Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

FALSCHE MEHRWERTSTEUER:


08.08.2006 13:52 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht



SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN.
MEINE MUTTER WAR GEISTIG BEHINDERT:SIE WAR VON ENDE MÄRZ 1999 BIS ZUM TODE AM 30. JANUAR 2000 IM DRK HEIM IN 24960 GLÜCKSBURG;
DAS WAR WENIG GLÜCK;SIE WAR ZUERST PFLEGESTUFE II-WENIGE WOCHEN SPÄTER PFLEGESTUFE III RÜCKWIRKEND VOM ERSTEN TAGE IM HEIM;SIE ERHIELT FÜR DAS HEIM PFLEGEGELD VON DER AOK;DEN FEHLENDEN TEIL DER HEIMENTGELTE MUSSTE SIE ALS SELBSTZAHLERIN AUFBRINGEN;SIE
BEKAM AB 18.5.1999 EINEN BETREUER FÜR ALLE BELANGE;DAS WAR MEIN BRUDER;ES IST ALSO DIE GEMEINSAME MUTTER;SIE VERSTARB AM 30.1.2000 IM HEIM;MEIN BRUDER UND ICH SIND DIE EINZIGEN ERBEN;JEDER ZU 50 %;
DAS LG HANNOVER (LANDGERICHT) LEGTE AM 28.11.2005 RECHTSKRÄFTIG FEST:MEIN BRUDER (BETREUER) HAT BEI DER GEMEINSAMEN MUTTER VOR/WÄHREND/NACH SEINER BETREUUNG DER MUTTER,BEI DERSELBEN MINDESTENS 50.000 DM (NICHT EURO) VERSCHWINDEN LASSEN,ES WAR EIN ZINSLOSER KREDIT ÜBER JAHRZEHNTE;DIESE KREDITSTREITIGKEITEN HATTE ICH BEIM BRUDER (BETREUER) AM 20.5.1999 MIT EINER ZUGESTELLTEN EINSCHREIBPOST NACHGEFRAGT;ES GAB KEINE ANTWORT;
DIESE KREDITSTREITIGKEITEN HATTE ICH AM 8.12.99 AUF EINER POLIZEISTATION IN HANNOVER ANGEZEIGT;BEIM STA. IN HANNOVER MACHTE MEIN BRUDER AM CA. 05. JANUAR 2000 AUS MIR EINEN LÜGNER HINTER MEINEM RÜCKEN;ICH BEKAM DAS NICHT MIT;DA LEBTE DIE MUTTER NOCH;ER HATTE ALSO EIN KRIMINELLES INTERESSE ,DIE MUTTER IM HEIM VERSCHWINDEN ZU LASSEN;ZU IHRER AUFGABE:
DIE HEIMRECHUNGEN WEISEN ALLE KEINE MEHRTWERTSTEUER (MWST) AUS;DAS HEIM IST BEFREIT;DIE BEFREIUNGSGRÜNDE MÜSSEN ABER AUF DER RECHNUNG ALS SOLCHES VERMERKT SEIN;DAS IST BEI KEINER RECHNUNG VORHANDEN;ES ENTSTEHEN DAHER DIESE FRAGEN AN SIE:
A) MUSS EINE GEISTIG BEHINDERTE IN DER BETREUUNG EINE RECHNUNG BEZAHLEN,DIE EINEN SOLCHEN FEHLER ENTHÄLT?
B) FALLS VERWEIGERUNG ERLAUBT IST,MUSS DER BETREUER DAFÜR HAFTEN?
C) MUSS DAS AMSTGERICHT FLENSBURG,WELCHES DIE RECHNUNGEN (VERMÖGENSVERZEICHNIS DER BEHINDERTEN) PRÜFT,AUCH HAFTEN FÜR DIESE FALSCHEN RECHNUNGEN OHNE MWST?
D)MEIN BRUDER TRITT ALS GANGSTER MEHRFACH AUF:ER LIESS SICH VOM RESTVERMÖGEN DER GEMEINSAMEN MUTTER NOCH EINEN ZWEITEN KREDIT GEBEN (80.000 DM-NICHT EURO):DAS MACHTE ER AM CA. 14.4.1999;
DA HATTE ER BEREITS DIE BETREUUNG BEANTRAGT FÜR ALLES;DAS GELD SCHOB ER WEITER AN EINE GMBH;DORT IST ER DER GESCHÄFTSFÜHRER;ZU DEM KREDIT VERWEIGERTE ER EBENFALLS ALLE AUSKÜNFTE JAHRELANG;
BEIM LG HANNOVER GAB ER EINE AUSKUNFT:DER BETRAG MUSS JEDERZEIT ZUR VERFÜGUNG STEHEN BEI BEDARF DURCH DIE MUTTER;WO IST JEDOCH JEDERZEIT?,WENN SCHON DER ERSTE KREDIT (50.000 DM) VERSCHWINDET UND DIE MUTTER EBENFALLS;DAHER DIE FRAGE:MUSS DIE GMBH AUCH HAFTEN FÜR EINE FALSCHE MWST RECHNUNG?
E) MUSS DIE AOK HANNOVER FÜR FALSCHE RECHNUNGEN MIT DER MWST HAFTEN?
F) MUSS DAS DRK HEIM FÜR FALSCHE MWST RECHNUNGEN HAFTEN?
FALLS DAS VON BEDEUTUNG IST:DIE ERBSCHAFT WURDE WEGEN DER KREDITSTREITIGKEITEN BIS HEUTE NICHT ABGERECHNET;DAS LG HANNOVER SAGTE:ES FEHLEN DORT WERTE;SIEHE OBEN.
DA ICH ALS LAIE DIESE TEXT SCHREIBE,WILL ICH NUR DANN EINE ANTWORT HABEN,WENN SIE MEINE FRAGEN RICHTIG VERSTEHEN.EINE RATE ANTWORT WILL ICH NICHT.
Sehr geehrter Fragesteller,

die Umsätze eines Alten- oder Pflegeheims sind im Regelfall gemäß § 4 Nr. 16 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer (MWSt) befreit. Dementsprechend hat das DRK-Pflegeheim auch, wie Sie schreiben, eine Rechnung ohne MWSt-Ausweis erstellt. Der Grund der Befreiung muß auf der Rechnung jedoch nicht angegeben sein. Die Rechnung ist daher zumindest insoweit - anders als Sie vermuten - nicht falsch.
Die Rechnung des Heims muß zunächst aus dem Vermögen Ihrer Mutter bezahlt werden, dies ist die Aufgabe des Betreuers. Soweit dort kein Barvermögen mehr vorhanden sein sollte, muß die Bezahlung dieser Rechnung notfalls durch die Verwertung anderen Vermögens Ihrer Mutter sichergestellt werden, was etwa aus der Rückzahlung eines der beiden Kredite erfolgen kann.

Im übrigen ist die Frage, ob hier noch Kredite zurück zu zahlen sind, keine Frage der Heimrechnung, sondern lediglich eine Frage der Erbauseinandersetzung zwischen Ihnen und Ihrem Bruder, da hierbei alle Vermögenswerte Ihrer Mutter zu berücksichtigen sind, also auch von ihr (oder ihrem Betreuer, also Ihrem Bruder) vergebenen Kredite.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Meisen
Rechtsanwalt
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER