau auch in einer letztwilligen Verfügung Ihres Vaters abgebildet wäre, ließe sich diese Auffassung hören.
Von einer derartigen Verfügung haben Sie aber nichts berichtet.



Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt -

info@kanzlei-roth.de
www.kanzlei-roth.de

Bewertung des Fragestellers 22.01.2009 | 15:16

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Die Antwort war sicherlich von der Sache her kompetent. Leider für einen Laien etwas kompliziert formuliert und unverständlich. Für meinen Geschmack etwas zu allgemein verfasst und den Kern der Sache hätte ich im DAS-Rechtsportal ohne Unkosten erfahren.

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 22.01.2009
3/5,0

Die Antwort war sicherlich von der Sache her kompetent. Leider für einen Laien etwas kompliziert formuliert und unverständlich. Für meinen Geschmack etwas zu allgemein verfasst und den Kern der Sache hätte ich im DAS-Rechtsportal ohne Unkosten erfahren.


ANTWORT VON

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