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vorzeitige Beendigung des Mietvertrages

23.05.2007 22:48 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Ich habe einen unbefristeten Mietvertrag über ein Ladenlokal geschlossen. Die Mietzeit sollte mindestens 15 Mo. betragen. Für das erste Jahr hat mir der Mieter als Starthilfe einen monatl. Mietnachlass von € 50 abgehandelt. Bereits die zweite Niete wurde nicht gezahlt. Nach 4 Mo. kam die 2 Miete. Der Mieter hatte überhaupt keine finanzielle Basis. Das Mietverhältnis wurde nach 6 Mo. wegen der Mietrückstände beendet. Meine Frage; kann ich die Starthilfe für die 6 Mo. wegen Nichterfüllung des Mietvertrages nachfordern?

Sehr geehrter Ratsuchender,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich wie folgt nach Ihren Angaben und Einsatzes beantworten möchte.

Sie haben mit Ihrem Mieter diesen Mietnachlass von EUR 50,00 vereinbart und müssen sich vertragskonform auch daran halten, wobei ggf. jedoch die Beweislast dieser Vereinbarung zulasten des Mieters gehen wird.
Der von Ihnen erwähnte „Vertragsbruch“ wird dahingehend sanktioniert, dass das Mietverhältnis aufgrund Mietrückständen von mindestens zwei Monaten wohl durch fristlose Kündigung beendet wurde.
Ich denke, wenn schon das Mietverhältnis auf diese Art und Weise sein Ende gefunden hat, wird es wirtschaftlich wohl eher unsinnvoll zu sein, überhaupt über die von Ihnen vorgesehene „Nachforderung“ nachzudenken.


Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben.


Mit freundlichen Grüßen
Bernd Zahn
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 24.05.2007 | 15:24

Sehr geehrter Herr RA Zahn, meine Frage war; ist es rechtlich machbar wegen der Vertragsbruchs den Mietnachlass nachzufordern, nicht ob es sinnvoll oder unsinnvoll ist. MfG.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 24.05.2007 | 16:30

Sehr geehrter Ratsuchender,

worin soll denn hinsichtlich des Mietnachlasses der Vertragsbruch liegen?
Objektiv gesehen waren sich die Mietvertragsparteien über den Mietnachlass im ersten Jahr des Mietverhältnisses einig, so dass der Mieter selbstredend auch nur mit dieser Miete in Verzug geraten sein kann.
Somit kann objektiv gesehen auch nur die vereinbarte Miete für das erste Jahr des Mietverhältnisses beansprucht werden.
Im Übirgen insbesondere hinsichtlich einer etwaigen Beweislast wird auf die Usprungsantwort verwiesen.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Zahn
Rechtsanwalt

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