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Trennung und gegenseitige Kosten

| 20.10.2009 11:50 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin7war in 2ter Ehe seit 17 Jahren verheiratet. Keine gemeins.Kinder.
Das Haus wurde auf den Namen meiner jetzigen Frau 1/2 jahr vor der Heirat gekauft. Sie ist Eigentümerin im Grundbuch.
1Woche vor der Heirat hatte ich eine Anzahlung aus einer Erbschaft getätigt.
Beide hatten wir dann für das alte Bauernhaus gemeinsame Darlehen aufgenommen, um zu renovieren.

Nun ist die Frau ausgezogen.
Die vertretende Rechtsanwältin schrieb:
Ihre Ehefrau ist bei mir gewesen und hat mich mit ihrer Vetrtretung beauftragt.
Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird versichert.
(Bevollmächtigung fehlte, trotz Anforderug)

Weiter:
Zu regeln sind die Folgen der Trennung.

Zur Zeit bezahlt meine Auftraggeberin sämtliche Belastungen für das von Ihnen bewohnte Hausgrundstück.
(kommentar von mir: das ist falsch weil die Frau aauch bewohnte und nutzte)
Dazu ist si e nicht mehr bereit. Sie wird die Zahlungen einstellen.
Nun laufen von den Banken Mahnungen.
Ich bezahle zwar.
Die Frau hat aber Geld für eine zweite Whg.
Steht aber m.E. auch in der VERTRAGSPFLICHT.

Ihr gehört im Grundbuch alles.
Ich bezahle, um der Vermögenverschleuderung aus dem Weg zu gehen.

Trotzdem haben /hatten wir gemeinsame haftende Verträge, jeder auf seinen Namen oder im gemeinsamen Namen.

Die Rechtsanwältin, welche für die Vertretung beauftragt worden ist, meldet sich nicht.

telelefonisch geantwortet: ich bombadiere sie mi faxen??????????
Nur wenn diese eine Meinun beauftragt vertreten soll,
warum
gibt es keine Antwort???? auf die FRAGEN??


Wer einen Vertreten will und es schreibt, der ist der VERTRETER!


Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:

Ich kann von hier aus nicht beurteilen, warum sich die Kollegin mit Ihnen nicht weiter in Verbindung setzt bzw. auf Ihre Mitteilungen nicht reagiert.

Wenn Sie mit Ihrer Ehefrau gemeinsam bspw. Darlehensverträge unterschrieben haben, haften Sie beide als Gesamtschuldner für die Kreditbeträge.
Im Außenverhältnis haften Sie beide dann für die volle Kreditsumme.
Zahlen Sie auf derartige Verträge die Kredite allein ab, haben Sie im Innenverhältnis grundsätzlich einen hälftigen Zahlungsanspruch gegenüber Ihrer Ehefrau.
Eine Ausnahme hiervon besteht aber für den Fall, wenn Sie allein die ganzen Vorteile aus dem Darlehensvertrag ziehen sollten.

Bitte überlassen Sie mir etwaige Verträge per E-Mail zur Einsichtnahme. Gegebenenfalls konkretisieren Sie im Rahmen der Nachfragefunktion Ihr Anliegen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.
Für eine kostenlose Rückfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse. Die moderne Kommunikation ermöglicht insoweit auch die Überbrückung größerer Entfernungen.


Bewertung des Fragestellers 22.10.2009 | 06:18

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