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Türkisches Familienrecht

11.05.2012 14:35 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Meine Ex-Frau und ich sind beide österreichische Stattsbürger und haben seit 2003 die türkische Staatsbürgerschaft angenommen. 2006 mußte ich feststellen, dass meine Frau mich seit vielen Jahren versucht zu vergiften. Die nachfolgenden Gerichtsverfahren, wobei sie gerichtlich aus dem Haus gewiesen wurde, laufen derzeit in Österreich, Deutschalnd und in der Türkei. Meine Frau lebt seit 2007 in der Türkei, ich weiter in Deutschland. Nun hat sie mich auf Schmerzensgeld in der Türkei verklagt, weil ich angeblich ein Verhältnis mit einer Bekannten von ihr habe. Als Beweis führt sie an, dass die Frau im Herbst 2010 einige Wochen in meinem Haus in der Türkei wohnte. Ihr Haus, in dem sie lebt ist das Nachbarhaus. Wir sind seit Anfang 2010 vor einem Gericht in Östrreich rechtskräftig geschieden worden, in der Türkei seit November 2011 rechtskräftig geschieden. Laut einem Urteil des obersten türk. Gericht, wurde einer Frau Schmerzensgeld zugesprochen, weil ihr Ex-Mann zwischen Scheidung im Ausland und Rechtskraft in der Türkei ein Verhältnis hatte.

Meine Frage zur Schmerzensgeldklage:

Da ich meinen "gewöhnlichen Aufenthalt" nach wie vor in Deutschland habe und in meinem Haus in der Türkei jährlich nur etwa 3 Wochen mich aufhalte,kann ich vor dem örtlichen türkischen Gericht nicht verklagt werden. Meine türk. Anwältin meint, dass dies möglich ist.

Was stimmt nun?

11.05.2012 | 15:57

Antwort

von


(2421)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vertrauen Sie Ihrer Rechtsanwältin.

Der Anknüpfungspunkt ist nun das bisherige familienrechtliche Verfahren in der Türkei. Daraus folgt dann auch die Zuständigkeit für die nachfolgenden Verfahren.

Sinn und Zweck ist, dass solche Verfahren nicht auseinandergerissen werden sollen, auch wenn die Ansprüche, wie bei Ihnen nach der Rechtskraft der Scheidung geltend gemacht werden. Es ist nach Ihrer Darstellung, das Verfahren über die Wohnung auch dort noch anhängig.

Das ist eine Besonderheit im Familienrecht.

Etwas anderes ist natürlich die Frage der begründetheit des Anspruches, den Ihre Anwältin sicher prüfen wird. Allein nach Ihrer Darstellung dürfen die Voraussetzungen nicht gegeben sein.


Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2
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Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de


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