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Schiller und Co vortragen und vertreiben


| 24.06.2006 08:01 |
Preis: ***,00 € |

Urheberrecht, Markenrecht, Patentrecht



Ich möchte Gedichte und Texte von verschiedenen Dichtern und Autoren vorlesen und in Form von CD und MP3 vertreiben.
Ich nenne den Autor/Dichter. Darf ich das oder unterliegt das rechtlichen Beschränkungen? Gibt es Unterschiede zu beachten zwischen lebenden und verblichenen Autoren?
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich auf Grund der mir zur Verfügung stehenden Angaben wie folgt:

Mit der Schaffung eines Werkes der Literatur entsteht das Urheberrecht. Das Urheberrecht ist das nach dem Urhebergesetz (UrhG) geschützte Recht des Urhebers eines Werkes der Literatur, Wissenschaft und Kunst.

Bei einer widerrechtlichen Verletzung des Urheberrechts bestehen Ansprüche gem. §§ 97ff. UrhG, isnb. auf Beseitigung der Beeinträchtigung, Unterlassung und Schadensersatz. Strafvorschriften enthalten die §§ 106 - 108 UrhG.

Gemäß § 64 UrhG erlischt das Urheberrecht siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers. An Goethe und Schiller, Bach und Beethoven bestehen somit keine Urheberrechte mehr.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick ermöglicht zu haben und verbleibe,

mit freundlichen Grüßen

Weber
Rechtsanwalt
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