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Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft

| 23.05.2014 17:55 |
Preis: ***,00 € |

Ausländerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg, LL.M.


Zusammenfassung: Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit

Ich, im Jahre 1935 in Deutschland geboren und deutscher Staatsbürger, habe die Vaterschaft meiner im Dezember 1990 in Santo Domingo/ Dominikanische Republik geborenen Tochter über einen deutschen Notar hier in Deutschland anerkannt. Ich habe seit mehr als 25 Jahren einen 2. Wohnsitz in der Dominikanischen Republik. Die immer noch ledige dominikanische Mutter, zur Zeit in Spanien lebend, hat diese Vaterschaft in der Deutschen Botschaft in Madrid bestätigt und ebenfalls eine entsprechende Einverständniserklärung unterzeichnet. Die Tochter hat eine Einverständniserklärung in ihrer Heimat bei der Deutschen Botschaft in Santo Domingo unterzeichnet.
Die Botschaften und der deutsche Notar haben die gesamten Unterlagen an das Standesamt I: II C Ma - G33 - 520/2013 weitergeleitet. Von diesem Standesamt 1 Berlin erhielt mein Notar mit Datum vom 11.11.2013 mit entsprechenden Aktenzeichen eine email , mit folgendem Inhalt: Die Tochter kann Ihren Pass bei Auslandaufenthalt bei der zuständigen deutschen Auslandsvertretung, bei Inlandswohnsitz bei der hierfür entsprechenden zuständigen deutschen Passbehörde beantragen.
Die Deutsche Botschaft in Sto.Dgo.hat eine Passaussteluung abgelehnt, da meine Tochter vor dem 01.07.2003 geboren wurde. Der für mich zuständigen Ausländerbehörde in Deutschland habe ich bereits am 14.02.2014 den Vorgang per Brief mit entsprechenden Kopien ausführlich geschildert, mit der Bitte um Hilfe. Trotz mehrfacher Bitten per email und telefonisch wurde mein Anliegen bis heute nicht beantwortet.

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


ich gehe davon aus, Sie haben für Ihre Tochter kein Staatsangehörigkeitsausweis beantragt.

Leider hat die erfolgte Anerkennung der Vaterschaft nicht zur Folge, dass die Botschaft die deutsche Staatsangehörigkeit als erwiesen ansehen muss.

Dafür bedarf es eines Antrages auf Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach Paragraph 30 StAG. Ohne eine entsprechende Feststellung kann die Botschaft die Ausstellung eines Passes zu recht verweigern.

Es wäre ein solches Verfahren einzuleiten, wobei zunächst der tatsächliche Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit zu prüfen wäre.

Gerne kann meine Kanzlei für Sie tätig werden. Kontaktdaten sind in meinem Profil hinterlegt.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 26.05.2014 | 15:48

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