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2. Mahnung von Flexstrom AG

25.04.2013 16:49 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Flexstrom ist Pleite - das Insovlvenzverfahren läuft seit dem 12. April Davor: Nach der 1. Mahnung eines Betrags von 437.93 Euro (ich stornierte die Lastschrift, dachte, es handelt sich um falsche Berechnung) im Februar, erhielt ich eine 1. Mahnung. Ich überwies sofort den Betrag (am 14.2.) - doch musste ich sehen, dass am 15.2. derselbe Betrag mir per Lastschrift abgebucht wurde. Kürzlich stornierte ich den Betrag (und schickte Flexstrom zig Mails mit Auszug, wo ersichtlich, dass am 14.2. und am 15.2. der Betrag von 437.93 doppelt belastet bzw. gutgeschrieben).. Heute hab ich die 2. Mahnung erhalten, zugleich sehe ich in meinem Bankkonto, dass mein Storno zurückgewiesen wurde (dort mit 5 Euro Zusatzgebühr) Kurzum, der Mechanismus scheint sich zu wiederholen - Flexstrom bucht nicht nur den Betrag per Lastschrift ab, sondern schickt zugleich für den gleichen Betrag eine Mahnung. De Facto schuldet mir Flexstrom die 437.93 Euro (plus das, was ich dem Insolvenzverwalter als sonstiger Ausstand melden werde, ab 1.7. soll das Insolvenz-Verfahren eröffnet werden) - de facto aber schickt sie mir eine 2. Mahnung ins Haus. Bis 28. soll ich 437.93 Euro bezahlen (gleichzeitig belastete sie per 23.4. mein Konto per Lastschrift mit 449 Euro) - kurzum, entweder ist das ein Systemfehler oder eine Schweinerei. Ich vermute ein Brief eines Anwalts mit den Bankauszügen könnte VIELLEICHT helfen? (das wäre mir die 46 Euro auch wirklich wert)

25.04.2013 | 17:45

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Sie sollten zunächst Ihre bisherige Lastschriftermächtigung widerrufen, damit der Anbieter zukünftig keine weiteren Abbuchungen mehr vornehmen kann. Unberechtigte Abbuchungen sollten Sie zurückrufen.

Falls weitere Zahlungen von Ihnen zu leisten sein sollten, ist zu beachten, dass diese aktuell mit schuldbefreiender Wirkung nur noch an den vorläufigen Insolvenzverwalter geleistet werden können.

Doppelte Zahlungen sollten in der aktuellen Situation unbedingt vermieden werden, da keine Gewähr besteht, dass Guthaben erstattet werden können. Wenn Guthaben später nur als Insolvenzforderungen zur Insolvenztabelle angemeldet werden müssen, ist nicht sichergestellt, in welcher Höhe eine Auszahlung erfolgt. Oftmals werden nur minimale Bruchteile auf solche Insolvenzforderungen gezahlt.

Es sollte daher genau geprüft werden, was wann hätte gezahlt werden müssen und was wann tatsächlich gezahlt wurde. Wenn Sie bereits gezahlt haben, können Sie den Einwand der Erfüllung auch im vorläufigen Insolvenzverfahren gegen weitere Mahnungen erheben. Nebenforderungen, wie Mahnkosten, fallen ebenfalls nicht an, wenn Sie bereits erfüllt haben.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten hilfreichen Überblick in der Sache verschafft zu haben. Ich weise darauf hin, dass die Beantwortung Ihrer Frage ausschließlich auf Grundlage Ihrer Schilderung erfolgt. Die Antwort dient lediglich einer ersten rechtlichen Einschätzung, die eine persönliche und ausführliche Beratung durch einen Rechtsanwalt in den seltensten Fällen ersetzen kann. Das Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben kann möglicherweise zu einer anderen rechtlichen Beurteilung führen. Eine endgültige Einschätzung der Rechtslage ist nur nach umfassender Sachverhaltsermittlung möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Matthes
Rechtsanwalt


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