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Mögliche Verleumdung durch noch Ehemann.


| 31.08.2006 22:46 |
Preis: ***,00 € |

Gesellschaftsrecht



Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
meine Freundin und ich müssen befürchten, daß der noch Ehemann meiner Freundin aus verletztdem Stolz unsere Beziehung meiner Abteilung und Chefs mitteilen will. Hintergrundwissen für Sie: Ich bin Leiter einer Abteilung in einem größem Betrieb, meine Freundin ist eine meiner Mitarbeiter, dies soll im Betrieb geheim bleiben. Der noch Ehemann weis von unserer Beziehung, da wir ihm dies in einem Gespräch mitgeteilt haben. Meine Freundin lebt nur noch im selben Haus mit ihm, wegen ihrer Kinder und weil Sie den größten Geldanteil für den Kauf erbracht hat. Das gemeinsame Schlafzimmer ist schon seit ca. 3 jahren in 2 separate Zimmer aufgeteilt worden. Desweiteren droht er ihr das Leben zu nehmen oder seins, dies tut er alles im alkoholisierten Zustand. Geschlagen hat er sie auch bereits. Polizei wurde eingeschaltet und ermahnte ihn Ruhe zu bewahren. Beim Psychologen war er auch, hat aber die Sitzungen abgebrochen. Das Problem ist, daß er nicht einsehen will, daß seine Ehe seit Jahren gescheitert ist und nun wie oben erwähnt, sie und mich schädigen will. Wie er an die vertraulichen Mitarbeiter E_mail-Adressen gekommen ist, (er arbeitet in einer anderen Firma) können wir nur vermuten, wahrscheinlich durch einen seiner Freunde, der ebenfalls in diesem Betrieb arbeitet. Wie kann ich verhindern, daß er diese E-Mail (an Alle) verschickt und falls er es doch tut, wie kann ich anschließend gegen ihn vorgehen? Vielen Dank
Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Leider könne sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht viel machen. Sie werden schwerlich verhindern können, dass er die E-Mails verschickt.

Wie Sie anschließend vorgehen können, hängt im wesentlichen davon ab, was in der E-Mail drinsteht.

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Sie könnten sowohl in strafrechtlicher als auch zivilrechtlicher Sicht vorgehen (zB Strafanzeige, Schadenersatzklage, Unterlassungsverfügung usw.)

Ich hoffe, dass ich Ihnen im Rahmen der Erstberatung auf Grund Ihrer Angaben eine erste rechtliche Orientierung geben konnte. Bitte beachten Sie, dass auf Grund von Umständen, die der Bearbeiterin nicht bekannt sind, eine andere rechtliche Beurteilung möglich ist.

Falls Sie weitere juristische Hilfe benötigen, stehe auch ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Sascha Tawil
Rechtsanwalt


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"Danke für die schnelle Antwort. Habe befürchtet, daß man im voraus nichts tun kann. Sie haben recht, wir müssen leider abwarten, was in der e-mail stehen wird. Vielen Dank. "