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57 Ergebnisse für „gemeinde baugb bauaufsicht“


| 6.4.2018
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Die Gemeinde stellt selbst eindeutig dar, dass es sich um eine s.g. ... Fragen: Ist meine Argumentation der Nichtzulässigkeit des Vorhabens nach BauGB korrekt? Wer kann dagegen vorgehen (direkte Nachbarn, Jeder, Kommunalaufsicht, oberste Bauaufsicht)?
5.4.2007
Dieser Antrag ist von der Bauaufsicht Pinneberg im Einvernehmen mit der Bauplanung Quickborn im April 2005 abgelehnt worden mit der Begründung, dass es keinen Dispens vom gültigen Bebauungsplan nach § 31 Abs. 2 BauGB gibt. ... Tatsächlich liegt eine Befreiung nach Art 31 Abs.2 BauGB der Bauaufsicht Pinneberg im Einvernehmen mit der Stadt Quickborn vom 25.10.2006 vor. ... Ich habe mich am 19.3.07 an die Bauaufsicht in Pinneberg gewandt.
23.6.2013
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Begündung: Lage im Außenbereich: das Grundstück liegt weder im Geltungsbereich eines wirksamen B-Plans noch nach § 34 Abs.1 Satz 1 BauGB innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils (Splittersiedlung). ... Eine Bewilligung nach § 35 BauGB ist meiner Meinung nach ausgeschlossen. ... Ersatzbau von zuvor zulässigerweise errichtetem Gebäude 2. das Vorhaben kann als sonstiges Vorhaben in diesem speziellen Einzelfall zugelassen werden, da die Ausführung oder Benutzung öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist (§ 35 Abs. 2 BauGB) 3. es liegt keine Erweiterung einer Splittersiedlung nach § 35 Abs. 3 Satz 1 Nr. 7 BauGB vor; diese bestand bereits mit dem zuvor zulässig errichteten Wohngebäude 4. der Widerspruch zu den Belangen des Naturschutzes und der Landespflege kann mit geeigneten Maßnahmen ausgeglichen werden, das Orts- und Landschaftsbild wird aufgewertet (§ 35 (3) Satz 1 Nr. 5 BauGB) 5.

| 24.11.2010
S. v. § 35 BauGB liegt. ... S. v. § 34 BauGB ). ... Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Gemeinde Verwaltungsakte nach Neigung erlassen darf.

| 16.8.2013
von Rechtsanwalt Henry Naeve
Bauordnungsrecht § 172 BauGB Erhaltungssatzung und Milieuschutz. ... Entsprechend wird seitens der Gemeinde der Genehmigungsvorbehalt auszuüben sein oder das Vorhaben Zustimmung finden können. ... Die Ausprägung der Wohnnutzung wird über die Erteilung einer Genehmigung nach § 172 Abs. 1 BauGB untrennbar mit einer Genehmigung nach dem sonstigen öffentlichen Baurecht – insbesondere der Baugenehmigung - verknüpft.
3.1.2020
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Lässt sich dies allgemein beantworten ohne eine Absprache mit der Gemeinde treffen zu müssen?

| 15.12.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Die Gemeinde hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht geäußert. ... Um sich die Arbeit etwas zu erleichtern, hat die Gemeinde keine Stellungnahme verfasst. In diesem Fall muss die untere Bauaufsicht wohl von einer Zustimmung ausgehen.
15.5.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Das mag in anderen Gemeinden normal sein, hier allerdings nicht. Die Gemeinde hat in neueren Bebauungsplänen für neuere Gebiete festgeschrieben, dass die Mindestgröße für ein Grundstück 500 qm sein muss. ... Ich habe gelesen dass ein Bauleitplanung u. a. folgendes leisten muss: "die Ergebnisse eines von der Gemeinde beschlossenen städtebaulichen Entwicklungskonzeptes oder einer von ihr beschlossenen sonstigen städtebaulichen Planung" umsetzen (1§ BauGB).
27.3.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Also hatte ich beim Hauskauf mir einige Maße die das bestehende Haus mit Baufenster betreffen Seitens der Gemeinde geben lassen . ... Meine Bauvoranfrage wurde von beiden Seiten ( Bauamt und Gemeinde abgelehnt ) . ... Hatte das auch schon mit der Gemeinde diskutiert und alle Fakten dazu auch beschrieben .
28.6.2007
sehr geehrte damen und herren, im april 2006 haben wir einen antrag auf umnutzung und umbau eines pferdestalles für wohn- und bürozwecke beantragt. zuvor fanden gespräche mit der kreisverwaltung und der oberenlandespflege vor ort statt. für diesen bauantrag haben wir das einvernehmen vom ortsgemeinderat erhalten. da sich ein ratsmitglied über diesen entscheid sehr ärgerte, beschwerte sich dieser bei der kreisverwaltung und fragte nach, auf was für eine rechtliche grundlage sie das ganze stützen. -bauen aussenbereich 35/2 nicht priviligiert u.s.w.-. daraufhin bekam ich einen anruf von der kreisverwaltung und die info. bauantrag müsse abgelehnt werden, wegen der nicht priviligierung. man sei aber bemüht eine lösung zu finden für mein bauvorhaben. erneuter termin vor ort. oberelandespflege, kreisverwaltung und bürgermeister gemeinsam.vorschlag von der landespflege, den umbau des pferdestalles zurück zu stellen und ein neubau in zentrum des gartens zu verlagern. begründung: der waldrandbereich würde so beruhigter bleiben. was uns auch besser gefiel. lösung: aussenbereichssatzung. im februar ortsgemeinderatssitzugn. einvernehmen nicht erteilt. im nachhinein stellt sich heraus, aussenbereichssatzung nicht anwendbar für ein neubauvorhaben. erneutes gespräch lösung: einfacher b-plan. schriftliche zusage an die bauabteilung der verbandsgemeindeverwaltung mit zwei varianten. erste umbau des stallgebäudes zweite neubau im zentrum des gartens.mit der bitte das einvernehmen der ortsgemeinde zu beantragen. wir entschieden uns für die variante im zentrum des gartens und erstellten neue pläne. am 20.06.2007 erneute sitzung.einvernehmen wurde erneut nicht erteilt. wir haben keine begründung bekommen wieso das einvernehmen nicht erteilt wurde. nun wurde uns mitgeteilt, dass wir das einvernehmen ersetzen können durch die kreisverwaltung. wenn es gründe für nicht einhaltung der vorgehensweise zu grunde liegen. kann die ortsgemeidne überhaupt verweigern für bebauung im aussenbereich? uns sind planungskosten auf grund der zusage vom april 2006 übe 15.000euro entstanden. unser bürgermeister kann es selbst nicht nachvollziehen wieso. mein eintritt in die partei im april 2007 hat sich sehr nachteiligt ausgewirkt.ich wurde vor der sitzung von drei personen aus dem rat angerufen und gefragt ob es stimme dass ich mitglied einer partei geworden wäre. aus vertraulicher quelle weiss ich, dass die freie wählerfraktion bei der vorletzten sitzung 5 von 6 stimmen uns gaben. und diesmal enthielten sie sich mit grosser mehrheit. was für möglichkeite haben wir??
23.6.2020
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sollten Sie weiterhin Interessiert sein, sollten Sie sich mit der Gemeinde XYZ (Bebauungsplan) in Verbindung setzten. --------------------- Bedeutet dies nun auch das es nicht endgültig entschieden ist ob es Gewerbegebiet, Mischgebiet oder Wohngebiet ist ?
14.9.2020
| 66,00 €
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Für die Errichtung einer Stellplatzüberdachung für zwei Fahrzeuge (Grundfläche ca. 40 m², Abstand zur Grundstücksgrenze größer 3m, ca. 6m*7m groß, Flachdach (kleiner 2,75m), notwendig) habe ich nach Einreichung einer Bauvoranfrage von der unteren Bauaufsicht des Kreises Steinburg (Schleswig-Holstein) bereits einen positiven Bauvorbescheid (nach § 30 BauGB keine planungsrechtlichen Bedenken) erhalten.

| 27.3.2018
von Rechtsanwalt Martin Schröder
Sehr geehrte Anwälte, ich bin Eigentümer eines Eckreihenhauses in Bayern und habe vor, eine Schleppgaube im Dachgeschoss einzubauen. Nun hatte ich bereits Vorgespräche mit meinem Nachbarn, der ebenfalls eine Schleppgaube genehmigt bekommen und eingebaut hat. Dieser hat jedoch lediglich eine Innenbreite von 1,16m, da er im mittleren Teil des Reihenhauses aufgrund der Brandschutzvorschriften nicht größer bauen durfte.

| 24.9.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Die Gemeinde hat eine Nutzung bis vor wenigen Jahren festgestellt, wobei erst Mitte 2018 der Pächter gekündigt wurde, der das Grundstück seit den 1960iger Jahren genutzt hat. ... Wenn nicht, würden wir mit ein Biogärtner zusammenarbeiten, der den Betrieb leiten wird (und das ist aktuell die Empfehlung der Gemeinde), aber ist es nicht denkbar, dass wir als Verein ein nicht-kommerzielle Nutzung betreiben dürfen, legitimiert durch die geplante Naturschutzmaßnahmen und die Umweltbildung ggf. angelehnt an „Soziale Landwirtschaft" bzw.

| 7.8.2017
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Diese Anregungen wurden jeweils durch Beschluss des Gemeinderats Bestandteil des Bebauungsplans. ... Das Grundstück hat - laut Gemeinde - keine andere öffentliche rechtliche Zufahrt (und hatte diese dann auch in 1992 nicht). Kann die Gemeinde den Verbindungsweg für die Anbindung des Grundstückes jetzt einfach vollständig für alle Fahrzeuge freigeben?
1.7.2009
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Gemeinde wollte den Anwohnern diesen Teil vor 5 Jahren abkaufen, um dieses letzte Straßenstück ebenfalls zu pflastern. ... Die Bearbeiterin hat sich (nach Vorort-Besichtigung und 3 Monaten Wartezeit) dazu wie folgt geäußert: 1) die Straße sei dort so schmal, da könne ja keine Feuerwehr wenden 2) es stünden ja nur Wochenendhäuser dort 3) wegen der schmalen Straße sei sie also der Meinung, dass dieses Grundstück im Außenbereich der Gemeinde liege und daher nicht bebaubar ist 4) wenn man damals die Straße ausbauen hätte dürfen, na dann wäre die Entscheidung (zum Außenbereich) vielleicht anders gelaufen 5) aber wir sollen doch einen Bauvorbescheid bei der Bauaufsichtsbehörde beantragen (dauert 3 Monate), wenn diese das als Innenbereich einordnen, würde sie dem auch zustimmen. ... -Einfahrt fahren bzw. auf der befestigten Straße in 60 m Entfernung stehen, auch Wasser aus dem See pumpen... - z.B. würde einen Baumfällantrag für mein Grundstück aber das für den Innenbereich der Gemeinde zuständige Amt bearbeiten - der Außenbereich wird von einer anderen Stelle bearbeitet...
6.8.2017
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Ich wurde in den vergangenen 10 Jahren niemals von der unteren Bauaufsichtsbehörde angeschrieben oder informiert um Einsprüche geltend zu machen .
6.6.2020
von Rechtsanwalt Dr. Tim Greenawalt
Die Gemeinde meinte: Nein, da Außenbereich.
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