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Grobe Fahrlässigkeit Mitarbeiter - Schadenersatz

| 30. November 2022 12:00 |
Preis: 70,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Frau / Herr Anwalt,

ein Mitarbeiter hatte die Anweisung aus eRecht24 die Datenschutzerklärung und Impressum für unsere Kunden zu generieren und einzubauen, hierzu hat Sie auch die Zugangsdaten per E-Mail erhalten!
Jetzt hat die Mitarbeiterin nachweislich diesen abgemahnten Text irgendwo aus einer Webseite heraus entnommen und natürlich wurde unsere Kunde abgemahnt!
Die kosten 500,00 €! Diese Kosten möchten wir der Mitarbeiterin wegen grobe Fahrlässigkeit weiterreichen!

Das Gleiche passierte mit einem generierten QR-Code für Drucksachen, die Mitarbeiterin hat auch hier die Sorgfaltspflicht nicht walten lassen und einen fehlerhaften Code generiert, welches nur 1000-mal gescannt werden kann, die Drucksachen für den Kunden können wir jetzt entsorgen, auch hier der Schaden 233,00 €!

Die Mitarbeiterin hat eine Ausbildung als gestaltungstechnische Assistentin, dann eine 3-Jährige betriebliche Ausbildung und hat weitere 3 Jahre in einem Betrieb gearbeitet! Sie bekommt 2500 € / Monatlich als Vollzeitangestellte.

Können wir den Schaden, den sie nachweislich verschuldet, vom Lohn abziehen? Sie bekommt diesen Monat 2000 € netto eigentlich ausgezahlt.

Sie würde nach Abzug des Schadens ca. 1200 € netto ausgezahlt bekommen.

30. November 2022 | 12:20

Antwort

von


(89)
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04103 Leipzig
Tel: 0341-90227294
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ja, ich sehe hier einen Verstoß gegen das Direktionsrecht und eine grob fahrlässige Pflichtverletzung, wenn nicht sogar vorsätzlich. Der dadurch entstehende Schaden kann als Schadensersatz geltend gemacht werden und nach erklärter Aufrechnung auch vom Lohn abgezogen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Herwig Schöffler

Ergänzung vom Anwalt 30. November 2022 | 12:21

Vielleicht noch zu Ergänzung: Der Schaden muss tatsächlich eingetreten sein, das heißt Sie müssten auch die Rechnungen der Abmahnung nachweislich beglichen haben.

Bewertung des Fragestellers 30. November 2022 | 12:24

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