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welche steuerliche Behandlung!

| 03.05.2019 17:49 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


21:17

Zusammenfassung:

Steuerpflicht bei weltweiter Tätigkeit bei deutschem Arbeitgeber

Folgende Konstellation ist gegeben:
- Deutscher Arbeitgeber
- Deutscher Atrbeitnehmer nicht wohnhaft in deutschland und generell nirgends gemeldet da ich sozusagen mit meiner Home Office tätigkeit durch die welt fliege und von unterwegs arbeite
- Arneitnehmer besitzt nur noch ein Bankkonto in deutschland
- weniger als 183 tage in deutschland oder sogar gar nicht
- Angestelltenvertrag
- Call Center tätigkeit in der Tourismusbranche
- verwertung der Arbeit in Deutschland

Wie kann man das steuerlich behandeln (ggf beschr. Steuerpflicht) ?! Sozialversicherungspflicht in deutschland muesste ja wegfallen!

03.05.2019 | 18:52

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Frage darf ich antworten, wie folgt.
Nach Ihrer Darstellung unterliegen Sie der beschränkten Steuerpflicht gem. § 49 EStG: Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte iVm. § 1 EStG: Steuerpflicht . Sie erzielen Einkünfte in Deutschland, haben aber keinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland und die nichtselbständige Arbeit, wird in Deutschland verwertet.

Ob Sie in Deutschland sozialversicherungspflichtig sind, hängt davon ab, ob es sich um ein deutsches Arbeitsverhältnis handelt. Das hängt u. a. entscheidend von dem konkreten Arbeitsvertrag ab. Angesichts der Eckdaten: Deutscher Arbeitgeder und Arbeitnehmer, Vergütung wird in Deutschland gezahlt und die Arbeit wird in Deutschland verwertet, recht zwanglos bejahen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Rückfrage vom Fragesteller 03.05.2019 | 19:03

Sehr geehrte Frau Brümmer,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Hier liegt KEINE Entsendung vor!
Warum sollte ich in deutschland sozialversicherungspflichtig sein wenn ich nicht dort lebe . Hier greift doch das Territorialprinzip oder etwa nicht?!
Für beschränkt steuerpflichtige fällt doch eigentlich nur die Einkommenssteuer (15%) und ggf. der Solidaritaetszuschlag an?!
MfG

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 03.05.2019 | 21:17

Sehr geehrter Fragesteller,
auf Ihre Rückfrage darf ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre Situation schon verstanden habe.
Bezüglich der Sozialversicherungspflicht kommt es darauf an, ob ein deutscher Arbeitsvertrag vorliegt. Das Territoriaitätsprinzip betrifft die steuerlichen Folgen.
Wegen der konkreten steuerlichen Folgen darf ich Sie auf § 50 EStG: Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige hinweisen. Die Zeiten der Pauschalbesteuerung sind grundsätzlich vorbei, sondern es wird der Betrag der inländischen Einkünfte mit z. T. äußerst komplizierten Zusatzregelungen versteuert. Um dazu nähere Auskünfte zu erteilen müsste ich Ihre konkrete Situation und die konkreten Einkünfte kennen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Ergänzung nochmals behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin

Bewertung des Fragestellers 04.05.2019 | 11:12

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etwas inkompetent wenns ums Territorialprinzip geht.
Die Dame scheint zu vergessen das man sich ohne Wohnsitz in Deuztschöland nicht mal bei ner KV anmeleden kann .
Wie soll man denn Sozialversicherungspflichtig sein. Da ändert auch ein deutscher Arbeitsvertrag nichts dran. Lieber die Fragen nehmen die man kann.

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 04.05.2019
5/5,0

etwas inkompetent wenns ums Territorialprinzip geht.
Die Dame scheint zu vergessen das man sich ohne Wohnsitz in Deuztschöland nicht mal bei ner KV anmeleden kann .
Wie soll man denn Sozialversicherungspflichtig sein. Da ändert auch ein deutscher Arbeitsvertrag nichts dran. Lieber die Fragen nehmen die man kann.


ANTWORT VON

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