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Anspruch auf Vermögen nach der Trennung


| 17.11.2008 18:32 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte(r) Rechtanwalt,

ich bin seit Januar 2000 verheiratet, habe 2 Töchter (5 J, 3 J).
Am 16.02.2008 bin ich aus der Ehewohnung ausgezogen und die Trennung von meiner noch Ehefrau im Bürgerhaus gemeldet inkl. Abmeldung von der Ehewohnung.

Meine Frage lautet:

Ich beabsichtige eine Aufhebungsvertrag mit meinem jetzigen Arbeitgeber inkl. eine Abfindung zu unterzeichnen. Mit der Abfindung möchte ich mich selbsständig machen.

- Hat meine Frau einen Anspruch auf die Abfindung ?

- Was muss ich dabei generell beachten ?

Für eine schnelle uns ausführliche Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.
17.11.2008 | 18:39

Antwort

von


432 Bewertungen
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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage unter Beachtung Ihrer Angaben und Ihres Einsatzes wie folgt beantworten:

Grundsätzlich hat Ihr Frau keinen Anspruch auf einen Teil der Abfindung.

Allerdings könnte im Falle der Scheidung gegebenenfalls im Rahmen des Zugewinnausgleiches indirekt ein Anspruch bestehen. Dabei finden jedoch die gesamten Vermögensverhältnisse Beachtung.

Ebenso könnte die Abfindung bei Unterhaltsansprüchen Beachtung finden, insbesondere dann, wenn durch die selbständige Tätigkeit weniger Einkommen als vorher erzielt wird.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

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www.scheidung-deutschlandweit.de







Nachfrage vom Fragesteller 18.11.2008 | 10:12

Sehr geehrte Frau Sperling,

danke für die schnelle Antwort auf meine Frage.

Zu Ihre Ausführungen habe ich eine Nachfrage:

"Allerdings könnte im Falle der Scheidung gegebenenfalls im Rahmen des Zugewinnausgleiches indirekt ein Anspruch bestehen. Dabei finden jedoch die gesamten Vermögensverhältnisse Beachtung."

--> Die Abfindung ist ein Vermögen, der nach der Trennung, also nicht Eheprägend, enstanden ist. Warum wird es im Rahmen der Scheidung bzw. Zugewinnausgleiches mitbetrachtet ?

"Ebenso könnte die Abfindung bei Unterhaltsansprüchen Beachtung finden, insbesondere dann, wenn durch die selbständige Tätigkeit weniger Einkommen als vorher erzielt wird."

--> Die gesamte Abfindung zzgl. eines Darlehens eines Kreditintitutes (110% auf die Abfindung) wird für meine Existensgründung ausgegeben. Wie soll die Beachtung der Abfindung bei der Unterhaltansprüchen satattfinden ?

Für eine vollständige Antwort bin Ihnen sehr dankbar.

frendliche Grüße

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 18.11.2008 | 10:27

ich darf Ihre Nachfrage wie folgt beantworten:

1) Da das Vermögen bei Rechtshängigkeit des Scheidungsantrages maßgeblich ist und nicht das zum Zeitpunkt der Trennung.

2) Da die Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes geleistet wird und als Lohnersatz gilt.

Bewertung des Fragestellers 18.11.2008 | 12:40


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