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96 Ergebnisse für „krankenkasse krankenkassenbeitrag“

Filter Sozialrecht

| 22.7.2007
Nach Recherchen im Internet etc. ergeben sich bei mir folgende 2 Fragestellungen: 1) Ich gehe davon aus, dass die Krankenkasse, die von der Deutschen Rentenversicherung gezahlten Krankenkassenbeiträge von dieser zurückfordern wird; von mir wird die Krankenkasse wohl die versäumten studentischen Krankenkassenbeiträge nachfordern wollen mit Berufung auf § 206 SGB V ; Daraus ergibt sich bei mir folgende 1. Fragestellung: Kann ich darauf hinweisen, dass § 206 SGB V –welcher ja Voraussetzung für die Nachforderung der Krankenkasse wäre- nicht greift, da ich aus meiner Sicht in keinster Weise meine Mitwirkungspflichten verletzt habe, sodass die versäumten studentischen Krankenkassen-Beiträge durch mich nicht nachbezahlt werden brauchen (ob die Krankenkasse Haftung von der Deutschen Rentenversicherung verlangt, wäre dann nicht meine Sache)? (die Krankenkasse hat mir ja ene neue Karte zugeschickt und lediglich „hier Ihre Karte etc.“ geschrieben, nicht aber aus welchem Anlass die Karte geschickt wurde; die Statuscode-änderung von 1 auf 5 auf der Karte habe ich so interpretiert, dass sich diese aus dem Umstand ergeben hat, weil ich studentisch versichert bin; zudem ist es so, dass die Deutsche Rentenversicherung mich darüber nicht informiert hat, dass sie die Krankenkassenbeiträge für mich zahlt) 2) Im SGB V § 255 Absatz 2 Satz 2 heißt es „Wird die Rente nicht mehr gezahlt, obliegt der Einzug von rückständigen Beiträgen der zuständigen Krankenkasse.
8.12.2006
Die Versicherung hat den gesamten Auszahlungsbetrag an meine Krankenkasse gemeldet,die dafür den vollen Kranken-und Pflegeversicherungsbeitrag verlangt.
25.7.2007
Guten Tag, Die Situation ist folgende: ich bin Student und jobbe nebenher; die Sache ist die, dass wenn ich regelmäßig zuviel monatlichen Bruttoverdienst habe (mehr als 350 Euro bzw. 400 Euro monatlich), dass ich nicht über die Familienversicherung versichert werden kann und somit die „studentischen“ Krankenkassenbeiträge zahlen muss. Ich habe in einigen Foren gelesen, dass man am Ende des Jahres die Familienversicherung rückwirkend beantragen kann und somit die gezahlten Krankenkassen-Beiträge zurück erhalten kann, wenn man nach Abzug der tatsächlichen Werbungskosten (vom jährlichen Bruttolohn) 4800 Euro oder weniger ausrechnet. ... Da ergibt sich bei mir die Frage, ob diese bei der Berechnung für die Krankenkasse im obigen dargestellten Kontext auch abzugsfähig sind bzw. ob auch andere Kosten/Kostenarten für mich abzugsfähig sind (bzw. welche Kosten/Kostenarten in dem oben dargestellten Kontext als tatsächliche Werbungskosten betrachtet werden können).
2.1.2018
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Bisher war ich freiwilliges Mitglied bei der Krankenkasse AOK, und musste auch für die 500Euro Kassenbeitrag bezahlen, arbeiten ging ich nicht, da ich einen schwerbehinderten Sohn habe, für ihn bekomme ich Pflegegeld, mit Wohngeld, Grundsicherung für meinen Sohn und Kindergeld kamen wir so knapp über die Runden Jetzt bekomme ich aber ab 01.18 Rente, wo natürlich der Krankenkassenbeitrag und Pflegeversicherung gleich abgezogen wird meine Frage ist nun, muss ich weiter die 500 Euro bei der Krankenkasse angeben, muss ich dafür weiter Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen und wie ist dann der % Satz? ... bisher hat mir meine Tochter immer monatlich allerdings 550 euro überwiesen, damit ich die Kosten der Krankenkasse ausgleichen konnte, da wir es versäumt haben, im Notarvertrag 500 euro Netto einzutragen, die 50 euro wurden mir dann aber am Wohngeld wieder ab- gezogen, weil das Landratsamt ja Kontoauszüge sehen möchte da ich jetzt ja Rente beziehe, denke ich, dass mir kein Wohngeld mehr zusteht, also geht es mir nur um die Krankenkasse, wegen der 500 euro Leibrente für Ihre Auskunft vielen Dank im voraus freundlichen Gruß R.N.
28.7.2014
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Seitdem haben wir nichts mehr von der Techniker Krankenkasse gehört. ... Dabei wird sich auf den Bescheid der Techniker Krankenkasse vom 16.07.2010 berufen. ... C) Sind wir verpflichtet, der Techniker Krankenkasse und dem Hauptzollamt unsere neue Adresse mitzuteilen?

| 5.7.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
. - Keine Frage Jedoch will die Krankenkasse ihre Beiträge (jetzt vom freiwillig Versicherten) auf Grund der Abfindung erhalten. Kann die Krankenkasse einfach so daher gehen und tatsächlich den letzten Lohnzettel vom Monat August 2010 hernehmen und daraus den Beitrag errechnen(?)... Und ob die Überstunden auf dem Lohnzettel von 2010 bei der Neuberechnung des Krankenkassenbeitrages tatsächlich keine Rolle mehr spielen.
26.7.2006
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ihre Krankenkasse sagt nun, sie werde nicht beitragsfrei versichert sein. ... Kann es außerdem sein, dass ich die Krankenkassenbeiträge (ich bin in der PKV, sie ist gesetzlich versichert) meiner Freundin ebenso zahlen muss wie die Raten eines Kredits, den sie aufgenommen hat, ehe wir uns kennengelernt haben?

| 17.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Kann die Krankenkasse bzw. Deutsche Rentenversicherung die entsprechenden Krankenkassenbeiträge rechtmäßig zurückfordern? ... Wenn die Rückforderung durch die Krankenkasse bzw.

| 11.3.2015
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Seit 2011 wird von meiner betrieblichen Altersversorgung ein entsprechender Betrag an die Krankenkasse abgeführt. ... Nun beginnt die Krankenkasse wieder von Null an zu rechnen, das heißt, ich würde praktisch 14 Jahre zahlen?

| 29.10.2008
von Rechtsanwalt Siegfried Huber-Sierk
Mitlerweile ist nach dem Sozialgesetz von 2004 jeder verpflichtet einen Krankenkassenbeitrag von ca.16 % abzuführen, sofern er in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist. Meine Frage lautet, kann ich den vorab geleisteten Betrag, welchen ich meiner Frau abtreten nußte, von der zu erwartenden Auszahlungssumme der Direktversicherung abziehen, so das sich der Krankenkassenbeitrag senkt.

| 22.9.2012
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Guten Tag, folgender Sachverhalt: Ich bin letztes Jahr aufgrund gescheiterter Selbständigkeit mit den Krankenkassenbeiträgen in Rückstand geraten (mehr als 2 Monatsbeiträge). ... Mit dem habe ich eine Ratenzahlung vereinbart, die ich auf ein Konto der Krankenkasse direkt hin überweise. ... Ich zahle doch aber auf ein Konto der Krankenkasse, nicht auf ein Konto des Hauptzollamtes??

| 6.1.2009
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Krankenkassenbeitrag (gesetzl. ... Muss ich die Nebeneinkünfte der Krankenkasse mitteilen und wenn ja, in welcher Form? ... Wenn ich zahlen muss, wie kann ich die Krankenkassenbeiträge den wirklichen Einkünften im Verlauf des Jahres anpassen?
27.9.2019
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
Wenn ich mir als angestellter GF ca. 30.000,- Euro Gehalt p.a. zahle, wird mein Krankenkassenbeitrag ja auf Grundlage dieser 30.000,- Euro berechnet.

| 29.1.2019
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Ich habe eine Gewerbeerlaubnis, führe die Umsatzsteuer ab und zahle selber die Krankenkasse. ... Da für diesen Zeitraum nun die Krankenkassenbeiträge doppelt bezahlt war forderte ich von der Krankenkasse eine Erstattung der von mir gezahlten Beiträge und erhielt diese auch.
10.5.2018
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Sehr geehrter Anwalt/in, Im April habe ich ein Gewerbe angemeldet und zum selben Zeitpunkt die Krankenkasse darüber informiert. ... Die Krankenkasse hat sofort für Mai 2017 Gebühren erhoben. ... Was wäre die beste Argumentation gegenüber der Krankenkasse?
20.7.2012
von Rechtsanwältin Maike Domke
Offen sind nur noch Rückstände aus Krankenkassenbeiträge iHv ca. 50.000,00 €. ... Arbeitslosengeld beantragt, die ehemaligen Krankenkassenforderungen erlischen.
30.5.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Damals konnte (oder wollte) ihm seine damalige Krankenkasse (TKK) versicherungstechnisch (trotz mehrerer Anläufe) nicht weiterhelfen.

| 4.5.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Guten Tag, ich bin als Selbständige gesetzlich krankenversichert und reiche zur Beitragsbemessung jeweils den aktuellen Einkommensteuerbescheid als Einkommensnachweis bei der Krankenkasse ein, so jetzt nach Erhalt des Steuerbescheides aktuell für das Jahr 2018. Heute erhielt ich Post von meiner Krankenkasse (BKK Mobil Oil) mit der Mitteilung, dass der gezahlte monatliche Beitrag für 2018 (331,32 EUR) lediglich unter Vorbehalt berechnet wurde und jetzt nach Vorlage des Steuerbescheides für 2018 sich eine Nachberechnung für 2018 in Höhe von fast 5.000,00 EUR ergäbe (monatlich 781,02 EUR), die man vom Konto einziehen werde. Ist das rechtens bzw. darf die Krankenkasse das Geld für 2018 nachfordern oder ist der Anspruch verjährt?
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