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Höhe des Kindesunterhalt

15.02.2014 18:20 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Der Vater des Kindes hat freiwillig eine Urkunde durch das Jugendamt zur Zahlung des Unterhaltes für seinen 6jährigen Sohn erwirkt. Die Urkunde wurde mit der Post der Mutter zugestellt. Da er vor der Trennung vor einem Jahr ein hohes Einkommen hatte (ca 2700 Netto) und aktuell aufgrund der schlechten Auftragslage Kurzarbeit leistet wurde anscheinend auch nur dieses Einkommen angegeben, da der Unterhalt 309 Euro beträgt. Aufgrund der Berufstätigkeit der Mutter ist das Kind im Hort untergebracht und der Hort kostet monatlich 244 Euro. In der Urkunde ist kein Mehrbedarf angegeben. Kann die Mutter nun einen Mehrbedarf anmelden und welche Möglichkeiten der Änderung dieser Urkunde bestehen - Einspruch? Widerspruch?. Sind die Kosten des Hortes Mehrbedarf und wie erfolgt die Finanzierung? Weiterhin ist in der Urkunde keine Dynamik geregelt, so dass die Frage besteht für wie lange die Urkunde rechtskräftig ist und wann eine Anpassung vorgenommen werden kann, da die Kurzarbeit kein Dauerzustand sein wird. Allgemein besteht noch die Frage, ob der Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle bei einem Kind immer eine Klasse in die höherer Tabellengruppe erfolgt. Wie sollte sich die Mutter nun verhalten? Welche Rechtskraft hat die Urkunde?

Sehr geehrte Ratsuchende,

gern nehme ich zu Ihrer Anfrage, für welche Sie lediglich den Mindesteinsatz für eine einzelne Frage ausgeben möchten, wie folgt Stellung:

Kindergartenkosten können Mehrbedarf darstellen. Die Urkunde kann insgesamt abgeändert werden. Dieses betrifft auch die Höhe des titulierten Unterhalts. Ohne Dynamisierung bleibt die Unterhaltsverpflichtung auf dem titulierten Stand.

Die Abänderung muss dem Vater gegenüber notfalls gerichtlich durchgesetzt werden. Ziehen Sie einen Rechtsanwalt hinzu. Dieser wird den gesamten Sachverhalt und auch die Unterhaltsverpflichtung überprüfen und alles Erforderliche einleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Wundke
Rechtsanwalt

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