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Anspruch von Auszahlung bei gemeinsamen Eigenheim nach Trennung


| 10.08.2005 19:12 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren

Meine Frau und ich erwarben 1996 zusammen ein Eigenheim.Zu diesem Zeit punkt waren wir noch nicht verheiratet.Die Besitzverhältnisse sind 50 / 50.
Der Großvater meiner Frau schenkte Ihr 64.000 DM zur Verwendung für dieses Objekt.(Eigenkapital)
Jetzt hat sich meine Frau von mir getrennt und die Scheidung ist eingereicht.Vermögenswerte usw .wurde alles auf privater Eben geregelt.Jedoch möchte nun meine Frau diese knapp 32Tsd Euro zurück haben.
Meine Frage nun,hat meine Frau Anspruch auf die volle Summe?Oder ist nicht vielmehr der Verkehrswert des Hauses zu ermitteln und dem gegenüber das Bankdahrlehen zu verrechnen,ist dann aus dem verbleibenen Rest (sofern Einer da ist),Ihr Anteil 50 % ??

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Sehr geehrter Ratsuchender,

zunächst gehe ich davon, dass ihre Frau den Betrag vor der Heirat vom Großvater geschenkt bekommen hatte.

Nun sind die Werte zum Zeitpunkt der Hochzeit festzustellen, um das Anfangsvermögen zu erfassen. Dabei werden auf Seiten ihrer Frau dann die von ihr eingebrachten 64.000,00 DM (ca. 32.000,00 EUR) dann hinzugerechnet.

Nun muss der Wert zum Zeitpunkt der Zustellung des Scheidungsantrages festgestellt werden (nach der von Ihnen genannten Methode: Verkehrswert - Darlehen), die Differenz isr dann der Zugewinn, der sich auf beiden Seiten ergibt. Da nun auf Seiten ihrer Frau der Zugewinn (vermutlich, da die anderen Werte nicht bekannt sind) sich um 32.000,00 EUR verringern wird, ist dieser Zugewinn, der auf Ihrer Seite vorliegt, auszugleichen.

Sofern keine weiteren Werte vorhanden sind, würde der Zugewinn dann rund 16.000,00 EUR betragen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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