Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.463
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

zuzahlung beim Altersheim


17.11.2007 14:07 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling



Hallo erst einmal,folgender Fall:
Schwiegermutter ist an Demenz erkrank und Schwiegervater konnte Sie nicht mehr versorgen deshalb kam Sie ins Altersheim.Später musste der Schwiegervater auch ins Altersheim wegen Krankheit,an der er später verstorben ist.
Der Schwiegervater musste sich an den Kosten für seine Frau beteiligen und hat nicht bezahlt.Die beiden Töchter von der Schwiegermutter sind als Betreuerin vom Gericht bestellt.Das Altersheim verlang jetzt einen Betrag von 987€,das Sozialamt sagt die Töchter müssen den Betrag bezahlen.
Die Töchter haben mit dem Schwiegervater nichts zu tun das heißt Sie sind nicht die leiblichen Töchter und sind auch nicht vom Ihm angenommen worden.
Frage ist die: müssen die 987€ von den Töchtern nun bezahlt werden?
Mit freundlichen Grüßen
ein Rat suchender

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

Dem Grunde nach müssen die Töchter als nächste Angehörige für die Kosten des Pflegeheims aufkommen, wenn der Ehemann nicht leistet.

Sollte das Einkommen der Töchter jedoch gering sein, so sollte dies dem Amt vorgetragen werden und die Töchter können sich in diesem Fall auf Leistungsunfähigkeit berufen und müssen den Betrag nicht bezahlen.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

Enderstr. 59
01277 Dresden
Tel.: 0351/2 69 93 94
Fax: 0351/2 69 93 95
e-mail: sperling@anwaltskanzlei-sperling.de
www.anwaltskanzlei-sperling.de


Nachfrage vom Fragesteller 17.11.2007 | 15:34

Hallo,
der Ehemann sollte zahlen und hat nicht bezahlt dies will das Altenheim nun von den Töchtern haben die Kosten sind entstanden wo der Ehemann noch lebte darüber ist er ja verstorben.Die Töchter haben gegen über dem Sozialamt angaben gemacht und brauchen nicht bezahlen.Der Betrag ist letztes Jahr entstanden.
mfg

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.11.2007 | 15:47

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Nachfrage wie folgt beantworten:

Das Vorgehen der Behörde ist vorliegend nicht nachvollziehbar. Allenfalls wenn die Töchter Erbe des Verstorbenen geworden sind und somit die Forderung in den Nachlass fällt. Es sollte gegen den Bescheid Widerspruch eingelegt werden.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin

FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60176 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Kompetent und verständlich besten Dank ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Besten Dank!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen herzlichen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Frage! ...
FRAGESTELLER