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Eigenheimzulage - Nebenwohnsitz


| 24.03.2006 15:23 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ich bin zu 1/3 Miteigentümer eines neugebauten Hauses (2/3 gehören meinen Eltern). Hierfür erhalte ich seit 2 Jahren eine Eigenheimzulage (meine Eltern haben keinen Anspruch). Nun möchte ich aus persönlichen Gründen meinen Wohnsitz verlagern, das heißt, den Nebenwohnsitz an den Ort verlegen, in dem ich das Haus besitze (vorher war das der Hauptwohnsitz).

Muss ich diesen Wechsel dem Finanzamt mitteilen? Verliere ich dadurch meinen Anspruch auf Eigenheimzulage? Kann ich dies eventuell durch die unentgeltliche Überlassung des Wohnraums an meine Eltern verhindern?

Vielen Dank!
24.03.2006 | 15:43

Antwort

von


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Sehr geehrter Rechtssuchender,

grds müssen Sie im jeden Jahr , in dem Sie die Förderung beanspruchen wollen die Wohnung /Haus selber nutzen oder einem Angehörigen also Ihren Eltern zu Wohnzwecken unentgeltlich überlassen.

Wichtig ist also, dass die Wohnung tatsächlich von Ihnen oder Irem Agehörigen zu Wohnzwecken genutzt wird. Der Finanzbeamte darf bei Zweifeln sogar nach Strom und Wasserkosten fragen, um zu prüfen, ob eine tatsächliche Nutzung vorliegt.

Allerdings wird auch eine Zweitwohnung begünstigt, die durch Sie auch genutzt wird.

wenn Sie daher die Wohnung nicht mehr nutzen sollten Sie dies dem Finanzamt mitteilen. Dabei sollten Sie aber auch angeben, dass die Wohnung nun durch Ihre Eltern genutzt wird. Ihre Eltern sollte Ihre Wohnung dann aber auch tatsächlich nutzen.

Mit freundlichen Grüssen

Marcus Glatzel
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel, Dipl.-Jur.

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