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Grundbesitzabgaben-Mahnung

| 11.03.2016 19:19 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Marcus Schröter, MBA


Zusammenfassung: Fälligkeit der Grundsteuer. Verzugseintritt auch ohne Mahnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

darf die Stadt bei der ersten Mahnung (d.h. ohne eine Zahlungserinnerung) gleich Gebühren
für eine Zahlungserinnerung erheben, wenn man einmal die Zahlung vergessen hat. Normalerweise muß man doch wenigstens mal erinnert werden, oder haben die Städte bei den Grundbesitzabgaben da Sonderrechte?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

1. Die Fälligkeit der Grundsteuer folgt aus dem Grundsteuerbescheid der Stadt, der in der Regel zu Beginn des Jahres versandt wird. Darin wird die Grundsteuer in vier Teilbeträge pro Jahr aufgeteilt.

2. Die Fälligkeit wird abgeleitet aus § 28 GrStG und tritt zum 15.02., 15.05., 15.08., und 15.11. ein.

3. Mit Ablauf der Fälligkeitstermin kommen Sie ohne eine Mahnung der Stadt in Verzug.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 11.03.2016 | 20:45

d.h. also es können also beim ersten Anschreiben gleich Mahngebühren eingefordert werden, oder nicht?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 11.03.2016 | 21:03

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Ja beim ersten Anschreiben nach dem Fälligkeitstermin können Mahngebühren erhoben werden.

Viele Grüße

Marcus Schröter
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 11.03.2016 | 21:16

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