Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

39 Ergebnisse für „wohngeld ablehnung“

Filter Sozialrecht
22.10.2015
490 Aufrufe
Juni 2015 einen Antrag auf Wohngeld gestellt. ... Gibt es eine Möglichkeit, das Wohngeld doch noch nachträglich für August zu erhöhen? ... Wohngeld und Kinderzuschlag für August würden etwa 500,- Euro ausmachen, auf die der Antragsteller nicht ohne große Mühen verzichten kann?

| 19.7.2010
3760 Aufrufe
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Antrag auf Wohngeld wurde abgelehnt. ... Ich bin Studentin, habe aber keinen Anspruch mehr auf Bafög und der Ablehnungsbescheid liegt der Wohngeldstelle auch vor., Bei der Suche nach Erklärungen für den Ablehnungsbescheid bin ich im Internet auf widersprüchliche Informationen gestoßen. ... Wie ist dieser Widerspruch möglich und welche Möglichkeiten habe ich in dieser Situation nun, Wohngeld zu beziehen?

| 29.4.2009
4709 Aufrufe
Als Betreuer für meinen geistig Behinderten Bruder habe ich Wohngeld beantragt. ... Der Antrag wurde mit der Begündung nach § 3 WoGG abgelehnt, weil angeblich die grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wohngeldberechtigung nicht vorliegen.

| 9.9.2013
2113 Aufrufe
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich seit Februar in Elternzeit,lebe allein mit meiner Tochter (Vater noch Student), beziehe Elterngeld (ca. 700 €, sonstiges Einkommen nur noch Kindergeld 184€) und habe seit Mai diesen Jahres Wohngeld bekommen in der Hoffnung, dass wir mit dem Kinderzuschlag aufstockendes ALG2 umgehen können. ... Der Ablehnungsbescheid kam im August.Im letzten Schreiben von der Familienkasse, dann auch zum allerersten Mal der Hinweis an mich, dass möglicherweise Anspruch auf ALG2 besteht. Das Jobcenter hat mir daraufhin rückwirkende Zahlungen ,aufstockendes ALG2, ab Monat Mai gewährt, hat das Wohngeld als Einkommen mit angerechnet (soweit auch für mich noch plausibel) und zieht mir jetzt im Nachhinein nochmal das gesamte, seit Mai gezahlte Wohngeld (452 €), als Erstattung von dem Hartz 4 ab und zahlt es es an die Wohngeldbehörde.
16.3.2008
9104 Aufrufe
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Da die Ausbildungsvergütung zum Lebensunterhalt nicht reicht, wurde Wohngeld bei der Stadt Köln beantragt. ... Der Wohngeldantrag wurde abgelehnt mit der Begründung, dass formal BAB zustehen würde. ... Ist die Ablehnung des Wohngeldantrages korrekt oder sollte Einspruch eingelegt werden. 2.
5.12.2012
1716 Aufrufe
Guten Morgen, habe gerade Ablehnung ALG II bekommen. ... ... Wohngeld und ALG II schließen sich einander aus. ... Mein ALG II-Antrag wurde abgelehnt, damit ich Wohngeld beantragen kann.
3.8.2017
207 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Parallel habe ich noch Wohngeld beantragt. ... Wenn der ALG 2 Antrag nicht bewilligt wird, dann kann ich als nächstes Wohngeld beantragen. Bekomme ich dann Wohngeld schon ab Mai weil ich bereits in diesem Monat beim Arbeitsamt war?
9.8.2012
1448 Aufrufe
(ehemals Krankenschwester) Nun habe ich auf Anraten meines neuen Arbeitsgebers einen Antrag auf MeisterBaföG gestellt, der mit einer Ablehnung zurück kam und zwar nach § 2 Abs. 1 AFBG, nach einem Besuch beim Arbeitsamt und bei der ARGE wurden mir auch aufstockende Leistungen verwährt, mit der Begründung warum ich mich denn qualifizieren wolle und das keiner von beiden Ämtern für mich zuständig wäre. ( Fachkräftemangel in DE) Mir wurde angeraten einen Nebenjob auszuüben, wobei dieses der Genehmigung des Arbeitsgebers benötigt und ich so schon 40 Stunden pro Woche arbeite. Der Wohngeldantrag wurde mit der Begründung abgelehnt, das mir "dem Grund nach" nach den Bestimmung des § 59 des dritten Sozialgesetzbuches zustehen.

| 13.5.2011
1984 Aufrufe
Würde man diese höheren Beträge zum Abzug bringen, käme es zu einem Bafög Ablehnungsbescheid. ... Hätte mein Sohn die Möglichkeit, auf Antrag Wohngeld vom Bezirksamt zu bekommen, falls er keinen Mietzuschuss erhält? ... Gibt es so etwas wie eine Geringfügigkeitsgrenze ( 17 Euro Bafög, davon die Hälfte Darlehen ) und kann er auf Grund dessen Wohngeld beantragen?

| 22.7.2017
168 Aufrufe
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Ich hatte die Tage einen Ablehnungsbescheid von Wohngeld im Briefkasten. Ich habe laut der Wohngeldbehörde 9,27 EUR zuviel Familieneinkommen. ... ---Durch den geringfügig übersteigenden Betrag welcher zur Ablehnung geführt hat, ärgert mich dies besonders.

| 13.3.2011
2543 Aufrufe
Selbstständige, verheiratet, 2 Kinder unter 18 Jahren, stellt Folgeantrag auf Wohngeld. ... Ihr Mann war dann auf dem Wohngeldamt und hat auf diesen Fehler hingewiesen. ... Wohngeld, Höhe aus dem Bescheid des Vorjahres übernommen) in Höhe von 1821,81, das sind 91,86 % des vom Wohngeldamt errechneten Bedarfs.
27.1.2009
5370 Aufrufe
Um meine Unterhalts- und Darlehenskosten bedienen zu können habe ich im Januar 2008 einen Antrag auf Lastenzuschuß bei der zuständigen Wohngeldstelle gestellt. Im Jahr zuvor habe ich einen Lastenzuschuß (Wohngeld) in Höhe von 109/ Monat erhalten. ... Begründung $ 10 Abs. 2 Nr.9 des Wohngeldgesetzes.

| 9.6.2005
7652 Aufrufe
Sachverhalt: Unser aufgrund einer Behinderung erwerbsunfähiger 28-jähriger Sohn hat für eine eigene Mietwohnung einen Antrag auf Wohngeld gestellt. ... Die für das Wohngeld zuständige Stadtverwaltung lehnt einen Wohngeldanspruch nun ab, da das Gesamteinkommen unseres Sohnes zu hoch ist. ... Frage: Besteht Anspruch auf Wohngeld, wenn wir der Stadtverwaltung gegenüber wie folgt argumentieren?

| 11.2.2011
2535 Aufrufe
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Im 1.Ausbildungsjahr habe ich auf Antrag Wohngeld bekommen und da dieser jedes Jahr neu gestellt werden muss habe ich diesen jetzt wieder gestellt. ... Dies teilte ich nun der Wohngeldstelle mit, die mir nun, obwohl ich im ersten Ausbildungsjahr Wohngeld erhalten habe und sich an meiner Situation nichts geändert hat (Miete+Einkommen gleich geblieben), das mir kein Wohngeld zustände sondern "Bafög-Berechtigt" bin. ... Nun meine Frage: steht mir wirklich kein Wohngeld zu obwohl im ersten Jahr bewilligt unter den gleichen Bedingungen: 620,00 € Ausbildungsgeld und 340,00 € Miete?
31.1.2017
230 Aufrufe
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Die Untermieterin stellte einen Antrag auf Wohngeld, der positiv beschieden wurde und monatlich zur Auszahlung kam. ... Mein Einwand dass ich mich nicht dazu verpflichtet fühle, da ich mit der Mieterin eine WG gegründet habe, aber keinesfalls für Sie oder ihr Pflegekind einstehe oder finanziell aufkomme , wurde von dem Bearbeiter verworfen, weil der Gesetzgeber diese „ WG" schon lange verworfen hat und, sollte ich meiner Auskunftspflicht nicht nachkommen, würde das schon zur Ablehnung des Antrages führen. ... Der Bearbeiter empfahl asap: - Schriftliche Erklärung meiner Mieterin, dass ihr nicht bewußt war, meinen Einzug mitteilen zu müssen, da sie davon ausging das das Wohngeld „ nur an ihre Person" gebunden ist. - Meine schriftliche Erklärung das ich aus dem Ausland wieder zugezogen bin, ebenso meine Unwissenheit dieses ihm (seiner Behörde) mitteilen zu müssen und ein Nachweis meiner Einkommens- und Vermögensverhältnisse beizulegen.
27.1.2012
1216 Aufrufe
Ich lebe alleine mit meiner Tochter und habe einen Folgeantrag für Wohngeld gestellt. ... Ich soll nunmehr innerhalb einer bestimmten Frist (2 Wochen) erklären ob ich weitere Zahlungen erhalte oder plane zu beantragen da andernfalls der Antrag auf WOhngeld abgelehnt werden würde. ... Es lässt sich ja nicht monetär beziffern. - Was empfehlen Sie mir der WOhngeldstelle zu antworten - Kann die Wohngeldstelle mir das WOhngeld verwehren?

| 3.3.2010
1803 Aufrufe
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
Ich besitze ein Haus,welches ich von meinen Eltern während der Ehe geschenkt bekam.Es steht in meinem Alleinbesitz.Mein inzwischen von mir geschiedener Mann stand zu keiner Zeit im Grundbuch.Im Jahr 2006 haben wir ein Darlehen zur Modernisierung aufgenommen.Wir stehen beide im Darlehensvertrag.2008 trennten wir uns und sind seit Januar 2010 geschieden.Mein Mann zog aus dem Haus aus.Ich übernahm das Darlehen allein.Eine Schuldhaftentlassung lehnte die Bank ab,sodass wir uns im Innenverhältnis einigten,das ich das Darlehn allein zahle.Das Darlehen kommt ja auch nur mir allein zu gute.Ich gehe arbeiten aber aufgrund meines geringen Einkommens,stellte ich einen Antrag auf Lastenzuschuß.Mein Antrag wurde abgelehnt,mit der Begründung,da keine Schuldhaftentlassung meines Mannes vorgenommen wurde.Ich ging darauf hin in Widerspruch und erläuterte das die Bank es abgelehnt hat.Hab auch Nachweise erbracht das ich die Schuld allein zahle.Der Widerspruch wurde wieder abgelehnt.Bei einem Gespräch mit der Bearbeiterin sagte sie zu mir ich sollte meinen Mann verklagen.Was ich allerdings nicht möchte.Schließlich wohnt er ja nicht mehr bei mir.Selbst wenn ich meinen Mann zur hälftigen Zahlung heran ziehen würde,hätte er im Gegenzug wieder ein Recht gegenüber mir ,zur Rückzahlung des Betrages.Die Darlehensschuld beträgt noch 20.000 Euro.Von dieser Logik her habe ich also genau so für alles aufzukommen,nur eben mehr Streitereien.Habe mich nun im Internet schlau gemacht und auch Urteile gefunden vom OLG Köln Aktenzeichen 3U60/91 mit dem amtlichen Leitsatz:Haben Eheleute für ein Hausgrundstück,das im Alleineigentum eines Ehegatten steht,gemeinsam Verbindlichkeiten aufgenommen,so ist der Alleineigentümer-Ehegatte (nach Trennung der Ehegatten) im Innenverhältnis allein zur Schuldentilgung verpflichtet.Ein ähnliches Urteil gibt es vom OLG Koblenz mit dem Aktenzeichen 3W59/02. Ich möchte gern wissen ob es Sinn macht beim Sozialgericht Klage zu erheben und mich auf diese Urteile zu berufen.Der Kreditvertrag läuft noch bis 2016.Wohne mit meinen beiden Kindern in dem Haus. Vielen Dank
17.4.2013
4260 Aufrufe
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Wohngeld gibt es nicht, da ich bei meinen Eltern wohne.
12