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Anzeige wegen Bedrohung, Tatvorwurf der Bedrohung


| 08.01.2007 20:56 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Hallo, folgender Fall:
Am 18.8.2006 kamen 2 Kripo-Beamte zu mir in die Firma und fragten nach einer Handy nummer von der eine Person aus Sexuellbedroht wurde. Da es ein Firmen Handy ist kammen sie dort hin. Ich meldete mich und wurde eingeladen bei der polizei eine Aussage zu machen. Das tat ich auch auf dem darauf folgenden Tag.
Ich sagte folgendes aus:
Das ich mir nicht erklären könnte wo die Arufe herkammen. Das ich ausschlieslich das Handy benutze und immer bei mir trage

dann hatte ich erstmal 4 Monate nix mehr gehört.
Dann kamen am 18 Dezember wieder die gleichen Beamten und forderten meinen Chef auf zu rausgabe eines Einzelverbindungsnachweis. Das tat mein Chef auch.

Mein Chef gab mir auch eine Kopie, und Tatsächlich da waren Anrufe drauf mit der besagten Nummer.

Jetz meine Fragen:

Wenn eine Anzeige gegen mich vorliegt warum bekomme ich kein Schreiben?

wird es zu einer Verhandlung kommen?

Soll ich einen Rechtsanwalteinschalten?

Kann der vorwurf der Bedrohung überhaupt gehalten werden, ich meine wenn ich (Was schon Öffters vorgekommen ist) Vergesse die Tastensperre anzuschalten und das Telefon wählt?

Wie sollte ich mich generell Verhalten?

Was Kommt auf mich zu?

Ich Danke für die Hilfe im Vorraus
MFG

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sehr geehrter Herr Fragesteller,

Ihre Fragen beantworte ich wie folgt,

die Polizei ermittelt-wie ich Ihren Angaben entnehme- noch.Deshalb bekommen Sie derzeit auch keine schriftliche Nachricht.



Ob derzeit aus polizeilicher Sicht ausreichende Beweise gegen Sie vorliegen,kann von hier aus nicht abschließend beurteilt werden.
Hierzu wäre Einsicht in die polizeiliche Akte erforderlich.

In diesem Zusammenhang wäre es besser gewesen,keine Aussage(wie geschehen)vor der Polizei zu machen,sondern sich statt dessen auf das Ihnen zustehende Aussageverweigerungsrecht zu berufen.

Wenn die Polizei die Ermittlungen abgeschlossen hat,muss Sie den
Vorgang an die Staatsanwaltschaft weiterleiten,welche Ihnen dann weitere Entscheidungen zukommen lässt.
Sofern das Verfahren im Rahmen solcher Entscheidungen dann nicht
mit einer Einstellung (aus Mangeln an Beweisen) endet,sollten Sie einen Anwalt(in)einschalten.
Diese(r) wird zunächst Akteneinsicht beantragen ,und mit Ihnen dann das weitere Vorgehen besprechen.

Auf den Einzelverbindungsnachweisen sind regelmäßig die Nummer des /der Anrufenden und die Zielrufnummern verzeichnet,nicht jedoch der hier maßgebliche Inhalt des jeweiligen Gespräches.
Allerdings kommt die betroffene Person(,also diejenige,welche sich bedroht fühlte)
insoweit,d.h. im Hinblick auf die jeweiligen Gesprächsinhalte , als Belastungszeugin in Betracht.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Mertens

Rechtsanwältin



.



in diesem

Nachfrage vom Fragesteller 08.01.2007 | 22:45

Danke für die Antwort, fürs bessere verständnis d.h ich soll abwarten was da kommt?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.01.2007 | 21:20

Sehr geehrter Herr Fragesteller,
ja ,ich rate an,abzuwarten,ob und was da kommt und dann zum Anwalt zu gehen.
Vor allem sollten Sie keine weiteren Aussagen gegenüber Polizei oder Staatsanwaltschaft machen,durch die Sie sich eventuell selbst belasten!

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Mertens

Rechtsanwältin

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