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76 Ergebnisse für „krankenkasse krankenkassenbeitrag“

Filter Sozialrecht
19.7.2022
| 30,00 €
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Bei einem Gesellschafter bestehen Beitragsrückstände bei der Krankenkassen (für ihn selbst).
21.4.2022
| 35,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
(gesetzlich) Die Krankenkasse verlangt von der Gesellschafterin rückwirkend die Krankenkassenbeiträge. Muss die Gesellschafterin die Krankenkassenbeiträge zahlen ?

| 30.4.2021
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hallo, gibt es eine Möglichkeit, gegen die Beitragsforderung der gesetzlichen Krankenkasse Einspruch/Widerspruch zu erheben, wenn der Versicherte kurze Zeit nach der Forderung verstorben ist? ... Insgesamt geht es um die Beiträge von 6 Monaten (rund 5000 €), in denen keine Leistungen der Krankenkasse in Anspruch genommen wurden. Gibt es in solchen Fällen Kulanz- oder Härtfallreglungen, die die Erben von der Nachzahlung an die Krankenkasse befreien, ohne das gesamte Erbe auszuschlagen?
25.3.2021
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Nun plane ich in 2021 die Krankenkassenbeiträge für weitere 30 Monate vorauszuzahlen und stelle mir die Frage, wie sich diese - neben der mir bekannten einkommenssteuerlichen Wirksamkeit - auch für die Kostenbeitragsberechnung der Jugendhilfe auswirken. ... Die Höhe der Krankenkassen-Beiträge ist ja gesetzlich vorgegeben, es wird lediglich von der Gestaltungsmöglichkeit der Vorauszahlung Gebrauch gemacht. ... Im Prinzip wäre mein Verständnis, dass ich das für den Kostenbeitrag relevante Einkommen des Betrachtungszeitraums (hier: 2021 für Kostenbeitrag 2022) verringere, wohingegen im Folgezeitraum (2022 für Kostenbeitrag in 2023) das zu berücksichtigende Einkommen höher läge, da hier keine Krankenkassen-Beiträge gezahlt wurde.

| 29.1.2021
Ich bin jetzt 50 Jahre alt, war noch nie krank und trotzdem muss ich Krankenkassenbeiträge bezahlen. ... Wenn man dann aber nur noch 500 Euro Einkommen hat, kann man keine 150 Euro Krankenkasse mehr bezahlen und wird zum Hartz IV Fall und das alles obwohl der Gesetzgeber doch nur ca. 14 % des Einkommens vorschreibt. ... Nun meine Frage: Wäre es rechtlich möglich unter Berufung auf diesen Paragraphen, die Mitgliedschaft in einer Krankenkassen - (Vereinigung) ersatzlos zu kündigen?
12.1.2021
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Ab 1.7.2019 verlangt die DAK gemäß P.202SGB V dafür Krankenkassen-und Pflegeversicherungsbeiträge mit der Folge, dass die Leibrente ab 1.7.2019 nach P.19EkStG voll versteuert wird.

| 4.5.2020
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Guten Tag, ich bin als Selbständige gesetzlich krankenversichert und reiche zur Beitragsbemessung jeweils den aktuellen Einkommensteuerbescheid als Einkommensnachweis bei der Krankenkasse ein, so jetzt nach Erhalt des Steuerbescheides aktuell für das Jahr 2018. Heute erhielt ich Post von meiner Krankenkasse (BKK Mobil Oil) mit der Mitteilung, dass der gezahlte monatliche Beitrag für 2018 (331,32 EUR) lediglich unter Vorbehalt berechnet wurde und jetzt nach Vorlage des Steuerbescheides für 2018 sich eine Nachberechnung für 2018 in Höhe von fast 5.000,00 EUR ergäbe (monatlich 781,02 EUR), die man vom Konto einziehen werde. Ist das rechtens bzw. darf die Krankenkasse das Geld für 2018 nachfordern oder ist der Anspruch verjährt?
14.12.2019
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Meine Krankenkasse sieht das anders und hat die Zahlung von KG am 25.06.17 eingestellt.

| 11.12.2019
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Die Krankenkasse will nun für die Berechnung der Zuzahlungen die Höhe des vorhanden Sparguthabens wissen und hierzu einen Nachweis haben. Wird der Verkaufserlös meiner mehr als 20 Jahre selbstgenutzten Eigentumswohnung bei den Krankenkassenbeiträgen und bei der Berechnung der Zuzahlungen berücksichtigt? Muss ich der Krankenkasse die Höhe meines Sparguthabens per Nachweis mitteilen oder reicht meine schriftliche Mitteilung hierzu aus?
25.11.2019
Ich hatte daraufhin mit der Krankenkasse Kontakt aufgenommen, dass die Beiträge ab 09.05.2019 an die Agentur für Arbeit zurückzuzahlen seien. ... Ist ein Erstattungsbescheid an die Krankenkasse zu erlassen? ... Wenn keine Abmeldung zum 09.05.2019 bei der Krankenkasse erfolgte, kann dann auch das Arbeitslosengeld zum 09.05.2019 zurückgefordert werden (2 unterschiedliche Daten, die zu meinen Lasten gehen, nachdem die Krankenkasse nur das Datum 30.06.2019 kennen und nicht das Datum 09.05.2019 und somit keine Beiträge zurückerstattet)?

| 30.10.2019
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Inzwischen weiss ich allerdings auch, dass von meinem gesamten Einkommen Krankenkassenbeiträge bezahlt werden müssen. ... Da meine Krankenkasse bis jetzt nicht über meine Situation informiert ist, hat er mir geraten, die KK zu wechseln und bei der neuen KK die kompletten und korrekten Angaben machen. ich habe allerdings Zweifel...?
27.9.2019
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Wenn ich mir als angestellter GF ca. 30.000,- Euro Gehalt p.a. zahle, wird mein Krankenkassenbeitrag ja auf Grundlage dieser 30.000,- Euro berechnet.
24.6.2019
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Sehr geehrte Damen und Herren, in diesem Jahr kommt bei mir eine private Lebensversicherung zur Auszahlung. Laufzeit der Versicherung waren 12 Jahre und es gibt ein Wahlrecht zwischen einmaliger Kapitalabfindung oder lebenslänglicher Rente. Der Beitrag wurde einmalig zu Beginn der Versicherung eingezahlt.
24.6.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Wie läuft es eigentlich mit der Krankenkasse?

| 29.1.2019
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Ich habe eine Gewerbeerlaubnis, führe die Umsatzsteuer ab und zahle selber die Krankenkasse. ... Da für diesen Zeitraum nun die Krankenkassenbeiträge doppelt bezahlt war forderte ich von der Krankenkasse eine Erstattung der von mir gezahlten Beiträge und erhielt diese auch.
30.11.2018
Das hat offensichtlich zur Folge, dass das Einkommen meines privat versichterten Ehemanns (Beamter) entsprechend zur Berechnung meines Krankenkassenbeitrags während der Elternzeit herangezogen werden darf. ... Auch wird sein Krankenkassenbeitrag nicht berücksichtigt. Darüber hinaus habe ich mich gefragt, ob die Krankenkasse nicht eigentlich mein errechnetes "Jahreseinkommen"/12 Monate berücksichtigen muss.
13.8.2018
Meine Krankenkassenbeiträge wurden nach dem geschätzten Einkommen berechnet. ... Dies bestreitet die Krankenkasse jedoch. Somit wäre ich doppelt benachteiligt, weil ich einerseits Krankenkassenbeiträge für das tatsächliche Einkommen nachzahlen muss aber andererseits nicht das tatsächliche Einkommen zur Berechnung des Krankengeldes herangezogen wurde.
10.5.2018
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Sehr geehrter Anwalt/in, Im April habe ich ein Gewerbe angemeldet und zum selben Zeitpunkt die Krankenkasse darüber informiert. ... Die Krankenkasse hat sofort für Mai 2017 Gebühren erhoben. ... Was wäre die beste Argumentation gegenüber der Krankenkasse?
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