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verjährungsfrist betrug


26.12.2012 09:07 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Philipp Wendel



Wollte nochmal fall geklärt haben. Ist nur ein beispielfall.
wenn jemand von 2003 bis 2010 als hausverwaltung zuviel hausgeld entnimmt(dies wurde mündlich wegen mehraufwand mit eigentümer besprochen) und 2011 und 2012 wieder nur reguläre vergütung entnimmt, , und es2013 raus kommen würde, bis zu welchem jahr könnte ich belangt werden. Gibt es hier auch die verjährung nach fünf jahren.wenn ja wie kann ich die verjährung verstehen.

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworte. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, daß dieses Forum lediglich die Funktion hat, Ihnen einen ersten Überblick über die Rechtslage zu geben. Eine persönliche Beratung kann durch Ihre Anfrage nicht ersetzt werden.


(Bestand dieser Mehraufwand, so ist die Entnahme des Hausgeldes dem grunde nach Gerechtfertigt. Der Merhaufwand muss von der Hausverwaltung allerdings dokumentiert werden; die Entnahme des "weiteren" Hausgeldes muss per WEG-Abstimmung beschlossen werden)


Ich verstehe Sie so: es wurde wegen Mehraufwand nach Absprache mit den Wohnungeigentümern Hausgeld entnommen. Dieser Mehraufwand bestand jedoch nicht.


Ausgehend von dieser Annahme, ist der Tatbestand des Betrugs erfüllt.


Betrug verjährt nach 5 Jahren. Abzustellen ist auf die Tathandlung. Dies bedeutet das alle Betrugshandlungen vor 2008 verjährt sind.


Ich hoffe, meine Antwort hat Ihnen weitergeholfen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Feiertag und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt Philipp Wendel

Nachfrage vom Fragesteller 26.12.2012 | 10:04

Hallo. doch der mehraufwand war tatsächlich von der
waltung. sogar nachgewiesen.
Auch von weg konto offiziell entnommen. das konto wurde jeded jahr von rechnungsprüfer geprüft.
nur ist die entnahme nicht in versammlung beschlossen.
Ist es dann auch betrug

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.12.2012 | 10:07

Sehr geehrter Fragesteller,

meines Erachtens ist der Tatbestandd es Betruges dann nicht erfüllt.

Zum einen fehtl es objektiv bereits an der Täuschungshandlung, und subjektiv fehlt es am Vorsatz.

Eine Strafbarkeit ist damit nicht gegeben.

Mit freundlichen Grüßen
-Philipp Wendel-
Rechtsanwalt

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