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Kindesunterhalt an EX-Frau

| 19. September 2022 07:06 |
Preis: 30,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Bin nun (leider) das zweite mal geschieden .
Hab die erste Scheidung mit meinen ersten 2 Kinder gut überstanden .
RA Bernhard Müller hat mir da damals sehr geholfen mit seiner Antwort .( 05/2020 )
Nun gehts wieder mit der 2 . Ex - Frau los zwecks Unterhalt zahlen .
Wir haben uns für meine zwei KInder 12 Jahre u. 9 Jahre auf einen monatlichen Unterhalt von
650,-€ geeinigt .
Klappte bis Dato auch gut bis nun meine 12 jährige von der 2.Ex-Frau nun in eine Privatschule gegeben wurde .
Nun verlangt sie 50,-€ mehr und droht mir bei Nichtzahlung den Unterhalt rechtlich berechnen zu lassen .
Mein Einkommen beträgt Netto um die 3200,-€
Die Ex-Frau wieder Verheiratet wieder mit Kind arbeitet auch wieder . Einkommen ??? weiß ich nicht
Wo fahre ich da nun besser ? oder gibt es sich eh die Waage ?
MFG

19. September 2022 | 07:58

Antwort

von


(379)
Wilhelmstrasse 16
52428 Jülich
Tel: 0246197420
Web: http://www.ratimrecht.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Ich kenne zwar die Berechnung des Kollegen RA Müller nicht. Da sie aktuell für 2 Kindern in dem Alter von 9 und 12 Jahren 650 Euro zahlen, ist dies ein für Sie sehr gutes Ergebnis, da der Mindestunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle (Stand 1.1.2022) bei insgesamt 769 Euro liegt, so dass die aktuelle Unterhaltszahlung deutlich darunter liegt.

Bei den jetzt zusätzlich geltend gemachten Kosten in Höhe von 50 Euro für den Besuch der Privatschule handelt es sich um sog. Mehrbedarf des Kindes, der eigentlich zwischen Ihnen und der Mutter nach dem Verhältnis Ihrer Einkommen zu verteilen wäre. Diese Forderung an die Mutter würde aber dann sehr wahrscheinlich provozieren, dass eine neue Unterhaltsberechnung durchgeführt wird, die für Sie dann zu höheren Zahlungen führen würde. Daher bietet es sich aus wirtschaftlicher Sicht an, die 50 Euro zusätzlich zu zahlen und damit insgesamt 700 Euro.

Ich hoffe, Ihnen hiermit vorab geholfen zu haben und stehe für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klein


Rechtsanwalt Thomas Klein
Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht

Bewertung des Fragestellers 19. September 2022 | 08:53

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 19. September 2022
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