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Käufl. Übernahme des eigenen Hauses


| 04.08.2005 21:22 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Demnächst werden meine Frau und ich den offiziellen "dauergetrennt" Status bekanntmachen.

Wir haben uns geeinigt, dass ich (Ehemann) das eigene Haus (gebaut und bald voll abbezahlt (im Spätsommer 2005) - Ehemann war Alleinverdiener) übernehmen werde und die Ehefrau 50% des vereinbarten Kaufpreises (320 K€/2 = 160 K€) auszahlen werde.

Wie gehe ich finanziell (was Anwalts-/Notargebühren angeht) und rechtlich am besten vor ? Kaufvertrag mit Notar besprechen oder erst mit einem anderen Anwalt und dann zum Notar ? Die Situation ist klar und es gibt bisher keine Streitpunkte. Oder gibt es evtl. Standardvertragsvordrucke für sowas ?

Es handelt sich nur um die Regelung für das Haus - die Aufteilung der restlichen Güter werden wir unter uns regeln.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ein Notar ist ebenfalls Jurist und kann Ihnen daher auch die gewünschten Auskünfte zur Ausgestaltung des Vertrags geben. Da die von Ihnen beabsichtigte Regelung auf den ersten Blick fair klingt und Sie sagen, dass Sie sich mit Ihrer Frau insoweit einig sind, werden Sie sich das Honorar für den Anwalt aus meiner Sicht guten Gewissens sparen können. Vereinbaren Sie mit Ihrer Frau einen Termin bei einem Notar Ihrer Wahl, lassen Sie sich seinen Entwurf für den Kaufvertrag geben und lesen Sie ihn zuhause in Ruhe durch. Dann vereinbaren Sie einen zweiten Termin, in dem Sie etwaige Unklarheiten und Probleme erörtern können und eventuell schon den Vertrag schließen können. Einen Anwalt sollten Sie nur dann konsultieren, wenn Sie das konkrete Gefühl haben, dass Ihre Frau versuchen könnte, Sie jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt zu übervorteilen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Für Rückfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Jana Laurentius
(Rechtsanwältin)
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