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angebliche restschuld befreiung-bank


| 28.07.2007 18:15 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht



zur geschichte
ich habe bankeigene immobilien gekauft und von der gleiche bank finnanziert bekommen.der dahrlen setz sich aus bank und lfa dahrlen mit 70%ausfallburgschaft.
das geschäft mit der bank lief nicht ganz sauber,leider stellt sich die beweisbarkeit sehr schwer dar.
da ich den kapitaldienst nicht bedienen konnte wurden mir alle dahrlen gekündigt und alle sichreheiten setens der bank verwertet.ich musste eine ev abgeben
das gebäude -gewerbeimmobillie ist an mein sohn vermietet.er betreibt dort ein geschäft.die miete wurde von der bank gepfändet.
eine zwangsversteigerung wurde eingeleitet.
ich wurde sehr krank und musste für 3 monate in eine psychosomatische klinik wegen suizidgefahr.
nach meine entlassung habe ich überlegt eine klage zu erheben zumall mann mir wegen falchberatung,eigenutz,ect.event.dokumentenfälchug seitens der bank chance in aussicht gestellt hat.davon hat die bank wind bekommen und ist in verhandlung mit meinem anwalt getretten.

a-die bank erklert sich bereit freihändigen verkauf zu zustimmen und meinem sohn das gebäude zu verkaufen.
b-ich werde von allen schulden gegenüber der bank entlassen
c-keine zwangsversteigerung
d-ich muss nicht in insolvenz
e-ich verzichte auf klagerecht gegenüber der bank

mein sohn steht kurz vom vertragabschluss und gestern kamm die vereinbahrung schriftlich von der bank.
die bank stimmt allen zu allerdings...

restschulbefreiung gilt nur für bankdahrlen und nicht für lfa dahrlen.ich soll mich mit lfa selbst in verbindung setzen.
ich habe bei lfa angerufen und die dame dort sagte mir sie können mit mir weder verhandeln noch darüber kommuniziern da der vertrags und ansprechpartner für sie die bank ist.

ich habe darüber mit meinem anwalt gesprochen und er drängte ,genau so wie die bank zu schnellem kaufvertrag mit meinem sohn.der anwalt sagte wir sollen nicht zögern da die bank ansonten zwangsversteigerung durchführen kann.
weiter meinte der anwalt
das mit lfa sei eine labidare geschichte-obwohl die dahrlensumme hoch ist-denn lfa wird von mir nur einen läpischen betrag mit ratenzahlung wollen.der anwalt meint wir sollen die geschichte mit lfa nach dem kaufvertrag anpacken da dies zu lange dauert.

meine frage
stimmt das ganze oder werden wir ,in diesem fall mein sohn benüzt.
kann es sein das mann mich gerade täuscht und ich hinterher in insolvenz muss
denn selbst wenn ich dann klagen möchte kann ich nicht mehr
was soll ich tun
ich bin inzwieschen sehr skeptisch meinem anwalt gegenüber und habe panische angst.

-- Einsatz geändert am 29.07.2007 09:24:58
Eingrenzung vom Fragesteller
28.07.2007 | 20:33

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Sehr geehrte Fragestellerin,


vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich - die Richtigkeit Ihrer Angaben vorausgesetzt - anhand der von Ihnen gemachten Angaben gerne wie folgt summarisch beantworten möchte:


Ich möchte vorwegschicken, dass eine abschließende Beantwortung und Beurteilung Ihres Sachverhaltes anhand Ihrer Angaben nicht möglich ist. Bitte beachten Sie, dass eine solche Beurteilung durch mich erst erfolgen kann, wenn mir auch tatsächlich alle Unterlagen (Verträge, Schriftverkehr etc.) zur Verfügung stehen. Es hängt hier alles vom konkreten Wortlaut der getroffenen Vereinbarungen ab. Meine Antwort kann daher nur eine Orientierungshilfe darstellen.

Soweit Sie mitteilen, dass Ihre Bank die Zwangsversteigerung der Immobilie eingeleitet habe, ist dies offensichtlich darauf zurückzuführen, dass Ihre Bank die Ihnen gegebenen Kredite mit Grundpfandrechten (Hypotheken, Grundschulden) abgesichert hat. Soweit die Darlehensverträge wirksam gekündigt sind und der Verwertungsfall eingetreten ist, kann die Bank die Immobilie also jederzeit versteigern lassen.

Wenn Ihr Rechtsanwalt Sie zu einem schnellen Abschluss der Vereinbarung mit der Bank drängt, mag dies seinen Grund darin haben, dass er Angst hat, dass die Bank die Zwangsversteigerung weiter fortsetzen wird. Dies hätte zur Folge, dass Sie Ihr Eigentum an der Immobilie verlören. Wenn die Immobilie jedoch an Ihren Sohn verkauft wird und alle Grundpfandrechte der Bank gelöscht werden, dann kann die Bank die Zwangsversteigerung der Immobilie nicht mehr gegen Sie betreiben (Ihnen gehört die Immobilie ja nicht mehr). Im Gegenzug wären Sie gegenüber der Bank - so verstehe ich die Vereinbarung - schuldenfrei. Hier ist es wichtig, diesen Punkt auch eindeutig und wasserdicht zu formulieren, damit die Bank im Anschluss nicht weitere Forderungen gegen Sie stellen kann. Inwieweit Sie im Anschluss anderen Forderungen Dritter ausgesetzt sind, kann ich anhand Ihrer Angaben nicht beurteilen.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich Ihren Angaben nach mit dem vorgeschlagenen Vergleich allen Schadensersatzansprüchen gegenüber der Bank begeben. Wie hoch diese sind und ob es Sinn macht, sich auf den Vergleich einzulassen, kann ich aus der Ferne überhaupt nicht beurteilen. Hier müsste Ihnen eigentlich Ihr Anwalt vor Ort eine deutliche Aussage geben können, schließlich kennt er den Sachverhalt viel besser.

Inwieweit die Geschichte mit der ifa eine „lapidare Geschichte“ ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Ihre Sachverhaltsschilderung reicht auch hier nicht aus, um eine abschließende Beurteilung vorzunehmen. Erneut wäre es hier notwendig, alle Unterlagen (Verträge, Schriftverkehr etc.) zu sichten.


Ich hoffe, Ihnen mit meiner Prüfung der Rechtslage eine erste rechtliche Orientierung vermittelt zu haben. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann, sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems von einem Rechtsanwalt zu erhalten.

Sofern Sie eine abschließende Beurteilung Ihres Sachverhaltes wünschen, empfehle ich, einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens zu kontaktieren und die Sachlage mit diesem konkret zu erörtern. Gerne bin ich bereit, diese Aufgabe für Sie zu übernehmen. Hierfür bin ich jederzeit für Sie telefonisch und per E-Mail erreichbar.


Mit freundlichen Grüßen


Philipp Achilles
Rechtsanwalt
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Gisselberger Straße 31
35037 Marburg

Telefon: 06421 - 167129
Fax: 06421 - 167132

achilles@haftungsrecht.com
www.haftungsrecht.com



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ihre antwort ist nüchtern ,hilfreich und korekt "
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