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Anspruch auf Krankengeld

| 11.02.2010 20:47 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Meine Lebenspartnerin hatte bis zum 02.01.2010 einen befristeten Arbeitsvertrag.
Am Montag den 21.12.2009 erfolgte bis Freitag 01.01.2010 (Feiertag) eine Krankmeldung. Vom Donnerstag 24.12.2009 bis zum 08.01.2010 war im Umkreis von 30 km nur EIN Notärztlicher Bereitschaftsdienst verfügbar(in der Stadt Adelsheim)
Dieser Notarzt wurde am nächst möglichen Termin,-da ja kein Notfall war,- am Montag 04.01.2010 aufgesucht.Da dieser Arzt jedoch über keinerlei Unterlagen oder Prognosen verfügte stellte er meiner Partnerin bis zum Freitag 8.01.2010 eine Folgebestätigung aus.
Der Hausarzt stellte dann am Montag 11.01.2010 eine Bestätigung vom 21.12.2009 bis zum heutigen Tage aus.
Die AOK Mosbach verweigert nun die Zahlung des Krankengeldes da die Arbeitsunfähigkeit nur vom 21.12.2009 bis zum 01.01.2010 ging u. erst am 04.01.2010 die Arbeitsunfähigkeit durch eine Folgebescheinigung verlängert wurde.

11.02.2010 | 22:14

Antwort

von


(81)
Kaiserring 38
68161 Mannheim
Tel: 0621-40068230
Web: http://www.mannheim-anwalt.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

sollten die damit befassten Ärzte anhand der Unterlagen Ihnen bescheinigen, dass es ein einheitlicher Krankheitsgrund war und somit lückenlose Arbeitsunfähigkeit vorlag, sollte dies die AOK akzeptieren. Ansonsten rate ich zu Widerspruch und gegebenenfalls Klage.

§ 46 Nr. 2 SGB V stellt zwar in der Tat auf den Tag der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab, doch ist in Ihrem Fall wohl von einem einheitlichen Zeitraum auszugehen, welcher nur aufgrund von organisatorischen Problemen eine geringe Lücke enthält. Der Krankenkasse gegenüber würde ich daher empfehlen sich darauf zu berufen, dass der Gesamtzeitraum maßgeblich ist, soweit es sich um eine zusammenhängende Arbeitsunfähigkeit handelt. Gegebenfalls müsste der behandelnde Arzt bescheinigen, dass es sehr unwahrscheinlich war, dass zwischendurch Arbeitsfähigkeit vorlag.

Für Rückfragen kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.

Mit freundlichem Gruß


Bewertung des Fragestellers 13.02.2010 | 09:52

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Habe den Rat nun der AOK Krankenkasse Mosbach vorgelegt, diese überprüfen nun die ganze Sachlage nochmals.

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 13.02.2010
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Habe den Rat nun der AOK Krankenkasse Mosbach vorgelegt, diese überprüfen nun die ganze Sachlage nochmals.


ANTWORT VON

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