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Strafbefehl Notruf Missbrauch wie das gegeteil Beweisen???

| 01.11.2008 21:27 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Hallo,

ich habe gesten einen Strafbefehl wegen Absichtlich oder wissentlich einen Notruf missbraucht zu haben.

Ich hatte bei der Polizei Ausgesagt das ich dies auf keinen Fall war.
diese sagten sie hätten meine Stimme erkannt.
Wie ist so etwas möglich ???
Wie können diese meine Stimme erkannt haben obwohl ich nicht Angerufen war oder auch zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort war ???
Aber Seltsamer weise gibt es einen Zeugen im Strafbefehl ein PK.

Wie kann ich den jetzt das gegenteil Beweisen?
Es gibt auch Zeugen das ich das nicht war.

Bei einem Muster Wiederspruch würde ich nochmals 50,-Euro Zahlen
Danke

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

unter Zugrundelegung des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes und in Ansehung Ihres Einsatzes beantworte ich Ihre Frage zusammenfassend wie folgt:

Gegen den Strafbefehl können Sie innerhalb von 2 Wochen nach Zustellung bei dem Gericht, das den Strafbefehl erlassen hat, schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle Einspruch einlegen.

Sofern der Einspruch frist- und formgerecht eingelegt wird, bestimmt das Gericht einen Termin zur Hauptverhandlung. Hierbei können Sie sich durch einen Rechtsanwalt verteidigen lassen.

Im Rahmen der Hauptverhandlung können Sie Einwände gegen die Ihnen zur Last gelegten Vorwürfe erheben und Beweisanträge stellen, um z.B. Ihre Zeugen vernehmen zu lassen. Beides können Sie bereits vor der Hauptverhandlung schriftlich dem Gericht zuleiten. Welches Vorgehen das taktisch Klügste ist, kann jedoch ohne genaue Kenntnis des Sachverhaltes sowie dem Inhalt der Akten nicht beurteilt werden.

Die von der Staatsanwaltschaft angeführten Zeugen würden in einer solchen Hauptverhandlung ebenfalls gehört werden, damit sich das Gericht von der Richtigkeit ihrer Aussagen überzeugen kann.

Ich rate Ihnen, sich anwaltlich vertreten zu lassen, um eine optimale Verteidigung zu gewährleisten, wobei die rechtzeitige Stellung korrekter Beweisanträge in Ihrem Falle unerlässlich erscheint. Auch kann Ihr Verteidiger Einsicht in die Akten beantragen.

Rein vorsorglich weise ich Sie jedoch darauf hin, dass das Gericht nicht an den im Strafbefehl festgelegten Anspruch gebunden ist, d.h. die Strafe auch erhöhen könnte.

---
Abschließend erlaube ich mir, Sie auf Folgendes hinzuweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Überblick gegeben zu haben und stehe Ihnen gerne weiterführend, insbesondere im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion, zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Kristin Pietrzyk
Rechtsanwältin

Nachfrage vom Fragesteller 01.11.2008 | 22:41

Hallo,

es wäre eine CD mit einer Aufzeichnung von meinem angeblichen Anruf vorhanden sein.

Gibt es denn keine Möglichkeit die CD mit meiner Stimme vergleichen zu lassen? z.B gutachter oder so?


Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 01.11.2008 | 22:43

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

gern beantworte ich Ihre Nachfrage wie folgt:

Im Zweifelsfall wäre ein Stimmenvergleich mittels Gutachter möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Kristin Pietrzyk
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 01.11.2008 | 23:36

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"Vielen Dank.
Ihre Antwort zu meiner Nachfrage hat mir neue Möglichkeiten gegeben meine Unschuld zu Beweisen.
"
Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 01.11.2008 5/5,0
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