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Für Diebstahl ohne Aufklärung beschuldigt und Mobbing am Arbeitsplatz

| 19.01.2019 19:45 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


21:49

Guten Tag!
Ich arbeite seit 2 Monaten in eine Klinikum. Ich wurde als examinierte Altenpflegerin angestellt und es wurde mir gesagt dass weil ich habe viel zu tun mit Medikamente und Dokumentation in PC, ich brauche 3 Monate fur Einarbeitung. Es ist nichts passiert sie haben mir als Pflegehelferin ausgenutzt für 2 Monaten, als Tennisball Kind, obwohl ich war jeden Tag in die Arbeit zusätzlich geplant wegen die Einarbeitung. Dazu kommt noch dass ich bin die einzige ausländische Mitarbeiterin von das ganzen Team. Früher haben sich nicht gefreut mit mir zu arbeiten und versucht mich von links nach rechts schicken, jedes mal von meine Cheffin nur gehört dass ab jetzt diese Kolleg ist zuständig fur deine Einarbeitung aber in Realität es ist nichts weiter passiert, nur Lüge ohne Ende, aber ab diese Woche, sie haben alle angefangen mich zu belästigen und jedes mal wenn ich bin nicht in der Station Zimmer oder ich bin im Flur ich höre ständig meine Name und das ich klaue. Bis heute hat mir niemand mir etwas direkt ins Gesicht gesagt, sie lassen mich so indirekt zu verstehen das ich bin dort nicht gewünscht und dass sie vertrauen mich nicht mehr und ich soll gehen.
Ich habe bis heute nicht verstanden was ich habe von diese Klinikum gestohlen und wie soll ich mich verteidigen in diesem Fall. Ich weis nicht mehr was soll ich denken. Oder andere klaut dort, oder es ist nur eine Erfindung weil mit 1 Februar kommt eine neue Kollege dort zu arbeiten und ich soll mich freiwillig kündigen, oder sie haben mir die Diebstahl unterstellt. Sie spielen einfach mit meine Leben.
Am Freitag, 18 Januar sagt ich habe ein Gespräch mit meine Cheffin und doch eine Kollegin in ihren Büro. Sie gibt mir ein paar Blätter wo steht Einarbeitungskonzept und sagt nicht das weiter sind noch 3 Blätter mit Spezielle Checkliste für Pflegehelfer-/in, das habe ich später gesehen und das ich arbeite noch 2 Wochen und dann bekomme ich 1 Woche Urlaub und dass ich soll mich überlegen ob ich komme in die Arbeit weiter.
Sagen Sie mir bitte ob es ist möglich dass ich gehe ins Gericht auch oder sie schreiben mir eine Strafe, wie schlimm ist meine Position jetzt.
Bis jetzt, ich bin 37 Jahre alt ich habe nie so etwas erlebt, ich bin sogar Lehrerin in meine Land, meine Führungszeugnis ist leer, ich habe keine Eintragungen auch nicht hier, auch nicht in meine Land. Ich bin in Deutschland seit 2014. Niemand redet mit mir, sie schauen sich mich an als eine Diebe.
Nicht zu vergessen zu sagen dass sie geben Info über mich zu andere Mitarbeiter die nicht arbeiten in meine Stock. Eine totale Zirkus, sie haben mir überall eine schlechte Ruf gemacht.
Vielen Dank!

Maria, L

19.01.2019 | 20:28

Antwort

von


(451)
Engerstraße 16
47906 Kempen
Tel: 02152/8943380
Web: http://www.hauser-rechtsanwaelte.com
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sollte Ihr Arbeitgeber Ihnen Diebstahl vorwerfen, muss er dies beweisen. Es reicht nicht aus, dass Ihre Kollegen dies einfach unterstellen. Wenn Sie immer Ihrer Arbeit nachgegangen sind und nichts entwendet haben, wovon ich ausgehe, haben Sie auch nichts zu befürchten.

Wenn Ihre Arbeitskollegen Sie weiter meiden, schlecht über Sie reden, Ihnen Diebstahl unterstellen und auch nicht bereit sind, Ihnen bei der Einarbeitung zu helfen, grenzt dies bereits an mobbing. Auch wenn Sie lediglich als Helferin und damit unter Ihrer Qualifikation beschäftigt werden, spricht dies für Mobbing. Sie sind allerdings erst 2 Monate dort beschäftigt, so dass eine Schadensersatzklage wegen Mobbing aufgrund der kurzen Zeit noch keine Aussicht auf Erfolg hat.

Schreiben Sie bitte alle Vorfälle auf, d.h. führen Sie ein Mobbingtagebuch, damit Sie detailliert später als wiedergeben können. Sollten Sie einen Betriebsrat in der Klinik haben, wenden Sie sich an diesen und schildern Sie die Fälle. Vielleicht hilft eine Versetzung in ein anderes Team.

Sollten weiter 3 Monate vergehen ohne Besserung, kommt eine Schadensersatzklage wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung bei weiteren erheblichen Vorfällen in Betracht.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hauser, LL.M.
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht


Rechtsanwalt Ralf Hauser, LL.M.
Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rückfrage vom Fragesteller 19.01.2019 | 21:25

Guten Abend!
Vielen Dank für Ihre Antwort!
ich bin nicht arm oder dumm, ich habe Sie bezahlt mit meine Kreditkarte, von meine Geld die ich habe von meine Arbeit verdient.
Ich bitte Sie mir trotzdem etwas zu erklären. Diese ganzen Woche ich habe nur das gehört meine Name und das ich klaue, in ihrer laute Gespräche mit Oberärzte, Putzfrauen, etc, bei uns sind auch viele Angehörige in Wohnzimmer oder laufen vorbei an der gleich Flur mit der Pflegepersonal und sie kriegen auch mit und auch von diese Angestellte gehört das wenn sie sprechen mich direkt an, ich werde mich als Opfer verhalten und ich habe mich gedacht das sie warten bis sie haben genug Beweise und das sie bereiten mir etwas vor ab Montag, 21 Januar, wann ich habe wieder Arbeit. Die Frage ist ob es gibt ein Diebstahl und sie haben genug Beweise gegen mich, warum wurde ich nicht ab sofort fristlos gekündigt? Warum verhalten sich wie Feiglinge? Soll ich mich kündige ab sofort mit 21 Januar? Aufhebungsvertrag? Was passiert genau mit meine Arbeitszeugnis weis ich auch nicht. Sie reden über mich auch dass ich will von dort nicht weg gehen. Ich bin schockiert. Sachen mit Keime, 3 und 4 MRGN Bakterien, MRSA, ESBL, etc., brauche ich nicht nach Hause mitnehmen.
Vielen vielen Dank!
Mit Respekt,
Mirela Iorga

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 19.01.2019 | 21:49

Sehr geehrte Fragestellerin,

Ich glaube, die Mitarbeiter möchten Sie durch ihr Verhalten zu einer Eigenkündigung bewegen. Vielleicht stellen Sie eine Konkurrenz dar.
Ich glaube nicht, dass die Arbeitgeberin Sie kündigen möchte, diese könnte Sie mit einer kurzen Kündigungsfrist ohne Gründe kündigen, wenn Sie noch in der Probezeit sind.
Ich würde an Ihrer Stelle auf keinen Fall selbst kündigen oder einen Aufhebungsvertrag schließen, weil dann bekommen Sie kein Arbeitslosengeld. Eine Eigenkündigung führt zu einer Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld.
Zudem kann eine Eigenkündigung in der momentanen Situation wie ein Schuldeingeständnis aussehen.
Sind Sie noch in der Probezeit? Gibt es einen Betriebsrat oder Personalrat?

Beste Grüße
Ralf Hauser, LL.M.
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Bewertung des Fragestellers 19.01.2019 | 22:09

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

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Hr. Ralf Hauser hat mich sehr geholfen, seine Antwort ist sehr professionell, ich konnte besser verstehen in welche Position ich bin, und ich habe nachher gewusst wie soll ich mich verhalten und reagieren in diese Situation. Ich empfehle diese Anwalt weiter für jede die Probleme in die Arbeit hat. Ich habe in 2 Stunden die Lösung bekommen für meine Problem und ich konnte besser schlafen.

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 19.01.2019
5/5,0

Hr. Ralf Hauser hat mich sehr geholfen, seine Antwort ist sehr professionell, ich konnte besser verstehen in welche Position ich bin, und ich habe nachher gewusst wie soll ich mich verhalten und reagieren in diese Situation. Ich empfehle diese Anwalt weiter für jede die Probleme in die Arbeit hat. Ich habe in 2 Stunden die Lösung bekommen für meine Problem und ich konnte besser schlafen.


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