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warenkreditbetrug!!!


11.12.2007 11:27 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



hilfe ich brauche dringend hilfe!!!
ich habe mir vor 3 monaten einen laptop gekauft mit einem scheck im wert von 999euro aber dieser war leider nicht gedeckt!ich wollte meinen alten laptop verkaufen aber der käufer ist von dem kauf zurück getretten!und jetzt kann ich die schulden nicht bezahlen!!!! habe auch schon die eidestaatliche versicherung abgegeben!!! was kann ich machen?und was droht mir schlimmsten falle!!!bitte helft mit.

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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Vorweg möchte ich Sie darauf hinweisen, dass dieses Forum lediglich zur ersten rechtlichen Orientierung dient und den Besuch beim Rechtsanwalt keineswegs ersetzen kann.
Insbesondere durch Hinzufügen oder Weglassen von Tatsachen kann sich die Rechtslage erheblich ändern.

Ihre Anfrage möchte ich aufgrund der von Ihnen vorgegebenen Tatschen wie folgt beantworten:

Sollten Sie zum Zeitpunkt des Kaufes des Laptops schon gewusst haben, dass der Scheck nicht gedeckt ist und sie auch sonst keine Möglichkeit haben, die Schulden zu bezahlen, dann könnten Sie sich des Betruges strafbar gemacht haben.

Ob das in Ihrem Fall so ist, kann hier leider nicht abschließend geklärt werden, da es dabei immer auf die besonderen Umstände des Einzelfalls ankommt.

Fraglich ist allerdings, ob die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft hiervon überhaupt Kenntnis hat.

Wenn der Verkäufer Sie nicht anzeigt, halte ich die Wahrscheinlichkeit einer Strafverfolgung für eher gering.

Da Sie den Computer aber in jedem Fall bezahlen müssen, rate ich Ihnen, sich mit dem Verkäufer in Verbindung zu setzen und über eine Ratenzahlungsvereinbarung oder Ähnliches zu verhandeln.

Dies macht allerdings nur dann Sinn, wenn Sie irgendwie in der Lage sind, die festgelegten Raten auch zu bezahlen.

In diesem Fall hat der Verkäufer wohl auch eher wenig Interesse, die Sache bei der Polizei anzuzeigen.

Ob sich allerdings der Verkäufer auf eine solche Regelung einlassen wird, bleibt abzuwarten.

In jedem Fall wird wohl der Verkäufer versuchen, den Kaufpreis bei Ihnen einzutreiben.
Anwalts- und Gerichtsgebühren fallen dabei Ihnen zur Last.
Dies kann sich aber unter Umständen durch eine frühzeitige einvernehmliche Regelung vermeiden lassen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen einen ersten Überblick verschaffen.
Bei Bedarf verwenden Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Janine Potrz
Rechtsanwältin

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