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674 Ergebnisse für „bgb auseinandersetzung“

Filter Erbrecht
27.7.2018
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Kann Bruder A Bruder B zur teilweisen Auseinandersetzung des Barvermögens zwingen? Kann Bruder B aus den oben genannten Gründen die Auseinandersetzung bis zum Verkauf der Immobilien verhindern bzw. hinauszögern? ... Welche Möglichkeiten hat B noch, die Auseinandersetzung bis zum Verkauf hinauszuzögern, um sein persönliches Risiko zu minimieren (er geht davon aus, dass A mit dem Bargeld durchbrennt und B auf Schulden sitzen lässt).

| 26.12.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit benötige ich nochmals ihre Auskunft zu einer Frage (Rubrik Erbrecht "Verständnisfrage zu §2056 BGB"), die ich bereits am 22.11.2007 geschrieben habe und durch Herrn Rechtsanwalt Wolfram Geyer zu meiner Vollsten Zufriedenheit beantwortet wurde. ... Welche Maßnahmen sind notwendig, dass die Grundbücher berichtigt werden, so dass der Miterbe mit dem Mehrempfang gelöscht wird und nicht mehr an der Verwaltung des Nachlasses sowie an der Auseinandersetzung teilhaben muss?

| 8.8.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Sachverhalt: 2 1/2 Fam.haus wurde vor 20 J. in vorweggen.Erbfolge vom Erblasser E an seine 2 Kinder A und B zum jew. ideelen hälftigen Teil übertragen, er behielt sich nur lebenslanges Wohnrecht im 1.OG vor. Kind A wohnte bereits im EG und hatte dieses nach der Schenkung renoviert + Anbau selbst bezahlt (wurde von E schriftlich bestätigt, dass Anbau Eigentum von A ist, aber nicht Grdstteil), 2.OG mit kl. Whng zu klein und sanierungsbedürftig, so dass anderes Kind B in Mietwhng wohnte.

| 29.10.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Der 25% Anteil ist für den Fall der sogenannten Auseinandersetzung inzwischen im Grundbuch gepfändet. ... Daraus resultieren folgende Fragen: 1.Darf der Gläubiger die (ungewollte) Auseinandersetzung erzwingen?

| 28.11.2011
Da ich dies natürlich nicht mitmachen will, will mein Anwalt nun einen Antrag auf Teilungsverteigerung stellen, natürlich muss man sich vorher im Rahmen einer Auseinandersetzung versuchen zu einigen. ... Ich habe mal gehört, dass bei einer Auseinandersetzung, also wenn diese schief geht, man das Recht hat, (weil ja eine vorherige Einigung nicht geklappt hat) eine sog. ... Ich oder meine Tante müsste mir im Vorfeld ja nach § 2034 BGB eine Frist von 2 Monaten geben, nur wie berechnet ich den Wert und muss ich das überhaupt tun ?
17.8.2014
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Jedoch können sich die Miterben einvernehmlich über ein solches Verbot hinwegsetzen, etwa, weil der Erblasser nur verhindern wollte, dass ein einzelner Miterbe gegen den Willen der anderen die Auseinandersetzung gemäß § 2042 herbeiführt (§ 2042 BGB). ... Alternativformulierungen) im Testament: Die Auseinandersetzung kann, nur durchgeführt werden, wenn 1. ... Gemäß § 2044 Abs. 2 BGB erlischt das Auseinandersetzungverbot 30 Jahre nach dem Tod des Erblassers.
2.1.2008
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Was müssen die drei tun, um eine baldmöglichste Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft zu erzielen? ... Auf welchem Weg kann der Verzichtende unter den Geschwistern sich aus der Angelegenheit ganz herauslösen, auch dann wenn die verantwortlichen drei noch keine Auseinandersetzung erreicht haben?

| 17.7.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Anwälte, Im Sinne einer ordnungsgemäßen Verwaltung hätte ich gerne gewusst, ob der § 2038 BGB hier erschöpfend ist oder es im Sinne v. § 242 BGB weitere Härtefallgründe nach Absatz 2 gibt, hier schon VOR Auseinandersetzung und unabhängig von Absatz 2 genannte Bestimmungen der Unmöglichkeit länger als 1 Jahr keine Auseinandersetzung betreiben zu können, hier die Verteilung der Früchte in einer Erbengemeinschaft zu verlangen ? Hintergrund : Ich und meine Tante sind gesetzliche Erben meiner Oma Es gab Vorschenkungen keine Schulden und bereits teilweise Auseinandersetzung des Fonsvermögens sowie - soweit es Immobilien betrifft die in der Erbmasse sind- auch schon Pflichtteilsergänzungsanspruch . In § 2038 steht zwar das die Aufteilung der erst bei Auseinandersetzung erfolgen soll, was sich aber lt Palandt darauf bezieht, hier weitere Erben zu schützen, wenn die Erbengemeinschaft verschuldet ist Dies liegt hier aber nicht vor Ebenso ist die Auseinandersetzung eig nicht länger als ein Jahr ausgeschlossen wenn man mal von Verfahrensdauer und Gutachten zur Bewertung etc absieht Mein Vater ist vorverstorben, es bestand seitens der Erblasserin kein Testament und die Erbengemeinschaft besteht aus zwei Personen Da mir nun zu meinem eigenen Einkommen jetzt die Einkommenssteuer der Erbengemeinschaft anteilig hinzugerechnet wird, muss ich die ganzen Steuern von meinem eigenen Konto zahlen, wobei die Mieteinnahmen davon, was die Erbengemeinschaft betrifft, auf das Nachlasskonto weiter gehen Mein Problem ist nun das ich wegen § 2038 die Teilung der Früchte also der Mieten der Erbengemeinschaft offenbar nicht jedes Jahr rechtlich durchsetzen kann Ein recht dummes Gesetz wie ich finde das mir offenbar nur die Teilungsversteigerung lässt Meine Frage an sie ist nun, ob die Steuern ( die ich selber zahlen muss, wobei Einnahmen auf das Nachlasskonto leider gegen ) als Härtefall ansehen kann ?
10.7.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Kann die Mutter allein auf Auseinandersetzung klagen?

| 7.6.2015
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich suche natürlich nach stichhaltigen Argumenten für die Ausstattung, damit wir uns eine rechtliche Auseinandersetzung sparen können. Allerdings scheint es allgemein zur "Ausstattung" sehr wenig Rechtsprechung zu geben - ich hab jedenfalls nichts passendes gefunden. b) Falls wir um eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht herumkommen: Die 65.000 DM sind 1993 ja ein festgeschriebener Wert - somit kann man sich ein Wertermittlungsgutachten ja sparen?

| 5.6.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Frage2.Wie kann sie die Auseinandersetzung ankurbeln
11.10.2012
Durch den Tod meines Vaters und meiner Mutter wurde ich Mitglied einer seit 1963 bestehenden und nicht erledigten Erbsache (Erbengemeinschaft) mütterlicherseits; Meine Großmutter(GM) verstarb im Juni 1952; ihr Ehemann und mein Großvater(GV) verstarb im April 1963; beide lebten in einer Gütergemeinschaft, welche nach dem Tod der GM zwischen dem GV und den Kindern (K1 - K6) fortgesetzt wurde. GM hatte kein Testament; GV verfügte über ein notarielles Testament, in welchem er das Vermögen (hauptsächlich Grundstücke - heutiger Wert ca. 45.000,00 Euro) auf die Kinder verteilte. In dem Testament ist festgehalten, dass die Kinder ihr Muttergut erhalten hätten; K3 verzichtete gegen Abfindung nach dem Tod von GM, aber vor dem Ableben von GV auf ihren Anteil aus der fortgesetzten Gütergemeinschaft; später verzichtete sie auch auf den Erbanteil aus dem Tod des GV.

| 3.5.2008
Der Nachlass des Erblassers geht an zwei Abkömmlinge die im Testament 1:1 gesetzt sind. Der Nachlass enthält zwei Sparbuchguthaben und einen Bausparvertrag. Die Sparguthaben sind unstrittig.
7.2.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Bitte, würden Sie mir sagen, wie hoch der Betrag ist, der A bis D unter Berücksichtigung des Kaufkraftschwundes bei einer Auseinandersetzung in Rechnung gestellt würde?

| 2.10.2014
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Die Auseinandersetzung hinsichtlich der Eigentumswohnung wird noch dauern.

| 27.9.2015
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Wie lange schützt uns § 2059 Abs. 1 BGB in der Praxis? ... Oder sollten wir besser so eine unkontrollierte Abwicklung vermeiden und eine Teilungsversteigerung (Zwangsversteigerung zur Auseinandersetzung der Gemeinschaft) beantragen, auf der wir versuchen das Grundstück zu erstehen (falls die Bank für uns eine Passende Finanzierung anbietet)?
22.3.2011
Vor kurzem verstarb leider meine Mutter. Meine Eltern lebten in Gütergemeinschaft. Erbt hier mein Vater alles 100%ig oder steht mir bereits etwas zu?
22.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Sehr geehrter Anwalt, Ich habe mit meiner Schwestern ein Haus geerbt. Jeweils zu 50%. Meine Schwester möchte aus der Erbengemeinschaft austreten und hat mir dieses schon offiziel angezeigt.
123·5·10·15·20·25·30·34