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Schenkung / Immobilie Erbrecht/Steuerrecht

13.09.2018 21:01 |
Preis: 43,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Meine Mutter (88) besitzt eine vermietete Eigentumswohnung, die sie mir jetzt noch
zu Lebzeiten überschreiben möchte. Nach dem Tod meines Vaters vor 8 Jahren
verblieb die Wohnung im Besitz meiner Mutter, bzw. war ich ja damals bereits
– symbolisch – durch meinen Pflichtanteil zu einem Teil ebenfalls „Besitzerin".
Nun möchte sie mit all den Verpflichtungen rund um diese Wohnung nichts
mehr zu tun haben, es wird ihr einfach alles zu viel.
Deshalb tendiert sie zu einer Schenkung; auch um einen schnellen Übergriff auf diese
Immobilie zu verhindern, sollte sie später in ein Heim kommen oder zuhause gepflegt
werden müssen.
Da seitens der Notare ja keine Rechtberatung zu erwarten ist, wende ich mich heute
an Sie: was muss evtl. alles beachtet werden? Was bedeutet das steuerlich für mich?
(verheiratet, gesetzl. o. Ehevertrag)


Mit freundlichen Grüßen

13.09.2018 | 21:37

Antwort

von


(379)
Reinhäuser Landstraße 80
37083 Göttingen
Tel: 0551/43600
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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

wenn die Eigentumswohnung nicht mehr als 400.000,00 € wert ist, werden Sie nicht schenkungssteuerpflichtig, da Ihnen ein Freibetrag von 400.000,00 € zusteht.

Wenn Ihre Mutter innerhalb von 10 Jahren nach der Schenkung (Eingang des Eintragungsantrags beim Grundbuchamt) sozialhilfebedürftig wird (Hilfe zur Pflege), kann die Schenkung vom Sozialamt zurückgefordert werden. Sie können die Rückforderung abwenden, indem Sie den vom Sozialhilfeträger erbrachten Betrag erstatten und die offenen Heimkosten zukünftig übernehmen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, daß diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie im Zweifelsfall gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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