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verfahren

09.06.2008 08:56 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Martin Kämpf


Hallo

ich habe ein verfahren am hintern wegen einer dummheit bin damals hingegangen und habe eingekauft im wert von ca 30 bin shcon vorbestraft darin.( 2 tage jugendarest und 80 sozial stunden)
habe einfach übersehen das es sich überschnitten hat mi mein gehalt und das die dann zu früh abgebucht bzw geld zu spät kam und es dann einfach verschwitzt nach zu zahlen.

nun ja dazu kommen noch ein paar fälle evt ca 8...die der staatsanwalt nun vor liegen meine ganzen kontoiauszüge von dem zeit raum auch in denen sind die anderen fälle erst aufgetaucht dazu habe ich selber leider eingewilligt

kann ich die einwilligung wiederufen wird es dann dennoch benutzt. meines erachten nach bringt es nichts wenn ich die einwilligung wiederufen sollte

und einige nicht eingelöste abbuchen wie zb ebay ob die dazu kommen, was die damit zu tun haben , weis ich nicht einie anzeige liegt nur gegen den ersten sach verhalt vor ob die anderen dazu kommen ist noch fraglich ist aufjedenfall nicht beabsichtigt gewesen oder sollte zur bereicherung dienen. habe der polizei zur protokoill gegeben das ich dieses mit den dreissig euro verschwitzt habe und ein versehen war und ich nach zahle.
also ein geständniss über den ersten sach verhalt habe ich abgelegt.

so nu habe ich angst was auf mich zu kommen wird...

die acht anderen fälle dürften sich so auch um den betrag handeln.

könnt ihr mir sagen was auf mich evt zu kommt und wie ich das mindern kann will nicht in den bau wandern.
und wollte das ganze einfach nicht

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Anfrage, diese beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltschilderung sowie Ihres Einsatzes wie folgt:

Zunächst empfehle ich Ihnen dringend, einen im Strafrecht tätigen Rechtsanwalt mit Ihrer Strafverteidigung zu beauftragen und über diesen zunächst Einsicht in die Ermittlungsakte zu nehmen. Denn erst nach erhaltener Akteneinsicht kann entschieden werden, wie die weitere Vorgehensweise in der Angelegenheit aussehen soll. Im Moment haben Sie keine bzw. lediglich unzureichende Kenntnis darüber, was gegen Sie vorliegt.
Des Weiteren rate ich Ihnen, zunächst keinerlei weitere Angaben zur Sache zu machen. Als Beschuldigter in einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren sind Sie hierzu nicht verpflichtet. Die Ausübung Ihres Schweigerechts darf Ihnen nicht zum Nachteil gereichen.
Gegebenenfalls kann im Anschluss an die erhaltene Akteneinsicht schriftlich zur Sache Stellung genommen werden.

Außerdem sollten Sie unbedingt sämtliche offenen Forderungen so schnell als möglich begleichen.
Denn durch diese Schadenswiedergutmachung wird eine eventuell zu erwartende Strafe erheblich gemildert werden. Unter Umständen kommt in diesem Falle auch eine Einstellung des Verfahrens in Betracht.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick ermöglicht zu haben und stehe für Ergänzungen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie ggf. für die weitere Wahrnehmung Ihrer Interessen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Kämpf
Rechtsanwalt

Fon 089/ 22843355
Fax 089/ 22843356

Nachfrage vom Fragesteller 09.06.2008 | 10:08

Also meines wissens nach liegt nur eine anzeige gen mich vor. die anderen fälle sind der staats anwaltschaft nur bekannt geworden durch meine einwilligung und nicht durch anzeige erstellung der läden.

die erste tat bin ich zur jugendstrafe verurteil worden zur tat zeit des jetzigen falles bin ich 23.

ich würde sie gerne beauftragen hier zu hätte ich jedoch eine frage da ich mittlerweile leider wieder hartz 4 empfänger bin.
werden die rechts anwalts kosten von staat übernommen oder müsste ich sie selber begleichen wen ja wäre dies in raten möglich.

meines wissens nach liegt nur eine anzeige vor aber jedoch durch die konto einsicht kommen evt noch fälle hin zu.

danke für ihren rat werde die geschädigten ausfindig machen und den betrag zahlen.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.06.2008 | 10:29

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, diese beantworte ich wie folgt:

Die Voraussetzungen für eine Pflichtverteidigung sehe ich vorliegend nicht als gegeben an. Dies liegt unter anderem daran, dass die Ihnen (unter Umständen) vorgeworfenen Taten wohl keine Freiheitsstrafe ab einem Jahr nach sich ziehen werden.
Aus diesem Grunde werden Sie die Kosten Ihrer Strafverteidigung selbst tragen müssen. Lediglich im Falle eines Freispruches wären diese Kosten vom Staat zu übernehmen.

Bitte teilen Sie mir unter info@kanzlei-kaempf.net Ihre Telefonnummer mit. Ich werde Sie sodann im Laufe des Tages kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise zu erörtern und insbesondere etwaige Kosten und Zahlungsmodalitäten abzustimmen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Kämpf
Rechtsanwalt

Fon 089/ 22843355
Fax 089/ 22843356

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