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versuchter Einbruchsdiebstahl - Vortäuschen einer Straftat


26.01.2006 16:08 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Am 14. Januar 06 befuhr ich mit einem Kumpel eine Kreisstrasse. Es war ca. 1:45 Uhr und wir hatten Vollmond. Neben der Strasse befindet sich eine Schule. In höhe des Busbahnhofes der ca. 200m von dem Gebäude weg liegt habe ich eine Person festgestellt. Ich sagte meinem Kumpel er solle anhalten, weil es schon in der Vergangenheit zu Einbruchsdiebstählen in dieser Schule gekommen ist. Wir haben dann 1km weiter im Kreisverkehr gewendet und sind zum Objekt schnell gefahren. Zuerst konnten wir keine Personen mehr feststellen. Als wir wieder wegfahren wollte sah ich beim zurücksehen einen Schatten und bin sofort mit einer Taschenlampe ausgestiegen und nahm die Verfolgung auf. Durch die winterlichen Bedingungen bin ich gestürz. Ich habe dann noch eine Personen von einer Türe weglaufen sehen. Beide flüchteten dann in ein Waldgebiet. An der Türe waren frische Kratzspuren. Die Polizei hat alles aufgenommen und mich vernommen.

Nun wurde am 25 Januar mein Kumpel zur Vernehmung geladen.
Er wurde zu diesem Thema verhört.

Er erzählte das die Polizei mir Vortäuschen einer Straftat vorwirft.

1. Die Polizei konnte keine Personen mehr feststellen
2. Es sind hunderte von Fußspuren auf dem Gelände (Schule)
3. Der Hundeführer hatte einen Hund dabei, hat ihn aber nich eingesetz

Wir haben schon mehrere kleinere Delikte wie Trunkenheit im StV und Sachbeschädigung erfolgreich zur Anzeige gebracht.

Ich bin strafrechtlich Vorbelastet.

Was soll das dann?
Wird ein Strafverfahren gegen mich eingeleitet?
Reicht die Beweislage?
Kann ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Beamten einleiten?
26.01.2006 | 16:15

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

herzlichen Dank für Ihre Online-Anfrage. Ich möchte sie sogleich unter Berücksichtigung Ihrer Informationen wie folgt summarisch beantworten.

Nach Ihrer Schilderung dürften etwaige Verdachtsmomente gegen sie eher dürftig sein. Insbesondere kann ich nicht erkennen, wie Ihnen hier nachgewiesen werden soll, dass sie wider besseres Wissen gehandelt hätten.

Allerdings kann ohne Prüfung der zu Grunde liegenden Akte insoweit keine abschließende Auskunft gegeben werden. Bevor sie unter Umständen eine Dienstaufsichtsbeschwerde einlegen sollten Sie vorerst prüfen, ob überhaupt entsprechend ermittelt wird. Vielleicht hat ihr „Kumpel“ im Rahmen seiner Vernehmung auch etwas falsch verstanden. Im Ergebnis kann ich Ihnen raten abzuwarten, bis weitere Maßnahmen gegen sie eingeleitet werden.

Ich hoffe, dass Ihre Fragen mithin beantwortet worden sind. Ansonsten stehe ich für Rückfragen im Rahmen der kostenlosen Nachfragemöglichkeit gerne zur Verfügung. Ist eine weitere Vertretung gewünscht, kontaktieren Sie mich einfach über die untenstehende E-Mail!

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

Burgwedel 2006
mailabc@anwaltskanzlei-hellmann.de (entferne abc)


Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann

Nachfrage vom Fragesteller 08.02.2006 | 19:22

Guten Tag,

ich bin nun Vernommen worden und habe die Aussage verweigert.
Denn die Polizei ist ein Schlamperladen was schon in früheren Verfahren gegen mich zu tage kam.

Sie wirken auf dich ein das du nicht mehr weisst was du gerade gesagt hast und verdrehen alles!

Mein Kumpel wurde heute noch einmal angehört. Der Beamte fragte meinen Kumpel über mich aus. Aber über die Tat nichts.

Der Beamte fragte meinen Kumpel, ob ich psychische Probleme habe. Das ich immer in der Mitte stehen will und solche Sachen. Der Beamte meinte noch ich soll mich an entsprechende Stellen wenden!

Es wird mir noch mehr vorgeworfen als nur Vortäuschen einer Straftat u.a währen dies: Missbrauch von Notrufen und Sachbeschädigung.

Die einzigen Verdachtsmomente bestehen in ein paar Abweichungen meiner Aussage bevor ich Beschlugtiger war und die von meinem Kumpel. Mein Kumpel konnte aber konkret nichts sagen da dieser im Auto war. Denn ohne Aussagen stehen die Beamten mit lehren Händen da.

Der Beamte leitet dies jetzt an die Sta weiter.


Nun meine Frage(n):

Soll ich weiterhin die Aussage verweigern?
Muss ich mir solche Aussagen was die Pysche angeht gefallen lassen?
Wie kann ich mich gegen solche Äusserungen seitens der Polizei wehren?
Können sie meinem Kumpel auch ein Strafverfahren anhängen?
Da mein Kumpel event. auch der Beihilfe bezichtig werden kann soll er die Aussage verweigern?
Reichen die Beweise, diese kleinen Abweichungen aus um mich zuverurteilen?

Besten Dank
Mit freundlichen Grüßen

ggf. werde ich wegen einem Mandat auf Sie zukommen.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 08.02.2006 | 19:45

Sehr geehrter Fragesteller,

da Ihre Fragen allesamt neu sind, werde ich Sie im Rahmen der Nachfrage nicht beantworten. Der Zweck der Nachfrage ist es, Verständnisprobleme zu klären, nicht extensiven Beratungsbedarf bei Mindestbudget umzusetzen.

Ich kann Ihnen nur noch mal dringend anraten, einen Anwalt Ihres Vertrauens zu konsultieren und diesen dann Akteneinsicht nehmen zu lassen. Bis dahin sollten Sie sich tunlichst nicht weiter zur Sache einlassen!

Hochachtungsvoll

RA Hellmann

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