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Beiordnung eines Rechtsanwaltes

| 11.03.2013 09:44 |
Preis: ***,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von


13:44

Hallo,

wenn in einem Zivilverfahren, dass ich bei einem Amtsgericht selber eingereicht habe, der gegnerische Anwalt nach Urteilsverkündung beantragt, mir einen anderen Rechtsanwalt beizuordnen und das Gericht die Beiordnung anschliessend beschliesst, gilt diese Beiordnung nur für das eine Verfahren oder auch darüber hinaus?

Danke für eine Antwort

11.03.2013 | 10:21

Antwort

von


(942)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Wenn Sie das Verfahren selbst duchführen, kann Ihnen der gegnerische Rechtsanwalt weder einen anderen Rechtsanwalt noch überhaupt einen Rechtsanwalt beiordnen lassen.

Sie können nur selbst eine Beiordung für sich beantragen und diese gilt dann auch nur für das laufende Verfahren.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffan Schwerin, Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

Rückfrage vom Fragesteller 11.03.2013 | 13:03

Danke für die erste Antwort, die allerdings nicht meine Frage beantwortet.
Tatsache ist, dass ich selber Klage eingereicht habe.
Nachdem der Gegner seinen ersten Schriftsatz eingereicht hatte, habe ich Prozesskostenhilfe beantragt und bewilligt bekommen.
Der so ins Spiel gekommene - auswärtige - Anwalt, hat auch noch einen Schriftsatz eingereicht.
Dann kam das Urteil. Daraufhin hat der Obsiegende Rechtsanwalt beantragt, mir den auswärtigen Rechtsanwalt beizuordnen ( sicherlich um eine guten Eindruck beim lokalen Gericht zu hinterlassen )[ auch das Urteil war leider sehr lokalistisch im Sinne der örtlichen Portemonais ].

Also noch mal die Frage: Gilt die Beiordnung nur für den einen Prozess? eine solche einfache Frage dürfte auch keinen höheren Einsatz verdienen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 11.03.2013 | 13:44

Sehr geehrter Fragesteller,

ich habe Sie aufzufordern, die ungerechtfertigte Bewertung umgehend zu entfernen.

Ihre Ausgangsfrage war unvollständig, wie sich jetzt anhand der Nachfrage zeigt.

Dass Sie selbst doch einen Anwalt hatten, war aus der Ausgangsfrage nicht ersichtlich.

Der obsiegende Anwalt war sicher der gegnerische Anwalt?

Dieser kann Ihnen keinen Anwalt beiordnen lassen.

Da es aber offenbar eine Beiordnung gibt, gilt diese auch - aber nur für diesen einen Prozess.

Bewertung des Fragestellers 11.03.2013 | 14:12

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

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Nach meine Nachfrage wurde meine Frage beantwortet.
Der Richter, der die Beiordnung des auswärtigen Anwaltes beschlossen hat, NACHDEM er zuvor das Urteil gegen mich, zugunsten des Beklagten obsiegenden Anwaltes, der die Beiordnung beantragt hatte, geschrieben hat, ist Direktor des dort örtlichen Amtsgerichtes.
Also habe ich folgende Erfahrung gemacht: Wenn ein "armer" Bürger eine Klage einreicht, und nachher einen auswärtigen Anwalt beauftragt, zocken die lokalen Juristen mir Formalien gegen den auswärtigen Anwalt.
Leidtragender: ICH lokal ansässig doch keinem der lokalen Anwälte vertrauend.

Übrigens ich habe die Klage gegen den Rechtsanwalt, der nachher obsiegte und sich selber vertreten hat vor Gericht und dann die Beiordnung beantragte, berechtigt eingereicht.
Er hat sich nämlich geweigert, mir eine komplette Kopie eines alten Rechtsstreites, in dem ich den Anwalt einmalig beauftragt hatte, an mich herauszugegeben. Das hatte ich eingeklagt und das Gericht hat mir meinen Ansp

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 11.03.2013
3,8/5,0

Nach meine Nachfrage wurde meine Frage beantwortet.
Der Richter, der die Beiordnung des auswärtigen Anwaltes beschlossen hat, NACHDEM er zuvor das Urteil gegen mich, zugunsten des Beklagten obsiegenden Anwaltes, der die Beiordnung beantragt hatte, geschrieben hat, ist Direktor des dort örtlichen Amtsgerichtes.
Also habe ich folgende Erfahrung gemacht: Wenn ein "armer" Bürger eine Klage einreicht, und nachher einen auswärtigen Anwalt beauftragt, zocken die lokalen Juristen mir Formalien gegen den auswärtigen Anwalt.
Leidtragender: ICH lokal ansässig doch keinem der lokalen Anwälte vertrauend.

Übrigens ich habe die Klage gegen den Rechtsanwalt, der nachher obsiegte und sich selber vertreten hat vor Gericht und dann die Beiordnung beantragte, berechtigt eingereicht.
Er hat sich nämlich geweigert, mir eine komplette Kopie eines alten Rechtsstreites, in dem ich den Anwalt einmalig beauftragt hatte, an mich herauszugegeben. Das hatte ich eingeklagt und das Gericht hat mir meinen Ansp


ANTWORT VON

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