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289 Ergebnisse für „erbengemeinschaft erbauseinandersetzung“

Filter Erbrecht

| 11.5.2018
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Bruder und ich besitzen seit 2014 in einer Erbengemeinschaft eine Immobilie. ... Die Höhe des Verkehrswertes war meinem Bruder aber zu gering und er hat deshalb weitere unsinnige Forderungen an mich gestellt und die Erbauseinandersetzung absichtlich verzögert. ... Damit hätte sich seine absichtliche Verzögerung der Erbauseinandersetzung ja gelohnt.
21.6.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Guten Tag, ich hätte gerne eine Klärung der Rechtslage zu folgendem Problem: Fakten : Ehepaar mit 2 Kindern, Sohn und Tochter Vater: gestorben 1992 Mutter: gestorben 2009 Nach dem Tode des Vaters trat die normale Erbfolge ein, Mutter 50% die Kinder jeweils 25% Insoweit gab es hier eine Erbengemeinschaft die nur gemeinsam über das Erbe verfügen konnte. Eine Erbauseinandersetzung hat es bis heute nicht gegeben, ein Erbschein hat die Tochter beantragt und auch erhalten. ... Meine von mir vertretene Rechtsposition: Aufgrund der Fakten, Erbanspruch gegen den Vater und die Mutter, da das Testament aufgrund der bis heute nicht durchgeführten Erbauseinandersetzung, ungültig sein dürfte und entsprechend anfechtbar ist, denn die Mutter war keinesfalls aufgrund der o.a.
27.12.2004
Diese Erbengemeinschaft wird bis heute unter N.N.... Eine Erbauseinandersetzung fand nie statt. ... Durch den Tod von drei unverheirateten Schwestern erhielt mein Großvater deren Erbanteile der Erbengemeinschaft dazu.
2.10.2016
von Rechtsanwalt Martin Schröder
Es besteht bereits ein notarieller Entwurf für eine Erbauseinandersetzung. Die Erbauseinandersetzung kann aber leider noch nicht abgeschlossen werden, da kleinere bauliche Veränderungen erst in die Pläne der Immobilien aufgenommen werden müssen. ... Oder kann man auch einen Vorvertrag für die Erbauseinandersetzung verfassen?

| 19.12.2015
von Rechtsanwalt Andre Jahn
Wie realisiert man die Erbauseinandersetzung, so dass möglichst wenig Notargebühren anfallen? Der Königsweg hierzu scheint nach meinen Internet-Recherchen - die völlige Privat-Übertragung der Geldwerte ohne Notar, und - die Übertragung der Immobilien via "Abschichtung" nach https://de.wikipedia.org/wiki/Erbteils%C3%BCbertragung zu sein, d.h. das einvernehmliche Ausscheiden eines oder mehrerer Mitglieder aus einer Erbengemeinschaft gegen Abfindung, da eine Abschichtung - im Gegensatz zur Erbauseinandersetzung - keinem Notar-Beurkundungs-Zwang unterliegt, sondern nur einem Zwang zur "öffentlichen Unterschrifts-Beglaubigung". Meine Frage also: geht die folgende Konstruktion: Teil-Abschichtungsverträge für die 3 Immobilien (je 1 pro Immobilie) ========================================================= - Inhalt der 3 Verträge: * nicht-notarieller Abschichtungs-Vertrag über das halbe Haus Kra (= Erbe der Ehefrau H) sowie die andere Hälfte aus dem Erbe des Ehegatten D, in der G, C, und T aus der Erbengemeinschaft ausscheiden (=> das ganze Haus fällt an N) * nicht-notarieller Abschichtungs-Vertrag für die Teil-Erbengemeinschaft "Eigentümer von Haus Lud", in der G, C, und N aus der Erbengemeinschaft ausscheiden (=> das ganze Haus fällt an T) * nicht-notarieller Abschichtungs-Vertrag für die Teil-Erbengemeinschaft "Eigentümer von Haus Bra", in der G, T, und N aus der Erbengemeinschaft ausscheiden (=> das ganze Haus fällt an C) De facto endet damit also die Erbengemeinschaft, auch wenn das so direkt in keinem Vertrag gesagt wird => der gewünschte Effekt wird erreicht. - Geht das so?

| 11.5.2013
Erbengemeinschaft, 3 Pers. ... Habe bisher nichts unternommen, um A und B nicht zu verärgern, weil ich hoffte die Erbauseinandersetzung so beschleunigen zu können.

| 7.2.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, ohne den Sachverhalt im Detail darzulegen, habe ich prinzipielle Fragen zur Erbauseinandersetzung unter 2 Geschwistern : a) bedeutet eine Klage auf Zustimmung der Erbauseinandersetzung automatisch eine anschließende Klage auf Zwangsversteigerung, wenn ein Haus in der Erbmasse vorhanden ist und b) ist das direkte Einleiten einer Zwangsversteigerungsklage in einem solchen Fall (mit Immobilie) der richtige(re) Weg ? Nach meinen Recherchen wird auf Grundlage eines abgelehnten Erbauseinandersetzungsvertrages eine Klage auf Zustimmung der Erbauseinandersetzung eingereicht. Ich verstehe das so, daß dieser besagte Vertrag zwingende Voraussetzung für eine evtl. spätere Klage der Erbauseinandersetzung ist.

| 7.3.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Hallo, folgender Fall liegt vor: Mein Opa ist verstorben, lange her ist es, und aus seinem Nachlass ist eine Erbengemeinschaft entstanden. ... b) Meine noch überlebende Tante strebt nun eine Erbauseinandersetzung an, weil sie dieses Grundstück verkaufen möchte. lt. ihrer Aussage ist dies mit Vermessungs- und Gutachterkosten verbunden... etc, die Kosten die hieraus entstehen, sollen wohl auf die gesamte Erbengemeinschaft aufgeteilt werden, richtig???

| 16.6.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Durch den Tod meiner Schwiegermutter ist eine Erbengemeinschaft mit sieben gleichberechtigten Erben entstanden. ... Die Erbauseinandersetzung gestaltet sich schwierig. ... Wir möchten erst nach dem Auszug meines Schwagers übernehmen, die Erbengemeinschaft besteht auf sofortiger Übernahme.
25.6.2019
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Die Erbengemeinschaft ist sich über eine unentgeltliche Erbauseinandersetzung einig, wobei genügend Barmittel bestehen, das "Familienhaus" (welches von unserer Mutter weiter bewohnt wird) nicht auf eine Erbengemeinschaft im Grundbuch eintragen zu lassen, und die restlichen Erben über die Barmittelverteilung zu kompensieren. ... Somit sollten dann die drei Kinder nicht im Grundbuch als Teil der Erbengemeinschaft mit eingetragen werden. Wir möchten die Erbengemeinschaft durch eine einvernehmliche und unentgeltliche Erbauseinandersetzung baldmöglichst auflösen.

| 13.7.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Die Erbengemeinschaft (Frau, 2 Kinder) steht eng zusammen, es sind keine Konflikte vorhanden oder zu erwarten. ... Über beides besteht in der Erbengemeinschaft Einigkeit. 1. ... überhaupt nötig oder kann die Erbengemeinschaft nicht bis zum Tod der Frau bestehen bleiben?

| 17.5.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Jetzt hat uns der Insolvenzverwalter darüber informiert, daß er Anspruch auf den Anteil unseres Bruders erhebt und will gegebenenfalls die Erbauseinandersetzung nach § 2042 BGB einleiten falls wir nicht den Erbteil erwerben wollen.
1.7.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Teil des Erbes nach C ist somit seine Position als Miterbe in der Erbengemeinschaft nach D. ... Frage: Kann sich die Erbengemeinschaft nach C so auseinandersetzen, dass B den Erbteil des C am Erbe nach D bekommt?

| 15.6.2015
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
b.Das geerbte Haus mit Grundstück wird an einen Erben verkauft. c.Die sonstigen Grundstücke sollen in der Erbengemeinschaft verbleiben. d.Einer der Erben hat vorab etwas erhalten. Dies soll gemäß notariell beurkundetem Vertrag (Ausstattungsvertrag) bei der Erbauseinandersetzung berücksichtigt werden.
19.7.2008
Nach dem Tod der Erblasserin(2007) will der Enkel C dieses neue notarielle und inzwischen gerichtlich eröffnete Testament nicht akzeptieren und verweigert die Erbauseinandersetzung.
28.7.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich bitte um Beantwortung durch einen Anwalt, der bereits konkrete praktische Erfahrung mit der Erbauseinandersetzung mittels Abschichtung hat. ... Frau scheidet aus der Erbengemeinschaft durch Abschichtung aus. Sie bekommt als Abfindung die Wertpapiere aus dem Vermögen der Erbengemeinschaft. 2.
7.5.2009
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Übrig geblieben sind 2 Grundstücke im gemeinsamen Besitz der Eltern. 1995 verstarb meine Mutter, die von meinem Vater zu 1/2 und uns Kindern zu je 1/6 beerbt wurde.1988 wollte ich die Erbauseinandersetzung.

| 19.8.2007
von Rechtsanwalt Eckart Johlige
Sie hat sich bis jetzt auf keine Erbauseinandersetzung eingelassen. ... Meine Schwester steht sich finanziell ausgezeichnet, da sie mit einem Arzt verheiratet ist.Ich habe Lösungsvorschläge (möchte ihr mein Elternhaus abkaufen, Preis abzüglich der schon erhaltenen Werte) zur Erbauseinandersetzung gemacht. ... Ist eine Teilungsversteigerung rechtens, wenn die Antragstellerin sich nicht um eine Erbauseinandersetzung bemüht?
123·5·10·15