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vorwege Erbfolge Anrechnung auf Erbe


07.09.2005 21:08 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Hallo,
Am 1.1.1992 übertrug meine Mutter mir und meiner Schwester zu Lebzeiten zu je 50 % in einem Übertragungsvertrag ein Gebäude.
Im Vertrag steht:

"im Wege vorweggenommener Erbfolge und in Anrechnung auf das künftige Erbteil."

Meine Mutter verstarb am 15.4.2005

Meine Schwester starb vor 2 Jahren.

Meine 2.(noch lebende) Schwester und ich sind laut Testament je zur Hälfte die Erben des restlichen Nachlasse.

Die Nacherben meine verstorbenen Schwester verlangen nun Ihren Pflichtteil an dem Restnachlass.

Haben Sie einen Pflichtteilanspruch, wenn die Übertragung des Hauses an ihre Mutter zu Lebzeiten meiner Mutter bereits wesentlich mehr als das ihnen gesetzlich zustehende Erbteil (bezogen auf das Gesamterbe) ausmacht.

In Bezug auf: die vorgenommener Erbfolge und auf Anrechnung auf das künftige Erbe ?"

Spielt die 10 Jahrefrist eine Rolle.

Pfichteilberechtigt wäre vielleicht meine noch lebende Schwester
die durch die Hausüberschreibung weniger als eine Drittel des Gesammterbes erhält.
Spielt da die 10 Jahresfrist eine Rolle?

Für Antworten vielen Dank im voraus.

Roehrrrich

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Sehr geehrter Fragesteller / sehr geehrte Fragestellerin Roehrich,
zunächst möchte ich vorausschicken, daß mir aus technischen Gründen nach Sperrung der Frage zur Bearbeitung leider die auf FEA vorgesehene Nachfrage bei Ihnen nicht mehr gelungen ist. Ich schlage daher folgende Vorgehensweise vor: Wenn Sie meine Rückfragen gelesen haben, entscheiden Sie, ob Sie den Einsatzbetrag von mir rücküberwiesen haben wollen und erneut Ihre Frage einstellen wollen oder ob Sie die weitere Bearbeitung der Angelegenheit durch mich wünschen. Für die entsprechende Mitteilung stehe ich jederzeit unter ra.simone.hiesgen@t-online oder per Fax unter 02324/59005 zur Verfügung. Zu den Bürozeiten können Sie mich auch unter 02324/59000 erreichen. Ich bitte um Entschuldigung für diesen technischen Umweg.
Nun die Rückfragen:
Es ist mir beim Lesen nicht völlig klar geworden, ob Ihre Schwester und Sie nach dem Testamente Ihrer Mutter an deren Nachlaß beteiligt sind oder ob es um den Nachlaß der nach der Mutter erwähnten vorverstorbenen Schwester geht.
Zweite Rückfrage: Sie sprechen von "Nacherben" Ihrer Schwester. Um den Sachverhalt korrekt erfassen zu können, ist wichtig, ob dieser Begriff im juristischen Sinne gemeint ist (Ihre Schwester also tatsächlich Vor- und Nacherschaft angeordnet hat) oder ob Sie damit diejenigen meinen, die sozusagen nach Ihrer vor der Mutter verstorbenen Schwester diese z. B. im Wege gesetzlicher Erbfolge beerben.
Da es gerade im Erbrecht sehr auf Details ankommt und die Werte, für deren Verteilung ein beratender Anwalt haftet, sehr hoch sind, erlaube ich mir höflich den Hinweis, daß im Falle der Wiedereinstellung der Frage ein höherer Einsatzbetrag angemessen wäre. Anbieten würde sich m. E. für diese Frage eher eine Online-Beratung oder "normale" Mandatierung eines Anwalts. Dabei bekommen Sie eine individuellere Beratung, vorher auch zu den Kosten der Beratung. Selbstverständlich stehe auch ich Ihnen auf Wunsch dafür zur Verfügung.
Ich bitte nochmals um Verständnis für diese technisch bedingte Vorgehensweise.
Mit freundlichen Grüßen
Simone Hiesgen
Rechtsanwältin

ra.simone.hiesgen@t-online.de
www.ra-simone-hiesgen.de
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