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Kündigung freie Mitarbeit

| 02.06.2014 17:17 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


18:42

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Vertrag über eine freie Mitarbeit wurde seitens des Auftraggeber gekündigt.

Es bestehen Anhaltspunkte, dass es sich tatsächlich um ein Angestelltenverhältnis gehandelt hat, z.B. aufgrund zeitlicher und örtlicher Gebundenheit. Der Fall wurde deshalb der Clearingstelle der Dt. Rentenversicherung zur Klärung vorgelegt.

Meine Frage: Wie sollte sich gegenüber der Kündigung verhalten werden? Selbst wenn es ein Angestelltenverhälnis wäre, würde wahrscheinlich kein Kündigungsschutz greifen.

Angenommen, es stellt sich heraus, dass es sich um ein Angestelltenverhältnis handelt, wäre die Kündigung dann formfehlerhaft, da in dieser von freier Mitarbeit die Rede ist? Oder wird diese dann umgedeutet?

Was würden Sie hinsichtlich der Kündigung raten? Die Kündigung ist vor 10 Tagen zugegangen.

Mit freundlichen Grüßen

02.06.2014 | 17:56

Antwort

von


(752)
Wambeler Str. 33
44145 Dortmund
Tel: 0231 / 13 7534 22
Web: http://ra-fork.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts im Rahmen einer ersten rechtlichen Einschätzung wie folgt beantworte:







Frage 1:
"wäre die Kündigung dann formfehlerhaft, da in dieser von freier Mitarbeit die Rede ist? Oder wird diese dann umgedeutet?"


Die Kündigung wird vom Gericht dann sehr wahrscheinlich umgedeutet und dem Willen der Vertragsparteien angepasst.





Frage 2:
"Was würden Sie hinsichtlich der Kündigung raten?"



Wenn man dagegen überhaupt vorgehen möchte, wird es - vorbehaltlich einer Prüfung der Vertragsunterlagen - zweckmäßig sein , die Klage beim örtlich zuständigen Arbeitsgericht einzureichen mit der Begründung, dass der Gekündigte Arbeitnehmer ist und kein Selbstständiger.

Denn 3 Wochen nach Zugang der Kündigung eines Arbeitnehmers wird ansonsten auch eine unrechtmäßige Kündigung rechtmäßig, wenn die Kündigung nicht innerhalb der 3-Wochen-Frist vor dem Arbeitsgericht angegriffen wird, §3 4, 7 KSchG .







Bedenken Sie bitte, dass jede Ergänzung des Sachverhalts zu einer veränderten rechtlichen Beurteilung führen kann.

Ich stehe Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie gegebenenfalls für eine weitere Interessenwahrnehmung jederzeit gern zur Verfügung. Klicken Sie dazu auf mein Profilbild.




Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-



Rechtsanwalt Raphael Fork

Rückfrage vom Fragesteller 02.06.2014 | 18:29

Sehr geehrter Herr Fork,

danke für Ihre zügige Antwort.

Ich bin leider enttäuscht, da Sie mir nur allgemeine Hinweise auf die allgemein bekannten Normen gaben.

Die Hälfte des Textes waren Eingangs- und Endfloskeln.

Die Frage, ob ich gegen die Kündigung vorgehen soll und was Sie raten, war ja gerade mein Anliegen.

Freundliche Grüße

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 02.06.2014 | 18:42

Nachfrage 1:
"Die Frage, ob ich gegen die Kündigung vorgehen soll und was Sie raten, war ja gerade mein Anliegen".



Dann sollten sie es sich zukünftig zur Angewohnheit machen, solche Fragen auch konkret zu stellen.

Eine Antwort auf eine solche Frage muss aber auch möglich sein, denn sonst passt etwas nicht.


Wenn Sie dagegen vorgehen wollen, finden Sie oben unter Antwort 2 einen konkreten Hinweis zur Sache.

Ob Sie dagegen vorgehen sollen, bestimmt sich natürlich nach Ihren Lebensumständen, die mir nicht bekannt sind.


Bewertung des Fragestellers 02.06.2014 | 21:23

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"

Die sehr kurze Antwort bestand zu einem Großteil aus Eingangs- und Endfloskeln im Textbausteinformat.
Die rechtliche Beratung war sehr knapp gehalten und beschränkte sich im Wesentlichen auf allgemeine Hinweise.
Eine kurze Frage wurde in der ausreichenden Kürze zur Zufriedenheit beantwortet. Dies wird positiv bewertet.
Auf meine einmalige erneute Reaktionsmöglichkeit wurde nach meiner Wahrnehmung unfreundlich geantwortet.
Ich würde den Anwalt eher nicht weiter empfehlen, da er mir persönlich bis auf eine kurze Einzelfrage nicht weitergeholfen hat. Die Tatsache, dass gegen eine Kündigung innerhalb von 3 Wochen Kündigungsschutzklage erhoben werden müsste, ist m. E. Allgemeinwissen. Auf die spezielle Problematik des Falls wurde nach meiner Wahrnehmung nicht eingegangen.

"
Stellungnahme vom Anwalt:

Vielleich sollten Sie dann Ihre Wahrnehmung einmal daraufhin überprüfen lassen, ob diese auch noch ungetrübt ohne subjektive Verwässerung funktioniert.

Sie erwarten hier Dinge, die im Rahmen einer Onlineberatung nicht zu leisten sind.

Weder kann ich in diesem Rahmen Ihr Allgemeinwissen voraussagen noch kann ich aufgrund Ihrer kurz gehaltenen Sachverhaltsdarstellung orakeln, welcher Weg nun von Ihnen konkret beschritten werden sollte. Dazu wird man mindestens die Vertragsunterlagen einsehen müssen und ein wenig zu Ihrer persönlichen Erwerbsgeschichte erfahren müssen.

Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Raphael Fork »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 02.06.2014
2,8/5,0

Die sehr kurze Antwort bestand zu einem Großteil aus Eingangs- und Endfloskeln im Textbausteinformat.
Die rechtliche Beratung war sehr knapp gehalten und beschränkte sich im Wesentlichen auf allgemeine Hinweise.
Eine kurze Frage wurde in der ausreichenden Kürze zur Zufriedenheit beantwortet. Dies wird positiv bewertet.
Auf meine einmalige erneute Reaktionsmöglichkeit wurde nach meiner Wahrnehmung unfreundlich geantwortet.
Ich würde den Anwalt eher nicht weiter empfehlen, da er mir persönlich bis auf eine kurze Einzelfrage nicht weitergeholfen hat. Die Tatsache, dass gegen eine Kündigung innerhalb von 3 Wochen Kündigungsschutzklage erhoben werden müsste, ist m. E. Allgemeinwissen. Auf die spezielle Problematik des Falls wurde nach meiner Wahrnehmung nicht eingegangen.


ANTWORT VON

(752)

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