Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.170
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Auffahrunfall an Ampel, Verursacher begeht Fahrerflucht und will mir Schuld anlasten.


17.01.2007 11:21 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Michael Böhler



DEN TEXT BITTE ICH ERST NACH ABSCHLUSS DES FALLES ZU VERÖFFENTLICHEN, DA ICH DAVON AUSGEHE DASS MEIN GEGNER MITLIEST.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich stand an einer roten Ampel, eine sehr gefährliche mehrspurige Kreuzung, unübersichtliche Strassenführung. Der Motor war aus. Ca 1 Minute später bei Grün fuhr das Fahrzeug hinter mir plötzlich leicht auf die Stoßstange auf, obwohl ich noch im Stillstand war und der Motor noch aus war. Aus Gewohnheit habe ich im Stillstand auch immer den Fuß auf der Bremse oder die Handbremse angezogen, ein Rückwärtsrollen war unmöglich.

Der Fahrer wurde mit eindeutigem Handzeichen von mir aufgefordert zu folgen um auf der anderen Seite der Kreuzung ca 100m weiter auf einen sicheren Rathaus-Parkplatz zu fahren. Ich wählte diese Variante aus Verantwortung gegenüber 3 mitfahrenden befreundeten Mädchen (13,14,16 Jahre), die ich zu einer Veranstaltung bringen musste.

Der Fahrer folgte zunächst, zog dann aber links an uns vorbei und fuhr weg. Fahrerflucht ("unerlaubtes Entfernen vom Unfallort")... Die Mädchen notierten sich noch schnell das Kennzeichen und können den Vorfall auch genauso bezeugen.

Ich schrieb den KFZ-Halter (FIRMA A, Autohändler) mit u.g. Schreiben aufgrund seiner "Flucht" mit bestimmtem Ton an, wollte ihm aber dennoch eine Chance zu einer FAIREN UNBÜROKRATISCHEN Lösung geben. Mir geht es eigentlich nicht prioritär um GELD sondern um das Prinzip der Fahrerflucht, daher habe ich den vollen Betrag in Rechnung gestellt, mit dem sich der Betroffene natürlich nicht einverstanden erklärt. Laut Info eines Bekannten ist die Antwort des Verursachers eine übliche Standardlüge um sich rauszureden, jedoch wäre mein Brief auch haarscharf an der Nötigung!?

Wie gehe ich jetzt richtig vor? Sachverhalt/Fragen haben ich Ihnen zur Erleichterung unten im Detail aufgeführt.
MfG
MB



SEHR GEEHRTE FIRMA A,
Sie sind mir am 18.12.2006 um ca 16:45 Uhr mit Ihrem Fahrzeug xxxxxx an der Ampel x/x in STADTNAME aufgefahren und haben mir einen Schaden an meinem Fahrzeug (VW GOLF) zugefügt.
Sie haben Fahrerflucht begangen da Sie weggefahren sind, obwohl Sie aufgefordert wurden an die Seite zu fahren. Dies ist vor dem Gesetz eine Straftat und kann mit rd 3 Monaten Führerscheinentzug und mit ca 250 Euro für die Staatskasse geahndet werden! 3 Zeugen können den Tathergang bestätigen. Ihre Versicherung wird den Schaden aufgrund der Fahrerflucht folglich nicht übernehmen, so dass Sie entsprechend selbst haften müssen.

Auf eine Anzeige wegen Fahrerflucht habe ich bislang verzichtet, da ich davon ausgehe, daß niemand vorsätzlich auffährt und es sich um ein Versehen und eine Fehlreaktion handelte. Daher versuche ich trotz Fahrerflucht eine faire Regelung - auch in Ihrem Sinne - zu finden um unnötigen Schaden zu vermeiden!

Der Schaden beläuft sich auf 380,80 Euro. Um die Kosten in Ihrem eigenen Sinne so niedrig wie möglich zu halten, schlage ich vor, daß wir uns mit u.g. Vorschlag gütlich einigen.
€uro 10,00 Diverse Auslagen (Arbeitsaufwand, Wegegeld, Porto- & Telefonkosten)
€uro 5,10 KFZ-Halter Information Stadt Braunschweig
€uro 20,00 Kostenvoranschlag für Circa-Kosten
€uro 230,00 Materialkosten (Stoßfänger , Halterungen usw)
€uro 45,00 1 Stunde Arbeitszeit / Einbau

€uro 320,00 Zwischensumme
€uro 63,65 19% MwSt
€uro 380,80 Gesamtsumme inkl MwSt

(€uro 250,00 eventuelles Sachverständiger-Gutachten (Cira Betrag))
Sollte sich bei einem etwaigen Gutachten eines Sachverständigen zudem ein Strukturschaden oä herausstellen, fällt die Rechnung weit höher aus, u.U. kann das zusätzlich zum Sachverständiger ein weit höherer Betrag werden! Eventuell müßte ich während der Reparaturdauer zudem einen Mietwagen nehmen! Auch diese Kosten fielen zu Ihren Lasten an.
Wenn Sie mit einer unbürokratischen Lösung einverstanden sind, ist die Angelegenheit für mich mit Zahlungseingang in Höhe der Gesamtsumme bis 20.01.2007 erledigt. Sollte eine Einigung bzw Zahlung nicht erfolgen, muß ich die Angelegenheit leider nachträglich polizeilich melden bzw ggf einen Anwalt einschalten. Die Mehrkosten gehen dann zu Ihren Lasten (bzw des jeweiligen Fahrers). Dafür werden Sie sicher Verständnis haben. Ich denke aber daß wir auf diesem Weg eine faire Lösung gefunden haben!?
Ich wünsche Ihnen trotz dieser unglücklichen Umstände ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr, und danke für Ihre Bearbeitung und entsprechende Rückmeldung.
Mit freundlichem Gruß
ICH



Als Antwort bekam ich diese unverschämte Antwort von Firma "B", die das Auto von dem Händler angemietet hat. Diese Reaktion veranlasst mich nun doch eventuell zu einer Anzeige. Oder wie kann ich dennoch mit dem Fahrer/Firma B eine Einigung erzielen?




Sehr geehrter Herr ICH
Von der Firma A wurde uns Ihr Schreiben vom 5.1. zwecks Klärung des Sachverhaltes übermittelt, was wir hiermit gerne tun. Tatsache ist, dass das von Ihnen angegebene Fahrzeug xxxxx von unserem Unternehmen angemietet ist und zum fraglichen Zeitpznkt (am Nachmittag des 18.12. auch in Hannover unterwegs war. Der Fahrer des Fahrzeuges ist uns betriebsintern bekannt. Nach Ausage des Fahrzeugführers stellt sich der von Ihnen getragene Vorfall folgendermaßen dar:
Beim Halt vor der roten Ampel an der Kreuzug Friederikenstr/Leibnizufer stand bereits ein dunkler Golf älteren Baujahrs. Unser Fahrzeug stoppte im Abstand von 2m hinter diesem Golf als unser Fahrer plötzlich bemerkte, daß sich der Golf im Zeitlupentempo (Geschwindigkeit 0,1km/h) auf ihn zubewegte. Da der Golf kein Bremslicht anzeigte, gab unser Fahrzeug ein Hupsignal auf das der Golfallerdings nicht reagierte. Ein Ausweichen nach rückwärts war nicht möglich, da weitere Fahrezeuge folgten. Trotz eines weiteren Hupsignals kam es dann offensichtlich zu einer ganz leichten Berührung beider Fahrzeuge, die allerdings so gering war, dass sie gar nicht als solche wahrgenommen worden it.
Im Sinne einer straf- und zivilrechtlich eindeutigen Klärung des Vorfalles, werden wir - in Abstimmung mit der Firma A - ein Sachverständigergutachten in Auftrag geben und falls erforderlich, auch durch eine kriminaltechnische Untersuchung den Nachweis erbringen, dass das o.g. Fahrzeug weder in einen Auffahrunfall verwickelt war noch in sonstiger Weise für die Beschädigung Ihres VW Golf verantwortlich gewesen sein kann.
Sollte sich bei diesen Untersuchungen herausstellen, woran wir nicht den geringsten Zweifel haben, dass wir zu Unrecht von Ihnen beschuldigt werden, werden wir umgehend gegen Sie Strafanzeige wegen versuchten Betruges erstatten.
Wir erbitten Ihre umgehende schriftliche Stellungnahme (bis spätestens 12.1. hier eingehend / Anmerkung von ICH: der Brief wurde geschrieben Mo 8.1. und erreichte mich am 12.1.) um die weiteren Maßnahmen einzuleiten. Die Firma A erhält ebenso eine Kopie dieses Schreibens wie die von uns beauftrage Anwaltskanzlei.
Mit freundlichem Gruß
FirmaB (eine LTD & CO KG)
Name des Firmeninhabers/Geschäftsführer




1) GEGEN WEN RICHTE ICH ANZEIGE?
- Firma A (Halter)
- Firma B (als Mieter des Autos), oder
- Fahrer der bei Firma B arbeitet (der ist mir jedoch nicht namentlich bekannt, wie bekäme ich die Daten)

Welche Konsequenz haben Fahrer + Firma B zu erwarten wenn ich Anzeige erstatte? Ich will klar machen, daß eine aussergerichtliche Variante günstiger käme. Zumal Gutachter fast genausoviel kosten wie der Rechnungsbetrag.

- Soll ich überhaupt Anzeige erstatten oder nochmal auf anderweitigem Weg nach Einigung suchen? Und wenn, dann WIE formuliert?


2) SCHADENSERSATZ
Ich muss anmerken, daß die Stoßstange auf den ersten Blick keinen sichtbaren Schaden aufweist. Ob und wie sie tatsächlich beschädigt ist kann ich nicht beurteilen. Mir geht es um das Prinzip der Flucht. Daher auch der betonte Druck im Brief obwohl ich eher einen Vergleich anstrebe. Der Hintermann ist auch wirklich nur leicht aber trotzdem klar spürbar mit einem "Krachen" aufgefahren.

Gilt das als Bagatellschaden wenn nichts dran ist?
Wie sind meine Chancen Schadensersatz zu bekommen, und in welcher Höhe?
Habe ich generell Anspruch auf Ersatz gegen eine neue Stossstange - egal wie groß der Schaden daran ist?

Rechnungsdaten sind geschätzt lt Preisrecherchen von Ersatzteilfirmen


3) GUTACHTER...
- Wie soll ein Gutachter feststellen und beweisen ob ich rückwärts gerollt bin, die Handbremse oder die Fußbremse betätigt habe, oder der Hinterman MIR aufgefahren ist?

- Wer beauftragt den Gutachter? Bzw wWie und wo kann ich dafür sorgen einen UNABHÄNGIGEN Gutachter zu bekommen, da ich die Vermutung habe, daß Firma A+B aufgrund des Autohandels beste Beziehungen zu Gutachtern pflegen, die dann gegen mich entscheiden (lt seiner Aussage klingt es so....)!?

- Wer kommt für die Kosten des Gutachters auf?


4) Inwiefern muss oder kann ich meine Versicherung oder die des Gegners einschalten (gegnerische Vers. n.bekannt)?


5) ANDROHUNG BETRUG
Ich habe nie zuvor so etwas erlebt und auch kein Interesse daran Geld auf diese Weise zu kassieren, zumal ich dafür in der Situation mit Kindern gar keine Zeit hatte, da wir einen Termin hatten.

Was passiert wenn er Anzeige wg Betruges erstattet? Anmerkung: ich habe in der Tat noch ein Verfahren laufen, in dem ich unschuldig in ein Internetbetrug gezogen wurde indem meine Daten missbraucht wurden, und somit erstmals als Mitangeklagter beschuldigt werde, jedoch nachweisbar den Betrug durch Zufall gestoppt habe. Kann der Anwalt von Firma B das überhaupt in Erfahrung bringen und dann, sagen wir, mich juristisch einwandfrei formuliert "erpressen" und unter Druck setzen nichts zu fordern oder sogar gegen mich vorgehen? Wie reagieren Behörden dann? Es ist schlichtweg die Angst vor FEHLURTEILEN! Recht haben und Recht bekommen.....

Wie kann ich mich wehren und Schritt für Schritt vorgehen?

Welche Kosten kämen auf mich zu, wenn ich den Fall komplett einem Anwalt zur Bearbeitung übergebe (BEVOR ich zur Polizei gehe oder etwas meiner Versicherung melde), und woher weiß ich, daß die Kosten auch wirklich vom Gegner getragen werden?


Eingrenzung vom Fragesteller
17.01.2007 | 12:01

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Schilderung und der vorgenommenen Einschränkung summarisch gerne wie folgt beantworte:

Eine mögliche Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort (§ 142 StGB) müssten Sie gegen den Fahrer richten. Aktuell wäre dies eine Anzeige gegen Unbekannt – die Polizei müsste und könnte über Firma B den Namen ermitteln. Natürlich sollten Sie diese Anzeige nur dann stellen, wenn bewiesen werden kann, dass sich der Sachverhalt so zugetragen hat, wie Sie angeben. Doch erscheint dies mit den drei Zeugen möglich. Dann wird auch eine Anzeige der Gegenseite wegen (versuchten) Betruges im Sande verlaufen. Als Strafe hätte der Fahrer eine geringe Geldstrafe zu erwarten, da der Schaden noch im Bagatellbereich anzusiedeln ist.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist im übrigen eintrittspflichtig. Sie kann mit dem Kennzeichen beim Zentralruf der Autoversicherer in Erfahrung gebracht werden. Ob von dort später Regress gegen den Schädiger genommen wird, braucht Sie ja nicht zu interessieren.

Aufgrund der geringen Schadenshöhe ist die Einholung eines Sachverständigengutachtens nicht geboten, die Versicherung muss hier gegen Vorlage der Reparaturrechnung regulieren.

Es gilt nun, den Namen der Versicherung herauszufinden und gegenüber dieser den Schaden anzumelden. Eine Strafanzeige hat noch Zeit.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine praktikable Vorgehensweise vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 07.08.2007 | 13:15

Sehr geehrter Herr Böhler
Ihre erste Antwort war soweit ganz hilfreich. Eine späte Nachfrage habe ich dennoch:

die gegnerische Versicherung hat einen Gutachter geschickt, welcher den Schaden (mündlich mir gegenüber) im Bereich 100-150 Euro angesiedelt hatte. Die Stoßstange ist leicht nach links "verzogen aber angeblich könne man keine Schäden feststellen die dem Ereignis zuzuordnen wären, lediglich eine leicht schräge Einbaulage war dem Schadenereigniss zuzuordnen, eindeutig wäre dies jedoch nicht" ob dies von dem Auffahrer verursacht wurde oder durch jemand Unbekannten in der Vergangenheit.

Ich wollte nun auf Rat eine Freundes (bei VGH tätig), einen eigenen Gutachter holen, da ich das Gutachten nicht anerkennen müsse. Die gegnerische Versicherung hat mit 58€ netto versucht abzurechnen (Reparatur 38€ fiktiv / Kostenpauschale 20€). Den Scheck habe ich jedoch NICHT eingelöst da ich das Gutachten und die Summe nicht akzeptiere, und lt Werkstätten der Betrag im Bereich 300€ liegt (Stossstange Golf II ca 230€ + NK/Einbau etc).

Die gegnerische Versicherung schreibt mir zudem, daß Kosten für einen weiteren Sachverständiger (den ich über meine Versicherung beauftragen möchte) nicht zu deren Lasten gehen würde.

Auch die bisherigen Anwaltskosten (hier durch Sie) scheinen nicht akzeptiert zu werden, so dass ich nunmehr an dem Punkt bin, wo ich aus Prinzip nachträglich eine Anzeige gg den Fahrer machen will und das meiste herausholen will, oder den Schaden notfalls gerichtlich geltend machen zu können. Die Anzeige wurde noch nicht abgesendet, da ich erst Ihre Reaktion abwarten möchte.

F.R.A.G.E:
Kann ich ohne Ankündigung die Reparatur vornehmen lassen oder alternativ zur Auszahlung des Gegenwertes (was mir lieber wäre) einen (kostenpflichtigen) Kostenvoranschlag über die Reparaturkosten machen lassen und bei der Versicherung einreichen, bzw würde diese Kosten dann auch erstattet werden (müssen)?
Gleiches gilt auch für die angefallenen bisherigen NK für Zeitaufwand, Halterauskunft, Anwaltskosten sowie Kosten die noch durch etwaige Beauftragung eines Verkehrsanwaltes usw entstehen.

Ich danke für Info zur Vorgehensweise
MfG
M.Blume

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 07.08.2007 | 14:53

Sehr geehrter Ratsuchender,

leider verbieten mir die Nutzungsbedingungen von frag-einen-anwalt.de eine weitere Antwort. Sie stellen keine Nachfrage bezüglich meiner Antwort (Problem des unerlaubten Entfernens vom Unfallort), sondern stellen eine neue Frage mit anderem Sachverhalt. Ich muss Sie bitten, diese Frage gesondert einzustellen. Die Nachfragefunktion ist explizit für Fragen zur Antwort vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Böhler
Rechtsanwalt

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60118 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Vielen Dank für diese konkrete, ausführliche Antwort. So soll es sein, Sie haben wir definitiv weiter geholfen. Gerne wieder. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Schnelle und relevante Beantwortung, vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Ich bin sehr zufrieden. Das Problem hat mich schon seit laengerem belastet und in meinen Handlungsmoeglichkeiten eingeschraenkt. Der Anwalt konnte mir mit seiner rechtlichen Einschaetzung des Sachverhalts aufzeigen, wie ich dieses ... ...
FRAGESTELLER