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469 Ergebnisse für „wohngeld ablehnung“

Filter Sozialrecht
22.10.2015
477 Aufrufe
Juni 2015 einen Antrag auf Wohngeld gestellt. ... Gibt es eine Möglichkeit, das Wohngeld doch noch nachträglich für August zu erhöhen? ... Wohngeld und Kinderzuschlag für August würden etwa 500,- Euro ausmachen, auf die der Antragsteller nicht ohne große Mühen verzichten kann?

| 19.7.2010
3744 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Antrag auf Wohngeld wurde abgelehnt. ... Ich bin Studentin, habe aber keinen Anspruch mehr auf Bafög und der Ablehnungsbescheid liegt der Wohngeldstelle auch vor., Bei der Suche nach Erklärungen für den Ablehnungsbescheid bin ich im Internet auf widersprüchliche Informationen gestoßen. ... Wie ist dieser Widerspruch möglich und welche Möglichkeiten habe ich in dieser Situation nun, Wohngeld zu beziehen?

| 29.4.2009
4694 Aufrufe
Als Betreuer für meinen geistig Behinderten Bruder habe ich Wohngeld beantragt. ... Der Antrag wurde mit der Begündung nach § 3 WoGG abgelehnt, weil angeblich die grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wohngeldberechtigung nicht vorliegen.
16.3.2008
9089 Aufrufe
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Da die Ausbildungsvergütung zum Lebensunterhalt nicht reicht, wurde Wohngeld bei der Stadt Köln beantragt. ... Der Wohngeldantrag wurde abgelehnt mit der Begründung, dass formal BAB zustehen würde. ... Ist die Ablehnung des Wohngeldantrages korrekt oder sollte Einspruch eingelegt werden. 2.
5.12.2012
1700 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Guten Morgen, habe gerade Ablehnung ALG II bekommen. ... ... Wohngeld und ALG II schließen sich einander aus. ... Mein ALG II-Antrag wurde abgelehnt, damit ich Wohngeld beantragen kann.
9.8.2012
1434 Aufrufe
(ehemals Krankenschwester) Nun habe ich auf Anraten meines neuen Arbeitsgebers einen Antrag auf MeisterBaföG gestellt, der mit einer Ablehnung zurück kam und zwar nach § 2 Abs. 1 AFBG, nach einem Besuch beim Arbeitsamt und bei der ARGE wurden mir auch aufstockende Leistungen verwährt, mit der Begründung warum ich mich denn qualifizieren wolle und das keiner von beiden Ämtern für mich zuständig wäre. ( Fachkräftemangel in DE) Mir wurde angeraten einen Nebenjob auszuüben, wobei dieses der Genehmigung des Arbeitsgebers benötigt und ich so schon 40 Stunden pro Woche arbeite. Der Wohngeldantrag wurde mit der Begründung abgelehnt, das mir "dem Grund nach" nach den Bestimmung des § 59 des dritten Sozialgesetzbuches zustehen.

| 13.3.2011
2527 Aufrufe
Selbstständige, verheiratet, 2 Kinder unter 18 Jahren, stellt Folgeantrag auf Wohngeld. ... Ihr Mann war dann auf dem Wohngeldamt und hat auf diesen Fehler hingewiesen. ... Wohngeld, Höhe aus dem Bescheid des Vorjahres übernommen) in Höhe von 1821,81, das sind 91,86 % des vom Wohngeldamt errechneten Bedarfs.

| 22.7.2017
154 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Ich hatte die Tage einen Ablehnungsbescheid von Wohngeld im Briefkasten. Ich habe laut der Wohngeldbehörde 9,27 EUR zuviel Familieneinkommen. ... ---Durch den geringfügig übersteigenden Betrag welcher zur Ablehnung geführt hat, ärgert mich dies besonders.

| 9.6.2005
7645 Aufrufe
Sachverhalt: Unser aufgrund einer Behinderung erwerbsunfähiger 28-jähriger Sohn hat für eine eigene Mietwohnung einen Antrag auf Wohngeld gestellt. ... Die für das Wohngeld zuständige Stadtverwaltung lehnt einen Wohngeldanspruch nun ab, da das Gesamteinkommen unseres Sohnes zu hoch ist. ... Frage: Besteht Anspruch auf Wohngeld, wenn wir der Stadtverwaltung gegenüber wie folgt argumentieren?

| 11.2.2011
2520 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Im 1.Ausbildungsjahr habe ich auf Antrag Wohngeld bekommen und da dieser jedes Jahr neu gestellt werden muss habe ich diesen jetzt wieder gestellt. ... Dies teilte ich nun der Wohngeldstelle mit, die mir nun, obwohl ich im ersten Ausbildungsjahr Wohngeld erhalten habe und sich an meiner Situation nichts geändert hat (Miete+Einkommen gleich geblieben), das mir kein Wohngeld zustände sondern "Bafög-Berechtigt" bin. ... Nun meine Frage: steht mir wirklich kein Wohngeld zu obwohl im ersten Jahr bewilligt unter den gleichen Bedingungen: 620,00 € Ausbildungsgeld und 340,00 € Miete?
31.1.2017
207 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Die Untermieterin stellte einen Antrag auf Wohngeld, der positiv beschieden wurde und monatlich zur Auszahlung kam. ... Mein Einwand dass ich mich nicht dazu verpflichtet fühle, da ich mit der Mieterin eine WG gegründet habe, aber keinesfalls für Sie oder ihr Pflegekind einstehe oder finanziell aufkomme , wurde von dem Bearbeiter verworfen, weil der Gesetzgeber diese „ WG" schon lange verworfen hat und, sollte ich meiner Auskunftspflicht nicht nachkommen, würde das schon zur Ablehnung des Antrages führen. ... Der Bearbeiter empfahl asap: - Schriftliche Erklärung meiner Mieterin, dass ihr nicht bewußt war, meinen Einzug mitteilen zu müssen, da sie davon ausging das das Wohngeld „ nur an ihre Person" gebunden ist. - Meine schriftliche Erklärung das ich aus dem Ausland wieder zugezogen bin, ebenso meine Unwissenheit dieses ihm (seiner Behörde) mitteilen zu müssen und ein Nachweis meiner Einkommens- und Vermögensverhältnisse beizulegen.

| 3.3.2010
1789 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Ich besitze ein Haus,welches ich von meinen Eltern während der Ehe geschenkt bekam.Es steht in meinem Alleinbesitz.Mein inzwischen von mir geschiedener Mann stand zu keiner Zeit im Grundbuch.Im Jahr 2006 haben wir ein Darlehen zur Modernisierung aufgenommen.Wir stehen beide im Darlehensvertrag.2008 trennten wir uns und sind seit Januar 2010 geschieden.Mein Mann zog aus dem Haus aus.Ich übernahm das Darlehen allein.Eine Schuldhaftentlassung lehnte die Bank ab,sodass wir uns im Innenverhältnis einigten,das ich das Darlehn allein zahle.Das Darlehen kommt ja auch nur mir allein zu gute.Ich gehe arbeiten aber aufgrund meines geringen Einkommens,stellte ich einen Antrag auf Lastenzuschuß.Mein Antrag wurde abgelehnt,mit der Begründung,da keine Schuldhaftentlassung meines Mannes vorgenommen wurde.Ich ging darauf hin in Widerspruch und erläuterte das die Bank es abgelehnt hat.Hab auch Nachweise erbracht das ich die Schuld allein zahle.Der Widerspruch wurde wieder abgelehnt.Bei einem Gespräch mit der Bearbeiterin sagte sie zu mir ich sollte meinen Mann verklagen.Was ich allerdings nicht möchte.Schließlich wohnt er ja nicht mehr bei mir.Selbst wenn ich meinen Mann zur hälftigen Zahlung heran ziehen würde,hätte er im Gegenzug wieder ein Recht gegenüber mir ,zur Rückzahlung des Betrages.Die Darlehensschuld beträgt noch 20.000 Euro.Von dieser Logik her habe ich also genau so für alles aufzukommen,nur eben mehr Streitereien.Habe mich nun im Internet schlau gemacht und auch Urteile gefunden vom OLG Köln Aktenzeichen 3U60/91 mit dem amtlichen Leitsatz:Haben Eheleute für ein Hausgrundstück,das im Alleineigentum eines Ehegatten steht,gemeinsam Verbindlichkeiten aufgenommen,so ist der Alleineigentümer-Ehegatte (nach Trennung der Ehegatten) im Innenverhältnis allein zur Schuldentilgung verpflichtet.Ein ähnliches Urteil gibt es vom OLG Koblenz mit dem Aktenzeichen 3W59/02. Ich möchte gern wissen ob es Sinn macht beim Sozialgericht Klage zu erheben und mich auf diese Urteile zu berufen.Der Kreditvertrag läuft noch bis 2016.Wohne mit meinen beiden Kindern in dem Haus. Vielen Dank

| 17.4.2018
| 63,00 €
96 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Trotzdem bleibt das Amt bei seiner Ablehnung, einfach mit dem Argument "zu teuer."
1.2.2008
6738 Aufrufe
von Rechtsanwalt Thorsten Haßiepen
Die letzten Jahre liefen sehr schlecht, so dass wir seit 2005 Wohngeld beziehen. ... Nun zu meinen Fragen: Was ist richtig bei der Bewilligung des Wohngeldes? ... ,ich habe mit ein und derselben Einkommensbescheinigung zuvor ein Jahr Wohngeld bezogen und jetzt für den neuen Bewilligungszeitraum eine Ablehnung bekommen.
14.7.2012
895 Aufrufe
von Notar und Rechtsanwalt Oliver Wöhler
Demnach wurden bisher immer Wohngeld und Kinderzuschlag gewährt. Es wäre für die Familie vereinfachend, wenn der Bezug von Wohngeld und Kinderzuschlag weiterliefe und nicht für eine kurze Zeit ALGII beantrag werden müsste. ... Ist es gegebenenfalls schädlich, die Ausgaben erst dann nachzuweisen, wenn aus anderen Gründen z.B. der doch unerwarteten Ablehnung von Kinderzuschlag der ALGII-Bezug unvermeidbar wird?

| 15.9.2015
815 Aufrufe
Nie davon gehört…) - BAFÖG: Nur für schulische Ausbildungen - ALG wird nur gezahlt, wenn ich auf 2 Jahre reduziere, dies ist wiederum nur mit Abi möglich und Abi hab ich nicht - ALG2 dazu muss ich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen – tu ich nicht ich mach eine Ausbildung - Wohngeld – dazu ist mein Einkommen zu niedrig (zu niedrig?
28.4.2010
5514 Aufrufe
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Student, und habe im September 2009 einen Antrag auf Wohngeld gestellt. ... Nun kam der Wohngeldbescheid mit der Ablehnung und deren Begründung. ... In früheren Wohngeldbescheiden, bei denen Wohngeld bewilligt wurde, bestand die Möglichkeit eines Widerspruchs immer.
9.12.2014
828 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Wir möchten aber nicht Hartz4 aufstocken, wir würden es gerne versuchen nur mit dem Wohngeld und Kinderzuschlag auszukommen, auch wenn wir mit Hartz4 mehr Geld hätten.
123·5·10·15·20·24