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willkürlich hochgepuschte Pfändungen


| 24.03.2007 20:02 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wissen, dass wir mit den Einkommensteuererklärungen u. Umsatsteuererklärungen im Verzug waren.
Hintergrund.
Ein verdammtes Miethaus, eine uralte Ehegatten und Unterhaltsforderung und ein schwerer Weg in der Selbständigkeit.
Dass hieß 7 Tage durcharbeiten und immer nach vorne schauen.

Dabei blieben die eigenen Buchf. auf der Strecke.
Da wir genug Verluste vorwegschoben, und von allen verfolgt wurden, war dieses Meldesystem nicht eingehalten worden oder am 31.12 reingeworfen worden.

Wie kommt man von unrechtmässigen Pfändunge wieder los?
Viel zu hoch angesetzt.
Bis 2002 ging alles noch gut.
Aber dann kam mit der Kreditversagung der Hausbank das eine haus ins Wackeln, dadurch wurde das andere Miethaus nicht mehr bedient und auch in den Zwang.
nun gut einiges haben wir überlebt.
Aber das das FA wegen der wirklich kleinen Nebeneinkünfte Änderungschneiderei(ca. 1000,-€/Jahr, restl. Zeit angestellten Einkünfte. ,diese steuerlich angemeldet sind und auch vollzogen werden, daraus dann ca. Ust um die 100,- im jahr reel ohen Abschreibung oder sonstige Tricks kommen, hatte zur Ursachen, dass
Lohnpfändung erteilt wurde, dass Bankenpfändungen stattfanden (wo teilweise die Konten gekündigt wurden.

Alles das halten wir nicht mehr aus, zumal die Forderungen bei weitem Überzogen sind und auch aus den Vorjahren nicht zu rechtfertigen waren.

Wie kommt man dort wieder raus. Auch aus der Eintragung in das Grundbuch?

Irgendeiner hat eine Hasskappe auf.
Wir können nicht mehr als arbeiten und die Schulden bezahlen und das alles ganz legitim.
Sehr geehrte Ratsuchende,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich wie folgt nach Ihren Angaben beantworten möchte.

Zuerst ist einmal anzumerken, dass Sie nicht wirklich Unrecht haben, dass Sie nicht mehr als Arbeiten können, um „ganz legitim“ Schulden abzutragen.
Aber Ihr Märtyrerdasein allein wird Sie nicht wirklich von den realen Problemen befreien könne, da Ihr Finanzamt ein derartiges Verständnis nicht wirklich wird aufbringen können dürfen.
Der von Ihnen beschriebene Hintergrund, warum mit Sie mit etwaigen Steuererklärungen in Rückstand sind, wird wohl bedauerlicher Natur sein, aber ei n Finanzamt von etwaigen Schätzungen nicht wirklich abhalten.
Diese Schätzungsbescheide werden zwar ggf. unter Vorbehalt der Nachprüfung ergehen, so dass die jeweiligen Fälle „offen“ bleiben, werden aber trotz alle dem den Charakter vollstreckbarer Titel erlangen.
Im Übrigen befreien derartige Schätzungsveranlagungen auch nicht von der jeweiligen Steuererklärungsabgabepflicht.
Somit mögen etwaigen Pfändungen für Sie unreal und unrechtmäßig erscheinen, aber dem kann nicht gefolgt werden, da die Finanzämter Ihre vollstreckbaren und damit rechtmäßigen Titel selbst schaffen können.
Aufgrund dieser Titel sind auch Platzierungen in Abteilung drei etwaiger Ihnen zuordenbarer Grundbücher möglich, da aufgrund des Vorliegens der grundsätzlichen Vollstreckungsvoraussetzungen auch Vollsteckungsmaßnahmen in Grundstücke das Tor weit geöffnet sich zeigt.
Ein etwaiger Vollstreckungsschutzantrag oder ähnliches wird allenfalls dann vielleicht Gehör finden, wenn Sie schleunigst Ihrer Steuererklärungspflicht nachkommen, deren Veranlagung erheblich von den Schätzungen nach unten abweichen müsste.
Falls es der Tatsache entspricht, dass Sie das alles nicht mehr aushalten, sollten Sie dringendst die in Verzug sich befindlichen Steuerklärungen beim zuständigen Finanzamt einreichen.


Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben.


Mit freundlichen Grüßen
Bernd Zahn
Rechtsanwalt

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