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Vernehmung/Anhörung als Beschuldigter, Straftat nach dem Btmg

| 07.01.2016 23:07 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Sehr geehrte Damen und Herren,

Max Mustermann wird vorgeworfen, im März 2013 in Stuttgart eine Straftat nach dem Btmg mit Amphetamin/Methamphetamin und Derivate in Pulver- oder flüssiger Form begangen zu haben. Er hat einen Brief vom Polizeipräsidium Kriminalkommissariat erhalten, welcher ihn auf Grund einer Vernehmung/Anhörung als Beschuldigter zu einem kurzfristigen vorsprechen einlädt.

Max wurde nie mit Drogen erwischt, auch nicht im März 2013, deshalb wundert er sich, woher diese Anschuldigungen kommen. Jedoch vermutet er dass es etwas mit einem Einkauf von geringer Menge Betäubungsmittel im Deepweb zu tun haben könnte, da stellt sich aber wiederum die Frage, wieso als Ort der angeblichen Straftat Stuttgart angegeben ist, denn Max war im März nicht in Stuttgart.

Max möchte weder zum Vorpsrechen gehen, noch aussagen, welche Folgen würde das nach sich ziehen?

1. Ist mit einer Hausdurchsuchung zu rechnen?
2. Kann die Polizei die Handys und Computer von Max einziehen?
3. Ist Max sein Führerschein gefährdet?
4. Was würde passieren, wenn Max in eine Personenkontrolle gerät? Hätte die Polizei dann das Recht ihn zu durchsuchen?
5. Ist mit einem Haftbefehl zu rechnen?

Sehr geehrter Ratsuchender,

alle fünf Fragen sind nach Ihrer Schilderung zu verneinen. Es würde schon an der jeweiligen Verhältnismäßigkeit fehlen.

Es sollten auch weiter von Ihnen keine Angaben gemacht werden.

Hier ist dazu zu raten, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Dieser kann dann die Akteneinsicht nehmen.

Erst nach erhaltener Akteneinsicht kennt man dann mit Gewisskeit alle Vorwürfe und mögliche Beweismittel. Dann kann und sollte über den Rechtsanwalt eine Stellungnahme abgegeben werden.

Diese müsste dann zu einer Verfahrenseinstellung führen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle, Oldenburg

Rückfrage vom Fragesteller 15.01.2016 | 20:42

Sehr geehrte Frau True-Bohle,
verstehe ich das richtig dass Max bei einer Personenkontrolle nicht negativ auffallen würde aufgrund von irgendwelchen Eintragungen die mit dieser vorgeworfenen Straftat in Verbindung stehen?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 15.01.2016 | 20:52

Sehr geehrter Ratsuchender,

das haben Sie so richtig verstanden. Max würde nicht negativ auffallen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle, Oldenburg

Bewertung des Fragestellers 15.01.2016 | 21:19

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Max hätte sich gewünscht dass etwas ausführlicher auf die fünf Fragen eingeangen wird. Ansonsten ist alles ordentlich. "
Stellungnahme vom Anwalt:
40: 5 = ? .... Bei der Ausführlichkeit sollte man auch immer den Einsatzbetrag bedenken.
FRAGESTELLER 15.01.2016 4,6/5,0
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